:: Zitate en bloc NT

<Mt 3,10-12 (Johannes der Täufer spricht): Die Axt steht bereit, um den Baum abzuhacken und zu verbrennen, wenn er keine guten Früchte trägt. Ich taufe euch mit Wasser zur Busse. Nach mir kommt ein Stärkerer (Jesus); ich bin nicht würdig, ihm auch nur den geringsten Dienst zu leisten. Er wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen. Er wird seine Tenne fegen und den Weizen in seiner Scheune sammeln; aber die Spreu wird er im ewigem Feuer (der Hölle) verbrennen.

<Mt 5,17-19 (Jesus sagt): Ihr sollt nicht glauben, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder (die Aussagen) der Propheten (das alte Testament) aufzulösen. Ich bin nicht gekommen um es aufzulösen sondern um es zu erfüllen. Denn ich sage euch wahrlich: Bis dass Himmel und Erde vergehen, wird nicht der kleinste Buchstabe noch ein Pünktchen des Gesetzes verändert, bis sich alles erfüllt. Wer auch nur das kleinste an diesen Geboten verändert und es den Leuten so predigt, wird im Himmelreich nichts gelten. Wer die Gebote aber achtet und lehrt, wird im Himmelreich ein Grosser sein.

<Mt 5,21-22: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: "Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder bloss schon zornig ist, der muss vor das Gericht; wer ihn aber beschimpft, der der muss vor den Rat; wer aber sagt: Du Narr! der muss ins höllische Feuers. (Jesus verschärft die archaischen und inhumanen Vorschriften des alten Testamentes.)

<Mt 5,27-29 (Jesus sagt): Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: "Du sollst nicht ehebrechen." Ich aber sage euch: Wer die Frau eines anderen auch nur begehrlich ansieht, hat in Gedanken schon Ehebruch begangen. Wenn dich dein Auge derart ärgert, dann reiss es aus und wirf es weg! Es ist besser, ein Auge zu verlieren, als mit ganzem Leib, aber sündig in die Hölle zu kommen.“ (Siehe auch Mk 9,43-48.)

<Mt 5,31: Es ist auch gesagt:"Wer sich von seinem Weibe scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben." Ich aber sage euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet, (das ihm treu war), der treibt sie in den Ehebruch; denn wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe. (Das Paar wird deswegen gemäss den Vorschriften das alten Testamentes mit dem Tod durch Steinigung bestraft).

<Mt 6,24 (Jesus spricht): Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Geld. (Dieses Zitat haben die christlichen Kirchen offenbar nicht immer berücksichtigt. Die katholische Kirche ist heute eine der reichsten Körperschaften der Welt).

<Mt 6,25-26 (Jesus spricht): Darum sage ich euch: Sorgt nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht für euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte, und Gott ernährt sie trotzdem. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? (Ein höchst weltfremdes Jesuszitat. Das kann nur einer sagen, der eine begrenzte Zeit als Wanderprediger herumzog und von den Almosen der Gläubigen lebte.Nach dieser Devise kann höchstens im Paradies gelebt werden, wo es immer warm ist, nie regnet, die Bächlein kristallklar sprudeln, keine Krankheiten und Feinde sind und die gebratenen Tauben auf den schattenspendenden Bäumen wachsen. Menschen können nicht mit Vögeln verglichen werden. Tiere sind an das Überleben in einer feindlichen Natur optimal angepasst. Der Mensch hat dazu nur seinen Verstand. Um zu überleben musste schon der Urmensch vorausplanen und z.B. Vorräte für den Winter anlegen. Der Mensch würde zugrunde gehen, wenn er Jesus' Forderung befolgte. Das wollte Jesus sicher nicht.)

<Mt 7,6 (Jesus spricht): Ihr sollt das Heiligtum nicht den Hunden geben, und eure Perlen (den jüdischen Glauben) nicht vor die Säue werfen, damit sie dieselben nicht mit ihren Füssen zertreten und sich gegen euch wenden und euch zerreissen. (Mit Hunden und Schweinen sind die Andersgläubigen gemeint. Das Zitat wurde Jesus im Zusammenhang der Rivalitäten zwischen Judenchristen und Heidenchristen Jahrzehnte nach seinem Tod in den Mund gelegt).

<Mt 7,17-20: Jeder guter Baum hat gute Früchte, ein fauler Baum trägt aber schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr sie (die falschen Propheten) an ihren Früchten erkennen.

<Mt 8,21-22: Einer, der Jesus gerne gefolgt wäre, bat ihn, vorher noch seinen eben verstorbenen Vater beerdigen zu dürfen. Aber Jesus sprach zu ihm: Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!

<Mt 10,5-7: Diese zwölf sandte Jesus aus, und befahl ihnen: Geht nicht zu den Heiden und Samaritern, sondern geht zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel. Sagt ihnen: Das Himmelreich ist nahe herbei gekommen. (Die Stelle zeigt, dass Jesus gar kein universelles Christentum begründen wollte. Die christliche Missionierung der Heiden geht nicht auf Jesus zurück. Er sah sich bloss als Erneuerer des Judentums.)

<Mt 10,17: (Jesus spricht): Hütet euch vor den Menschen, denn sie werden euch .... in ihren Schulen geisseln.

<Mt 10,21-22: Es wird aber ein Bruder den andern dem Tode ausliefern und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich gegen die Eltern auflehnen und (sie verraten). Und ihr müsst von allen gehaßt werden um meines Namens willen (weil ihr Christen seid). Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig (kommt ins Himmelreich).

<Mt 10,28: Und fürchtet euch nicht vor denen (den Menschen), die zwar den Leib töten, aber die Seele nicht töten können. Fürchtet euch vielmehr vor dem (Gott), der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.

<Mt 10,34-39 (Jesus sagt): Viele glauben, dass ich als Friedensbringer gekommen bin. Ich bringe aber nicht Frieden sondern das Schwert. Ich werde die Kinder gegen ihre Eltern aufwiegeln (und die Familien spalten), so dass die eigenen Hausgenossen zu Feinden werden. Wer seine Eltern oder seine Kinder mehr liebt als mich, kann nicht zu mir gehören. Wer nicht bereit ist, sein Kreuz auf sich zu nehmen und mir zu folgen, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben wegen mir verliert, der wird es finden.

<Mt 11,20-23: Da fing er (Jesus) an, die Städte zu schelten, in welchen am meisten seiner Taten geschehen waren, und die sich doch nicht gebessert hatten: Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen, wie bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche Buße getan. Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als euch. Und du, Kapernaum, die du bis an den Himmel erhoben bist, du wirst bis in die Hölle hinunter gestoßen werden....

<Mt 12,18 (Jesus zitiert, was Gott über ihn sagte): „Siehe, das ist mein Knecht, den ich auserwählt habe, er gefällt mir. Ich werde ihm meinen Geist eingeben, und er soll den Heiden das Gericht verkünden.“

<Mt 12,31-32: Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die über den (heiligen) Geist spottet, dem wird nicht vergeben. Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt. (Die Strafe für Gotteslästerung ist Tod durch Steinigung, siehe 3Mo 24,16).

<Mt 12,36: Ich sage euch aber, daß die Menschen Rechenschaft geben müssen am Jüngsten Gericht von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben.

<Mt 13,30 (Jesus spricht in einem Gleichnis): Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte. Zur Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Reisst zuerst das Unkraut (Ungläubige) aus und bindet es zu Bündeln, um es zu verbrennen, aber den Weizen (Gläubige) bringt mir in meine Scheune.

<Mt 13,37-42 (Jesus sagt): Der Menschensohn (Jesus selbst) sät nur guten Samen. Dies sind die Gläubigen. Das Unkraut sind die Kinder der Bosheit (Ungläubige), deren Samen der Teufel gesät hat. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Schnitter sind die Engel. So wie man das Unkraut jätet und verbrennt, so wird es auch am Ende der Welt geschehen: Der Menschensohn (Jesus selber) wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle sammeln, die Unrecht tun, und werden sie in den Verbrennungsofen werfen, da wird Heulen und Zähneklappern sein.

<Mt 13,47-50 (Jesus sagt): Mit dem Reich Gottes ist es wie mit einem Fischernetz, womit man man allerlei Fische fängt. Wenn es voll ist, ziehen sie es an das Ufer und sortieren den Fang. Die guten Fische landen in Körben, und die schlechten werfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt geschehen: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten (die die Vorschriften Gottes befolgt haben), trennen und in den Feuerofenofen werfen. Da wird Heulen und Zähneklappern sein.

<Mt 15,4 (Jesus bekräftigt die Gebote des alten Testamentes): Gott hat geboten: Ehre deine Eltern. Wer über seine Eltern flucht, soll sterben!

<Mt 15,13: Aber er (Jesus) antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht pflanzte, werden ausgerottet.

<Mt 15,22-24: Da kam eine fremde Frau rief: Herr, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird vom Teufel geplagt. Aber Jesus antwortete nicht. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch ...., denn sie schreit uns nach. Er wollte aber nicht und sprach: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel gesandt (ich bin nur für die Juden gekommen).

<Mt 15,25-28: Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, hilf mir! Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, dass man den Kindern (Juden) ihr Brot nimmt und es vor die Hunde (Ungläubigen) wirft. (Er half aber schliesslich dennoch, nachdem sich die Frau ihm hündisch unterworfen hatte).

<Mt 18,6 (Jesus spricht): Wer einen einfachen Gläubigen ärgert, sollte mit einem Mühlstein am Hals im tiefsten Meer ersäuft werden.

<Mt 18,8 (Jesus sagt): Wenn dich deine Hand oder dein Fuss ärgert (dazu verleitet, eine Vorschrift Gottes zu brechen), dann hau ihn ab und wirf ihn weg. Es ist besser, du gehst als Krüppel durchs Leben, als körperlich gesund, aber als Sünder in die Hölle geworfen zu werden.

<Mt 18,15-17: Wenn dein Bruder an dir sündigt, so gehe hin und regle das mit ihm. .... Will er nicht auf dich hören, so nimm noch einen oder zwei andere als Zeugen. Wenn er auch auf sie nicht hört, dann bring ihn vor die Gemeinde. Hört er die Gemeinde nicht, so halte ihn als einen Zöllner oder Heiden.

<Mt 19,9: Wer sich von seiner Frau scheidet, (obschon sie keine Hure ist), und eine andere heiratet, begeht Ehebruch. Wer die geschiedene Frau heiratet, begeht auch Ehebruch. (Ehebruch wird mit dem Tod durch Steinigung bestraft).

<Mt 19,19 (Jesus sagt): Ehre deine Eltern, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst! (Siehe auch, 3Mo 19,17-18 oder 2Mo 32,7-29. Mit dem Nächsten ist der Blutsverwandte oder Glaubensgenosse gemeint, aber nur, wenn er den rechten Glauben hat, siehe Mt 10,34-39.)

<Mt 19,21: Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben.... (Wieso nimmt das z.B. die katholische Kirche nicht ernst?)

<Mt 19,29 (Jesus spricht): Wer meinetwegen seine Familie verlässt und Frau und Kinder im Stich lässt, wird hundertfach belohnt werden und das ewige Leben empfangen.

<Mt 20,1-16: Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Zusammenfassung): Der Besitzer entlohnt am Abend alle gleich, obwohl die einen schon seit dem frühen Morgen gearbeitet haben haben und die anderen erst nachmittags zur Arbeit gerufen wurden. Nun murrten aber viele. "Er antwortete aber und sagte zu einem unter ihnen: Mein Freund, ich tue dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir eins geworden für einen Groschen? Nimm, was dein ist, und gehe hin! Ich will aber auch dem Letzten gleich viel geben wie dir. Oder habe ich nicht die Macht, zu tun, was ich will, mit dem Meinen? Siehst du darum so scheel, dass ich so gütig bin? Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt. (Prof. Dr. Gerhard Streminger, "Eine Kritik der christlichen Ethik",1999: Üblicherweise wird dieses Gleichnis so interpretiert, dass Jesus sagen wollte, dass diejenigen, die erst spät den Glauben, dass er der Messias war, für richtig halten, so behandelt werden wie jene, die dies von früher Kindheit an tun. Aber wenn Jesus dies sagen wollte, warum hat er es nicht getan? Wer oder was hinderte ihn daran, das zu sagen, was er sagen wollte? Und weshalb sollte eine der wenigen Passagen, die Soziales wenigstens zum Gegenstand haben, so massiv umgedeutet werden?)

<Mt 22,1-14 (Jesus erzählt ein Gleichnis, Zusammenfassung): Ein König (= Gott) veranstaltete ein Festmahl, aber die Gäste schlugen seine Einladung aus. Da lud er die Landstreicher ein, und sie kamen. Einer von ihnen war aber nicht festlich genug gekleidet. Der König liess ihn fesseln und in die Finsternis werfen, wo Heulen und Zähneklappern herrschte. Jesus sprach: Es sind halt viele berufen, aber nur wenige sind auserwählt.

<Mt 23,9: Niemanden auf Erden sollt ihr euren Vater heissen, denn ihr habt nur einen Vater, nämlich den Vater im Himmel.

<Mt 23,27: Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr gleich seid wie die übertünchten Gräber, welche auswendig hübsch scheinen, aber inwendig sind sie voller Totengebeine und Moder!

<Mt 23,33: Ihr Schlangen und Otterngezücht (Schriftgelehrte und Pharisäer, Jesus Gegner)! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? (Dies soll Jesus gesagt haben, der anderswo Nächsten- und Feindesliebe gefordert hat. Offenbar ist es sehr unklar, was Jesus wirklich gesagt hat).

<Mt 23,38: Siehe, euer Haus soll verwüstet werden.

<Mt 24,29-31: Bald danach werden Sonne und Mond nicht mehr scheinen, und die Sterne werden vom Himmel fallen, weil die Himmelskräfte sich verändern. Am Himmel wird das Zeichen des Menschensohnes (das Kreuz) erscheinen, und alle Menschen werden heulen, weil sie Jesus mit grosser Kraft und Herrlichkeit in den Wolken sehen. Er wird seine Engel mit lauten Posaunen in alle vier Himmelsrichtungen senden und seine Auserwählten auf der ganzen Welt sammeln.

<Mt 24,34: Wahrlich ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis daß dieses alles geschehe. (Hier irrte sich der Endzeitprediger Jesus! Der Weltuntergang ist nicht gekommen. Vergleiche auch Mk 9,1.)

<Mt 25,11-12: Zuletzt kamen auch die anderen Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! Er antwortete aber und sprach: Wahrlich ich sage euch: Ich kenne euch nicht. (Die gescheiten Jungfrauen, die gut voraus geplant hatten wurde eingelassen.)

<Mt 25,14-19 (ein Gleichnis, Zusammenfassung): Ein Herr lieh seinen drei Knechten Getreide. Der Gescheiteste erhielt 5 Zentner, der zweite 2 und der dritte nur 1 Zentner. Die beiden ersten konnten das Getreide durch geschickten Handel verdoppeln. Der dritte bewahrte es nur auf. Der Herr freute sich über die beiden ersten. Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wusste, das du ein harter Mann bist: du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht gestreut hast; und fürchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in die Erde. Siehe, da hast du ihn wieder. Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du Schalk und fauler Knecht! Da du wusstest, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht gestreut habe, hättest du mein Geld zu den Wechslern bringen müssen, und wenn ich gekommen wäre, hätte ich das Meine mit Zinsen zurück erhalten. Darum nehmt ihm den Zentner weg und gebt ihm dem, der zehn Zentner hat. Denn wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch genommen werden, was er hat.

<Mt 25,30: Und werft den unnützen Knecht hinaus in die Finsternis; da wird Heulen und Zähneklappern sein.

<Mt 25,31-33: Wenn der Menschensohn (Jesus) in seiner Pracht mit all seinen Engeln wieder kommt, werden die Menschen vor seinem Thron zusammen getrieben, und er wird sie in zwei Gruppen teilen. Wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet. (Diejenigen auf der rechten Seite, die zu ihm gestanden sind, werden ins Reich Gottes kommen Mt 25,34-40.)

<Mt 25,41: Dann wird er zu denen auf der linken Seite (die ihn nicht angenommen haben, die Ungläubigen) sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!

<Mt 25,45-46: Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr nicht für einen unter diesen Geringsten getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan. (Dies ist einer der berühmtesten Sätze des Evangeliums. Weniger berühmt ist allerdings der darauf folgende: Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten (die Gläubigen) in das ewige Leben.)

<Mt 28,16-20 (Der Missionsbefehl): Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf einen Berg, wohin Jesus sie befohlen hatte. Als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; etliche aber zweifelten. Da trat Jesus zu ihnen, redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben. Darum geht hin, belehrt alle Völker und tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie alles befolgen, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Die Folgen dieses Befehls waren Kriege, Gräueltaten und Völkermord, z.B. an den Indianern.)

<Mk 3,11-12:( Jesus bat seine Jünger, ihm ein Boot beschaffen, auf das er sich vor der drängenden Menge zurückziehen konnte. Alle Kranken wollten nämlich ihn, den Wunderheiler, berühren. Auch von Dämonen Besessene warfen sich) vor ihm nieder, schrieen und sprachen: Du bist Gottes Sohn! Doch er bedrohte sie hart, damit sie ihn nicht offenbar machten (Er wollte nichts mit ihnen zu tun haben).

<Mk 3,28-29 (Jesus sagt): Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden werden den Menschen vergeben, auch die Gotteslästerungen,... Wer aber den Heiligen Geist verspottet, wird niemals Vergebung finden, sondern für alle Zeiten verurteilt sein.

<Mk 3,31-35: Seine (Jesus) Mutter und seine Brüder waren vor der Tür und baten ihn heraus. Er aber sagte zum Volk, das um ihn sass: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er sah rings um sich auf die Jünger, die im Kreise sassen, und sprach: "Ihr hier seid meine Mutter, und meine Brüder! Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.

<Mk 4,11: Und er sprach zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben, jenen aber, die draussen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, so dass sie es mit sehenden Augen sehen, und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören, und doch nicht verstehen, damit sie sich nicht gar bekehren und ihnen ihre Sünden vergeben werden.... (Trotzdem wird behauptet, der Sohn Gottes sei gekommen, um alle zu erlösen.)

<Mk 5,1-13: So kamen sie in ans andere Seeufer. Als er (Jesus) aus dem Boot stieg, sprang ihm ein von einem unsauberen Geist Besessener entgegen. ...... Jesus sprach zu ihm: Fahre aus dem Menschen, du unsauberer Geist, und er fragte ihn: Wie heisst du? Und er antwortete und sprach: Legion heisse ich; denn wir sind viele. Und er bat ihn sehr, dass er sie nicht aus der Gegend triebe. Da war in der Nähe eine grosse Herde Säue auf der Weide, und alle Teufel baten ihn und sprachen: Lass uns in die Säue fahren! Jesus erlaubte es ihnen. Da fuhren die unsauberen Geister aus und fuhren in die Säue; und die Herde stürzte sich von dem Abhang ins Meer (es waren gegen zweitausend) und ersoffen im Meer.

<Mk 6,1-5: Jesus, kam in seine Vaterstadt; und seine Jünger folgten ihm nach. Am Sabbat begann er, in der Schule zu lehren. Die Leute waren erstaunt und fragten sich: Wieso kann er das, wieso ist er plötzlich so gescheit, wieso kann er Wunder wirken, er ist doch Zimmermann, der Sohn von Maria und ein Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simons? Auch seine Schwestern leben hier! Und sie ärgerten sich über ihn. Da sagte Jesus zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgends weniger als im Vaterland und daheim bei den Seinen. Und er konnte da keine einzige Tat (Wunder) tun; ausser dass er einigen Siechen die Hände auflegte und sie heilte.

<Mk 6,7-11: Dann rief er (Jesus) seine 12 Jünger zu sich, weil er sie zu zweit aussenden wollte. Er gab ihnen alle Macht über die bösen Geister. Ausser einem Stab durften sie nichts mitnehmen, keine Verpflegung und kein Geld.... Und er sprach zu ihnen: Wo ihr (willkommen seid), da bleibt bis ihr weg geht. Wo man euch aber nicht aufnimmt und nicht anhört, da geht sofort weg und schüttelt den Staub von euren Füssen (als Zeichen, dass ihr ihnen ein schlechtes Zeugnis ausstellt). Ich sage euch wahrlich: Es wird Sodom und Gomorrha am Jüngsten Gericht erträglicher gehen als einer solchen Stadt. (Sodom und Gomorrha wurden wegen ihrer Sünden durch Gott unter einem Regen aus Feuer und Schwefel begraben.)

<Mk 6,17-28 (Zusammenfassung): Herodes warf Johannes (den Priester, der Jesus getauft hatte) ins Gefängnis, weil er ihn wegen der Ehe mit Herodias, der Exfrau seines Bruders, tadelte. Seither sann Herodias auf Rache. Am Geburtstag des Königs tanzte ihre Tochter vor den Gästen. Der Tanz gefiel ihnen so gut, dass sich die schöne Tochter etwas wünschen durfte. Herodes versprach: „Du darfst dir wünschen, was du willst!“ Auf Drängen ihrer Mutter wünschte sie Johannes Kopf. Der König musste sein Versprechen halten, liess den Gefangenen enthaupten und seinen Kopf den Frauen auf einem Teller bringen. (FSK ab 18 - "Keine Jugendfreigabe" - §14 JuSchG )

<Mk 8,33: Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an, bedrohte Petrus und sprach: Verschwinde, du Satan! Was du denkst, ist nicht göttlich sondern menschlich.

<Mk 8,34-35: Und er rief das Volk samt seinen Jüngern zu sich und sprach zu ihnen: Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich. Denn wer sein Leben behalten will, der wird's verlieren. Wer aber ;sein Leben für mich und das Evangelium opfert, wir es behalten.

<Mk 9,1: Und er (Jesus) sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Es stehen etliche hier, die werden es noch erleben, dass das Reich Gottes mit seiner Kraft kommt. (Jesus kann kann sich also irren! Offenbar erfüllen sich die biblischen Prophezeiungen doch nicht immer. Prof. Dr. Gerhard Streminger, "Eine Kritik der christlichen Ethik",1999:; "Jesus hat also das unmittelbar bevorstehende Weltende gepredigt und sich im Zentrum seiner Verkündigung vollständig getäuscht. Dies gilt als die sicherste Erkenntnis der gesamten modernen historisch-kritischen christlichen Theologie. Die Tatsache, dass Jesus sich irrte, wird allerdings bis heute von den meisten Christen verdrängt, obwohl bereits Albert Schweitzer deutlich gemacht hatte: "Unser Christentum beruht auf Trug, insoweit das Nichteintreffen der eschatologischen Erwartungen darin nicht eingestanden ist.")

<Mk 9,42 (Jesus sagt): Und wer einen der Kleinen ärgert, die an mich glauben, dem wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde.

<Mk 9,43: Wenn dich aber deine Hand ärgert, so hau sie ab! Es ist dir besser, als Krüppel zu leben als mit zwei Händen in die Hölle, das ewige Feuer, zu fahren. )Siehe auch Mk 9,45 und 47.)

<Mk 10,21: Und Jesus sah ihn an und liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach und nimm das Kreuz auf dich. (Wieso nimmt das z.B. die katholische Kirche nicht ernst?)

<Mk 10,23-25: Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen! Die Jünger aber entsetzten sich über seine Rede. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, daß diejenigen, die ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, ins Reich Gottes kommen! Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme. (Die katholische Kirche ist eine der reichsten Körperschaften der Welt.)

<Mk 11,12-14: (Jesus hatte Hunger. Da sah er von weitem einen Feigenbaum mit Blättern. Er ging hin, fand aber noch keine reifen Feigen, es war die falsche Jahreszeit. Da verfluchte Jesus den Baum: "Keiner wird je wieder Früchte von dir essen". Seine Jünger hörten es. Hoffentlich schämten sie sich etwas für ihren Meister, denn erstens konnte der Baum nichts dafür, dass er noch keine Früchte hatte und zweitens hätte Jesus wissen müssen, dass es noch nicht die richtige Jahreszeit für Früchte war. Als Wundertätiger hätte er ja auch Früchte hervorzaubern können.)

<Mk 16,16-17 (Jesus sagt): Wer glaubt und getauft wird, der wird selig werden (gerettet werden, ins Himmelreich kommen). Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

<Lk 6,27 (Jesus spricht): Liebt eure Feinde.... (Ob dies Jesus wirklich gesagt hat, ist zweifelhaft, denn die Aussage kommt sonst nur noch bei Mt 5,46 vor. Im Markusevangelium, das als das älteste gilt, fehlt sie. Der Befehl ist völlig realitätsfremd. Auch die christlichen Kirchen haben ihn in ihrer Geschichte dauernd missachtet. Es ist wohl eher gemeint: Behandelt auch eure Feinde gerecht und fair - eine Forderung, die erst durch die Genfer Konvention im 20. Jahrhundert ins internationale Recht übernommen wurde. Vielleicht meint Jesus auch: Habt Erbarmen mit euren Feinen, die euch wegen mir verspotten und verstossen (Lk 6,22), sie werden nämlich in der Hölle schmoren).

<Lk 6,32-33: (Es ist undankbar, diejenigen zu lieben, die euch lieben, denn auch Sünder werden von den Ihren geliebt. Ihr habt auch nichts davon, wenn ihr euren Wohltätern ebenfalls Wohltaten erweist).

<Lk 9,61-62: Ein anderer sagte: Herr, ich will Dir nachfolgen. Gestatte aber zuerst, mich von meinen Angehörigen zu verabschieden. Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt (wer mir folgen will) und zurück sieht, der ist nicht geschickt zum Reich Gottes.

<Lk 12,40: Darum seid auch ihr bereit; denn des Menschen Sohn (Jesus) wird kommen zu der Stunde, da ihr's nicht vermutet.

<Lk 12,46: So wird der Herr des Knechtes eines Tages unerwartet kommen und wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen (verdienten) Lohn geben zusammen mit den Ungläubigen.

<Lk 12,47: Ein Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, aber nicht befolgt, soll geschlagen werden.

<Lk 12,49 (Jesus spricht): Ich bin gekommen, um auf Erden ein Feuer anzuzünden; Ich möchte nichts lieber, als dass es schon brenne!

<Lk 12,51-53 (Jesus spricht): Meint ihr, dass ich hergekommen bin, um auf Erden Frieden zu bringen? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. (Von jetzt an wird in den Familien Uneinigkeit herrschen.) Der Vater wird gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und umgekehrt.

<Lk 13,5 (Jesus sagt): .....wenn ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle umkommen.

<Lk 13,23-27: Die Zulassung (zum Himmelsreich) ist sehr schwer, ihr müsst darum kämpfen. Vielen wird es nicht gelingen, hinein zu kommen. Wenn die Tür einmal geschlossen ist, werden noch viele draussen stehen. Wenn sie dann an die Tür klopfen und sagen: HERR, HERR, tu uns auf! Wird er antworten...: Ich kenne euch nicht, woher seid ihr?

<Lk 13,26-28: Vielleicht werdet ihr dann sagen: Wir haben mit dir gegessen und getrunken, und du hast uns auf den Gassen gelehrt. Doch er wird sagen... Ich kenne euch nicht, woher seid ihr? Weicht alle von mir, ihr Übeltäter. Da wird Heulen und Zähneklappern sein, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sehen werdet, ihr aber ausgestossen seid. (Vergleiche aber: Mt 7,7-8: Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan. Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. - Wie widersprüchlich doch die Bibel sein kann!)

<Lk 14,16-24 (Jesus erzählt ein Gleichnis): (Ein Mann plante ein grosses Festessen für den Abend und lud viele Leute dazu ein. Als das Fest beginnen sollte, blieben die meisten mit fadenscheinigen Entschuldigungen aus. Da wurde der Gastgeber zornig und befahl seinem Diener, die Armen und Behinderten aus der Stadt zum Essen zu holen. Trotzdem hatte es immer noch Platz am Tisch. Der Gastgeber schickte nun seinen Diener erneut los): Geh hinaus auf die Strasse und nötige alle, (die du dort findest,) hereinzukommen, damit mein Tisch voll wird. Ich sage euch aber, dass keinem der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

<Lk 14,26 (Jesus spricht): Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.

<Lk 16,15: ..... Was bei den Menschen hoch (angesehen) ist, das ist ein Gräuel vor Gott. (?)

<Lk 16,17: Himmel und Erde werden eher vergehen, als dass auch nur ein Pünktchen am Gesetz (die Bücher Mose und der Propheten, das Evangelium) verändert wird.

<Lk 16,18: Wer sich von seiner Frau scheidet und eine andere heiratet, begeht Ehebruch. Wer die geschiedene Frau heiratet, begeht auch Ehebruch. (Ehebruch wird mit dem Tod durch Steinigung bestraft).

<Lk 17,1-2: Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, dass nicht Ärgernisse kommen; weh aber dem, der sie verursacht. Es wäre für ihn besser, dass man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und ihn ins Meer würfe, als dass er einen dieser Kleinen ärgert.

<Lk 17,10: ....wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen worden ist, so sprecht: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir schuldig waren zu tun.

<Lk 17,28-30 und 36: So wie es geschah zu den Zeiten Lots: (Die Menschen) assen, tranken, kauften, verkauften, pflanzten und bauten. An dem Tage aber, als Lot Sodom verliess, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle wurden umgebracht. So wird es auch geschehen, wenn der Menschensohn (Jesus) wieder kommt..... (An dem Tage) werden zwei auf dem Felde arbeiten. Einer wird (von Jesus) angenommen werden, der andere verstossen.

<Lk 8,22: Da Jesus das hörte, sprach er zu ihm: Es fehlt dir noch eins. Verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben... (Wieso nimmt das z.B. die katholische Kirche nicht ernst?)

<Lk 19,27 (Jesus sagt in einem Gleichnis): Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrsche, bringt her und erwürgt sie vor mir!

<Lk 21,17-19 (Jesus sagt): Wegen mir werden euch alle hassen. Doch es soll euch kein Haar gekrümmt werden. Fasst eure Seelen mit Geduld.

<Lk 21,22-23: Denn dies sind die Tage der Rache, wenn sich alles erfüllt, was geschrieben ist. Weh aber den Schwangeren und stillenden Müttern in jenen Tagen! Denn es wird grosse Not auf Erden sein und ein Zorn über dieses Volk. Sie werden durch das scharfe Schwert fallen und gefangen weggeführt werden unter alle Völker. Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis auch der Heiden Zeit um ist.

<Lk 21,26-27: Die Menschen werden vor Furcht verschmachten in Erwartung der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch die Kräfte des Himmels werden sich bewegen. Und endlich werden sie des Menschen Sohn in einer Wolke mit grosser Kraft und Herrlichkeit kommen sehen. (Vorher mussten sie aber vor Furcht verschmachten.)

<Lk 22,36: Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, auch die Tasche. Wer aber nichts hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert.

<Lk 22,41-44: Dann zog er (Jesus) sich von den Jüngern zurück. Er kniete nieder und betete: Vater, wenn du willst, erspare mir mein grausames Schicksal (die bevorstehende Kreuzigung)! Doch dein Wille geschehe, nicht meiner. Da kam ein Engel vom Himmel und stärkte ihn (der Vater blieb aber stumm.) Jesus betete noch inbrünstiger, sein Schweiss tropfte wie Blut auf den Erdboden. (Der Vater blieb abermals stumm.)

<Joh 2,4-5: Die Mutter von Jesus sprach zu ihm: "Es hat keinen Wein mehr", (wohl in der Hoffnung, er könnte neuen besorgen.) Doch Jesus entgegnete (barsch): Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

<Joh 2,13-15 : Und er fand im Tempel (die Händler) sitzen, die Ochsen, Schafe und Tauben feil boten, und die Geldwechsler. Und er machte eine Geissel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Ochsen und verschüttete den Wechslern das Geld und stiess die Tische um.....(Der sanfte Jesus konnte also auch sehr rabiat sein: Joh 2,17: Seine Jünger aber gedachten daran, dass geschrieben steht: Der Eifer um dein Haus hat mich gefressen.)

<Joh 3,16-18: Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen eigenen Sohn hergab (opferte), damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren sind, sondern das ewige Leben haben..... Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eigenen Sohnes Gottes.

<Joh 3,36: Wer an den Sohn (Jesus) glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

<Joh 4,13-15 (Jesus spricht): Wer nur gewöhnliches Wasser trinkt, wird immer wieder durstig. Wer aber von dem Wasser trinken wird, das ICH ihm gebe, wird niemals verdursten, denn es wird für ihn zur Quelle ewigen Lebens. (Ziemlich anmassend, das sagt jeder Guru.)

<Joh 5,5-14: Nachdem Jesus einen Kranken geheilt hatte, sprach er zu ihm: "Du bist jetzt zwar gesund, doch sündige in Zukunft nicht mehr, sonst wird es dir noch viel schlechter gehen als vorher". (Die Bibel sah die Krankheit als Strafe Gottes für begangene Sünden. Die Kirche machte sich diese Ansicht später zunutze, weil sie mit der Vergebung von Sünden gegen gutes Geld angeblich die Krankheit vom Sünder fernhalten konnte. Falls er trotzdem krank wurde, konnte immer noch gesagt werden, er hätte eben nicht genug gespendet. Als die Ärzte im 14. Jahrhundert entdeckten, dass Krankheiten rein medizinische Ursachen hatten, wurden sie von der Kirche in ihren Forschungen behindert, da diese um ihr Monopol fürchtete. So wurden z.B. das Öffnen des menschlichen Körper von der Kirche verboten. Damit dürften erneut Zehntausende wegen eines kirchlichen Dogmas, das sich mit der Bibel begründen liess, elend umgekommen sein.)

<Joh 6,51-56): Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel gekommen. Wer von diesem Brot essen wird, der wird in Ewigkeit leben. ...... Denn mein Fleisch ist die rechte Speise, und mein Blut ist der rechte Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. (Diese Stelle ist ein Beispiel dafür, dass die Bibel nicht wörtlich sondern symbolisch zu verstehen ist, sonst hätten ja die Jünger zu Kannibalen werden müssen!)

<Joh 8,24: So habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin...

<Joh 8,42- 45 und 47: Da sagte Jesus zu ihnen (den Juden): Wäre Gott euer Vater, dann liebtet ihr mich. Denn ich komme direkt von Gott, er hat mich gesandt. Ihr versteht mich nicht, weil ihr mich gar nicht hören könnt. Denn euer Vater ist der Teufel, und ihr tut, was er will. Von Anfang an war der ein Mörder und Lügner.... Ihr glaubt mir nicht, weil ich die Wahrheit sage..... Wer von Gott ist, versteht Gottes Wort. Ihr verseht es nicht, darum seid ihr nicht von Gott. ("Der Teufel ist des Juden Vater!" stand in der Hitlerzeit über den Schaukästen des Naziblattes "Der Stürmer").

<Joh 12,3: Da nahm Maria ein Pfund Salbe von ungefälschter, köstlicher Narde und salbte die Füsse Jesu und trocknete sie mit ihrem Haar; das Haus war voll vom Geruch der Salbe. Da sprach einer seiner Jünger ...: Warum ist diese Salbe nicht verkauft worden um den Erlös den Armen zu geben? ...Da sprach Jesus: Lass sie in Frieden! ....Denn Arme habt ihr immer bei euch; mich aber habt ihr nicht immer.

<Joh 15,6 (Jesus sagt): Wer nicht in mir bleibt (wer mich ablehnt), der wird weggeworfen wie eine verdorrte Rebe. Man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, sie muss verbrennen.

<Joh 15,10-14 (Jesus sagt): Wenn ihr meine Gebote haltet, liebe ich euch, so wie mein Vater mich liebt, wenn ich seine Gebote halte..... Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. (Die viel gerühmte christliche Nächstenliebe gilt also nur dem Glaubensgenossen.)

<Röm 1,18-19: Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alle Gottlosen und Ungerechten, die die Wahrheit (nicht erkennen wollen), obschon sie ihnen Gott gezeigt hat.

<Röm 1,21-22: Obschon sie (die Ungläubigen) wussten, dass es Gott gibt, haben sie ihn nicht als einen Gott und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden. Ihr ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Obschon sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden....

<Röm 1,27: Auch die Männer (sind sittenlos geworden) und haben Mann mit Mann Schande getrieben... (Sie kennen Gottes Gesetz: Wer solches tut muss sterben.....Röm 1,32).

<Röm 1,32: Sie kennen Gottes Gesetz: Wer solches tut muss sterben.....

<Röm 2, 8-9: Welche zänkisch sind und der Wahrheit nicht gehorchen .... (verdienen) Ungnade und Zorn. Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun, vor allem die Juden und auch die Griechen.

<Röm 3,12: Sie (Juden und Griechen) sind alle abgewichen und sind allesamt untüchtig geworden. Da ist keiner, der Gutes tut.

<Röm 3,20-24: Auch wer die Gebote befolgt, bleibt für Gott ein Sünder. Nur wer an Jesus Christus glaubt, kann erlöst werden. (Abgrenzung der Christen gegenüber den Juden, die zwar auch an Gott glauben, aber vor Gott keine Gnade finden.)

<Röm 7,2: Eine Frau ist dem Manne untertan, solange er lebt, dies verlangt das göttliche Gesetz. Sie ist erst frei, wenn der Mann stirbt.

<Röm 7,18-24 (Paulus spricht): In meinem Körper (mit seinen profanen Bedürfnissen) wohnt nichts Gutes. Wenn ich ihm gehorche, sündige ich. Ich möchte eigentlich geistlich leben, aber mein Körper verführt mich zum Bösen. Ich elender Mensch, wer wird mich von diesem todgeweihten Leib erlösen?

<Röm 8,6- 8 (Paulus spricht): Wer seinem Körper gehorcht, wird sterben. Nur wer geistlich gesinnt ist, hat ein friedliches Leben. Wer fleischlich gesinnt ist, kann Gott nicht gefallen, weil das Fleisch (der Körper, das Sinnliche) dem Gesetze Gottes nicht untertan ist.

<Röm 8,13 (Paulus spricht): Wenn ihr nach dem Fleisch (sinnesfreudig) lebt, so werdet ihr sterben müssen. Wenn ihr aber durch geistige Willenskraft die Fleischlust abtötet, so werdet ihr leben.

<Röm 9,15-18: Denn er (Gott) spricht zu Mose: "Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich." (Ob sich Gott jemandes erbarmt, liegt nicht an dessen Wollen oder Streben.) .... So erbarmt er sich nun, wessen er will und macht verstockt, wen er will.

<Röm 10,2-4: Ich gebe zwar zu, dass sie (die Juden) eifrig an Gott glauben, aber mit Unverstand. Sie versuchen nämlich, den alten Glauben aufrecht zu erhalten, dabei bedeutet Christus das Ende der alten Glaubensregeln. Nur wer an Christus glaubt, kann es Gott recht machen. (Ein Muster an Rechthaberei und religiöser Intoleranz.)

<Röm 12,1: Ihr sollt euch mit eurem ganzen Körper Gott hingeben als ein lebendiges Opfer, das ihm gefällt. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.

<Röm 13,1-2: Jedermann sei der Obrigkeit untertan, die Gewalt über ihn hat. ..... Wo eine Obrigkeit ist, ist sie von Gott verordnet. Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung. Wer widerstrebt, wird ein Urteil über sich empfangen (wird verurteilt werden).

<1Kor 1,19-21: Denn es steht geschrieben: "Ich will die Weisheit der Weisen vernichten und den Verstand der Sachverständigen verwerfen". Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weltweisen? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? Denn während (die Gelehrten) trotz ihrer Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannten, gefiel es Gott wohl, durch törichte Predigt diejenigen selig zu machen, die daran glauben.

<1Kor 7,1-8 (Paulus spricht): Es wäre für den Mann besser, wenn er kein Weib berührte. Aber um der Hurerei vorzubeugen habe jeder sein eigenes Weib, und jede habe ihren eigenen Mann.

<1Kor 7,7: Ich wollte aber lieber, alle Menschen wären wie ich (ledig); aber ein jeglicher hat seine eigene Gabe von Gott, der eine so, der andere so. Ich sage zwar den Ledigen und Witwen: Es ist gut für sie, wenn sie auch (ledig) bleiben wie ich. Wenn sie sich aber nicht enthalten können, sollen sie heiraten, denn heiraten ist besser als Brunst leiden.

<1Kor 7,20-22 (Paulus spricht): Jeder bleibe im Beruf, zu dem er berufen ist. Bist du als Sklave berufen, sorge dich nicht..... Denn wer als Sklave berufen ist (aber zu Gott findet), der ist ein Freigelassener des HERRN; desgleichen, wer als Freier berufen ist, der ist ein Knecht Christi.

<1Kor 7,27-29 (Paulus spricht): Bist du verheiratet, so bleibe es (wohl oder übel). Bist du aber ledig, so suche kein Weib. Wer heiratet, sündigt zwar nicht, ausser die Frau, wenn sie nicht mehr Jungfrau ist. Doch Verheiratete werden leibliche Trübsal haben, vor denen ich euch gerne verschont hätte.... Wer verheiratet ist, sollte so tun, als sei er es nicht (also keusch bleiben).

<1Kor 7,30 (Paulus spricht): .... Wer weint, sollte so tun, als weinte er nicht. Wer sich freut, sollte so tun, als freute er sich nicht. Wer etwas kauft, sollte es verheimlichen.

<1Kor 7,32-40 (Paulus spricht): Ich möchte, dass ihr ohne Sorgen wärt. Wer ledig ist, kann sich darauf konzentrieren, Gott zu gefallen. Wer aber heiratet, hat weltliche Probleme, er muss sich darauf konzentrieren, dem Weibe zu gefallen. Das gleiche gilt auch für Frauen. Ich sage das euch zu eurem eigenen Nutzen, nicht um euch einen Strick um den Hals zu werfen. Ich will, dass es gesittet zugeht und ihr stets ungehindert dem Herrn dienen könnt. .... Wer verheiratet ist, der tut wohl; wer aber nicht verheiratet ist, der tut besser.

<1Kor 7,39-40: Eine Frau ist durch das Gesetz an ihren Mann gebunden, doch wenn er stirbt, darf sie wieder heiraten, wen sie will, aber es muss vor Gott geschehen. Seliger ist sie aber meiner Meinung nach, wenn sie ledig bleibt. Ich stehe zu dieser Ansicht, denn dies wurde mir von Gott eingegeben.

<1Kor 9,24: Wisst ihr nicht, dass von allen, die auf der Rennbahn laufen nur einer die Goldmedaille gewinnt? So rennt nun (und strengt euch an), damit ihr den Preis bekommt! (Wie unmenschlich: Alle Läufer rennen doch und strengen sich somit an, aber nur einer bekommt den Preis, gemeint ist die „himmlische Berufung Gottes in Jesus Christus“, siehe Phil 3,14).

<1Kor 9,25-27 (Paulus spricht): Jeder muss darum kämpfen, wie wir enthaltsam zu leben. Nur dann wird er ewig leben. Ich lasse mich nicht verführen, ....... sondern betäube meinen Leib und zähme ihn, weil ich ein Vorbild für die anderen sein will.

<1Kor 10,5: Aber an vielen hatte Gott kein Wohlgefallen, deshalb wurden sie in der Wüste niedergeschlagen.

<1Kor 10,9: Fordert Christus nicht heraus, denn etliche, die ihn herausforderten, wurden von Schlangen umgebracht.

<1Kor 10,10: Murrt auch nicht, denn etliche, die murrten, wurden vom Verderber (der Strafengel, der Gottes Urteil vollstreckt) umgebracht.

<1Kor 11,3-9: Gott steht über Jesus, Jesus steht über dem Mann, und der Mann steht über der Frau. Ein Mann muss beim Beten den Kopf nicht bedecken, die Frau hingegen schon..... Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Sie soll ihren Kopf bedecken, weil abgeschnittenes Haar und ein geschorener Kopf schlecht aussieht. Der Mann soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist das Ebenbild Gottes, die Frau ist aber nur ein Abglanz des Mannes. Die Frau ist vom Mann (wurde aus einer Rippe des Mannes geformt). Die Frau wurde für den Mann geschaffen und nicht umgekehrt.

<1Kor 14,34-35: Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasst eure Weiber in der Gemeindeversammlung schweigen. Sie sollen untertänig sein, wie es auch das Gesetz vorschreibt. Wollen sie etwas lernen, so lasst sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern schlecht an, vor der Gemeinde zu reden.

<1Kor 16,22: Wer Jesus nicht liebt, sei verflucht.

<2Kor 3,14-16 (Paulus spricht über die Juden): " ... ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag ist ihnen die Bedeutung des alten Testamentes, wenn sie es lesen, unklar. Es wird erst mit Christus verständlich. Erst wenn sie sich zu Jesus Christus bekehren, werden sie Moses richtig verstehen."

<2Kor 6,14: Arbeitet nicht mit Ungläubigen zusammen. Denn was hat die Gerechtigkeit mit der Ungerechtigkeit zu tun? Was hat das Licht mit der Finsternis gemeinsam?

<2Kor 6,17: Meidet sie (die Ungläubigen) und sondert euch ab, spricht der HERR, und rührt nichts Unreines an. Dann will ich euch annehmen...

<Gal 1,8-11, (Apostel Paulus sagt): Wer das Evangelium anders predigt als wir, sei verflucht. Ich predige nicht für die Menschen, sondern für Gott. Predige ich denn jetzt Menschen zuliebe oder Gott? Oder gedenke ich, Menschen gefällig zu sein? Wenn ich den Menschen gefällig wäre, so wäre ich nicht ein Knecht Christi. Ich tue euch aber kund, liebe Brüder, daß das Evangelium, das von mir gepredigt ist, nicht menschlich ist.

<Gal 2,16: Kein Mensch kann durch das Einhalten der Gebote gerecht werden, wenn er nicht an Jesus Christus glaubt. Deshalb glauben wir an Jesus Christus, damit wir durch den Glauben und nicht durch das Gesetz gerecht werden, denn durch die Werke des Gesetzes wird kein Mensch gerecht. (Dies hat Paulus zwischen 50 und 60 n. Chr. geschrieben. Er war ursprünglich Jude, hat sich aber später zum fanatischen Judenhasser, "vom Saulus zum Paulus", gewandelt. Er gilt als einer der Begründer des Christentums.)

<Gal 5,2: Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lässt, so nützt euch Christus nichts.

<Gal 5,12 (Paulus spricht): Wollte Gott, dass sie auch ausgerottet würden, die euch (im rechten Glauben) unsicher machen!

<Gal 5,24: Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den Lüsten und Begierden.

<Gal 6,10: ...Lasst uns Gutes tun an jedermann, bevorzugt aber unsere Glaubensgenossen.

<Eph 4,17-19: So sage ich nun und bezeuge vor Gott, dass ihr nicht mehr lebt, wie die andern Heiden in der Nichtigkeit ihres Denkens, mit verfinstertem Verstand, entfremdet von Gott durch ihre Unwissenheit und Blindheit ihres Herzens, ruchlos sich ihrer Unzucht ergebend, unrein und geizig.

<Eph 5,1-2: Folgt Gott als liebe Kinder. wandelt in der Liebe, gleich wie Christus uns geliebt hat und sich für uns geopfert hat, (was Gott gefiel).

<Eph 5,6: Lasst euch nicht durch falsche Worte verführen, denn es wird der Zorn Gottes über der Ungläubigen kommen.

<Eph 5,22-24: Die Frau sei dem Manne als ihrem Herrn untertan. Der Mann ist das Oberhaupt der Frau, so wie Jesus das Oberhaupt der Gemeinde ist.

<Eph 5,33: Jeder soll seine Frau lieben wie sich selbst, das Weib aber fürchte den Mann.

<Eph 6,5-8: Ihr Sklaven, gehorcht euren Herren mit Furcht und Zittern, in der Einfalt eurer Herzen, wie ihr Christus gehorcht. Nicht nur, um ihnen zu gefallen, sondern als Knechte von Christus, die dem Willen Gottes von Herzen entsprechen. Stellt euch vor, dass ihr Gott dient und nicht den Menschen. Vergesst nicht, dass Gott jeden, ob Knecht oder Freier für sein Wohlverhalten belohnen wird.

<Phil 2,12-15: Nun, meine lieben (Kinder Gottes), ihr wart bisher immer gehorsam, ob ich da war oder nicht. Strebt jetzt mit Furcht und Zittern nach eurem Heil! ...... Tut alles ohne Murren und Zweifel, damit ihr rein und ohne Tadel seid, Kinder Gottes ohne Makel mitten in einer verdorbenen und verkehrten Generation, unter der ihr wie Lichter in der Welt glänzt.

<Phil 3,5-8 (Paulus spricht): Auch ich war Jude und habe die Christen einst mit Feuereifer verfolgt und die jüdischen Gesetze eingehalten. Doch halte ich sie jetzt für falsch, im Vergleich mit überschwänglichen Erkenntnis Jesu Christi. Ich betrachte es (das Judentum) als Scheisse, um Christus zu gewinnen.

<Kol 2,8: Seht zu, dass euch niemand mit Philosophie und weltlicher Lehre (Naturwissenschaft) verführt, die nicht auf Christus zurück gehen. (Bei Krankheit sollte man sich also besser nicht auf Heilung durch einen naturwissenschaftlich ausgebildeten Arzt verlassen.)

<Kol 3,18: Ihr Weiber, seid euren Männern untertan im (Glauben an) den HERRN, wie sich's gebührt.

<Kol 3,22: Ihr Sklaven, seid euren leiblichen Herren in allen Dingen gehorsam, nicht um den Menschen zu gefallen, sondern in der Einfalt des Herzens und mit Gottesfurcht.

<1Thes 2,15-16: (Die Juden haben) den Herrn Jesus und ihre eigenen Propheten getötet und uns (Christen) verfolgt. Sie gefallen Gott nicht und sind allen Menschen zuwider. Indem sie uns hindern, den Heiden zu predigen, damit sie errettet würden, vollenden sie ihre Sünden noch. Der Zorn (Gottes) ist endgültig über sie gekommen.

<2Thes 1,7-9: ....Ruhe mit uns, wenn sich der HERR Jesus am Himmel zeigt samt den Engeln seiner Kraft und mit Feuerflammen, um sich zu rächen an denen, die Gott nicht erkennen und die dem Evangelium unseres HERRN Jesu Christi nicht gehorchen. Sie werden Qualen und ewiges Verderben erleiden vor dem Angesicht des HERRN und seiner herrlichen Macht.

<2Thes 2,11-12: Gott lässt sie dem Irrtums verfallen, so dass sie die Lügen (des Satans) glauben, damit alle gerichtet werden, die die Wahrheit nicht glauben und keine Freude am rechten Glauben haben.

<2Thes 3,6: Wir befehlen euch, liebe Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr euch von jedem Bruder zurück zieht, der unordentlich lebt und nicht nach den Anweisungen, die er von uns erhalten hat.

<1Tim 1,9-10: ...Dem Gerechten ist kein Gesetz gegeben, sondern den Ungerechten und Ungehorsamen, den Gottlosen und Sündern, den Unheiligen und Ungeistlichen, den Vatermördern und Muttermördern, den Totschlägern, den Hurern, den Knabenschändern, den Menschendieben, den Lügnern, den Meineidigen..... (Gottlose, also Ungläubige werden auf die gleiche Stufe gestellt wie Mörder, Diebe, Lügner, Meineidige und Knabenschänder.)

<1Tim 2,11-14: Ein Weib lerne in der Stille mit aller Untertänigkeit. Eine Frau darf auch nicht Lehrerin (Priesterin) sein, sie soll nicht über dem Manne stehen, sondern still sein. Denn Adam wurde (von Gott) zuerst gemacht, Eva erst später. Nicht Adam wurde (von der Schlange im Paradies) verführt, sondern Eva. Sie war die erste, die Gottes Vorschriften missachtet hat.

<1Tim 3,2-5 (Paulus spricht): Ein Bischof soll nicht vorbestraft und verheiratet sein. Er sei nüchtern, mässig, gesittet, gastfreundlich, belehrend, ehrlich, friedlich, milde, grosszügig und kein Weinsäufer. Er soll ein guter Hausvorstand sein und gehorsame Kinder haben in aller Ehrbarkeit. Wenn jemand seinem eigenen Hause nicht vorzustehen weiss, wie soll er dann die Gemeinde Gottes versorgen? (Es gab eine Zeit, in der die katholische Kirche ihren Gläubigen das Lesen der Bibel wohlweislich verbot).

<1Tim 6,1-2: Jeder Sklave muss seinen Herrn verehren, weil er sonst den Namen Gottes und seine Gebote verspotten würde. Diejenigen aber, die gläubige Herren haben, sollen sie nicht verachten, weil sie Brüder (im Glauben) sind, sondern sollen noch eifriger dienen, weil sie gläubig sind und geliebt werden un d damit eine Wohltat empfangen. Solches predige mahnend.

<1Tim 6,3-5: Wenn jemand etwas Anderes lehrt und nicht bei den heilsamen Worten unseres HERRN Jesu Christi und bei der göttlichen Lehre bleibt, der ist aufgeblasen, weiss nichts, und neigt zu Fragen und Wortkriegen, aus welchen Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn und akademische Gezänk entsteht. Solche Leute haben zerrüttete Sinne und kennen die Wahrheit nicht, da sie meinen, Gottseligkeit (Theologie) sei ein Gewerbe. Halte dich vor ihnen fern!

<Tit 1,10-14: Denn es gibt viele freche und unnütze Schwätzer und Verführer, besonders unter den Juden. Man muss ihnen das Maul stopfen, denn sie verunsichern die Leute und lehren, was nichts taugt, um daran zu verdienen. .... Um der Sache willen strafe sie scharf, damit ihr Glaube gesund bleibe und nicht und nicht auf die jüdischen Märchen und Gebote von Menschen achten, welche sich von der Wahrheit abwenden. (Adolf Hitler, mein Kampf, Zentralverlag der NSDAP., Frz. Eher Nachf., G.m.b.H., München, S. 70: "So glaube ich heute, im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.")

<Tit 1,15-16 (Apostel Paulus, einer der Begründer des Christentums, sagt): Den Reinen (Christen) ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, ihr Denken und ihr Gewissen sind unrein. Sie sagen, sie glaubten an Gott, handeln aber nicht danach. Sie sind Gott ein Gräuel, sie gehorchen nicht und sind unfähig, Gutes zu tun.

<Tit 2,5: (Die alten Frauen sollen die) jungen lehren, züchtig zu sein und ihre Männer und Kinder zu lieben. Sie sollen sittsam, keusch, häuslich und gütig sein und sich ihren Männern unterordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde.

<Tit 2,9 : Sage den Knechten, dass sie ihren Herren untertänig und treu seien, ihnen in allen Dingen gefällig sind, nicht widersprechen und nicht stehlen, damit sie der Lehre Gottes, unsers Heilandes, vollumfänglich gerecht werden.

<Tit 3,1: Erinnere sie (das Volk) daran, sich den Herrschern und der Obrigkeit unterzuordnen, ihnen zu gehorchen und zu allen guten Taten bereit sind.

<Tit 3,4-5: Da aber erschien die Freundlichkeit und Leutseligkeit Gottes, unsers Heilandes, nicht weil wir Gutes taten, sondern weil er Erbarmen mit uns hatte. (Nun ist aber Gottes Barmherzigkeit sehr relativ und willkürlich, ja er verführt Ungläubige absichtlich zum Unglauben, um sie dann bestrafen zu können: Gott lässt sie der Macht des Irrtums verfallen, so dass sie die Lüge glauben; denn alle müssen gerichtet werden, die nicht der Wahrheit geglaubt, sondern die Ungerechtigkeit geliebt haben (2Thess 2,11-12).)

<Hebr 6,8: (Die Erde, die nur) Dornen und Disteln trägt, die ist untüchtig und dem Fluch nahe, so dass man sie zuletzt verbrennt.

<Hebr 10,28-31: Wenn jemand das Gesetz Mose's bricht, der muss sterben ohne Barmherzigkeit ( zwei oder drei Zeugen genügen). Eine wie viel schlimmere Strafe hat eurer Meinung nach derjenige verdient, der den Sohn Gottes mit Füssen tritt und das Blut des Testaments (den Opfertod Jesu), durch das er geheiligt wurde, als profan erachtet, und den Geist der Gnade schmäht? Denn wir kennen den, der gesagt hat: "Die Rache ist mein, ich will vergelten ", und auch: "Der HERR wird sein Volk richten." Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.

<Hebr 12,4-7: Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden in den Kämpfen gegen die Sünde und habt bereits vergessen, wie Gott seine Kinder tröstet: "Mein Sohn, akzeptiere die Züchtigung durch den HERRN und verzage nicht, wenn du von ihm bestraft wirst. Denn der HERR züchtigt denjenigen, den er liebt. Er schlägt jeden Sohn, bevor er ihn aufnimmt."

<Hebr 12,7-8: Wenn ihr die Züchtigung erduldet, erweist ihr euch als echte Kinder Gottes. Denn wo gibt es ein Kind, das der Vater nicht züchtigt? Seid ihr aber ohne Züchtigung, welche alle erlebt haben, so seid ihr Bastarde und nicht Kinder. (nach 5. Mose 23,3 darf "in die Versammlung des Herrn bis in die zehnte Generation kein Bastard aufgenommen werden“).

<Hebr 12,9-11): Zudem hatten wir auch unsere leiblichen Väter als Züchtiger und scheuten sie. Sollen wir uns nicht vielmehr dem Vater der Geister (Gott) unterordnen damit wir leben? Denn sie (die Väter) züchtigten uns zwar zum Teil nach ihrem Gutdünken, er (Gott) aber zu (unserem) Nutzen, damit wir wir seine Heiligung erlangen. (Natürlich tut es weh, gezüchtigt zu werden), aber danach wird sie denen, die dadurch geübt sind, eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit geben.

<Hebr 12,28-29: Weil wir ein ewiges Reich empfangen, haben wir die Gnade, Gott zu dienen und ihm zu gefallen, mit Zucht und Furcht, denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.

<1Petr 2,13: Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des HERRN willen, es sei dem König, als dem Obersten, oder den Hauptleuten, die von ihm zur Rache an den Übeltäter und zum Lobe der Frommen gesandt sind.

<1Petr 2,17: ......Fürchtet Gott, ehrt den König!

<1Petr 2,18-19: Ihr Knechte, seid den Herren mit aller Furcht untertan, nicht nur den gütigen und milden, sondern auch den verkehrten. Denn es ist eine Gnade, wenn jemand wegen (des Glaubens an Gott) Übel erträgt und zu Unrecht leidet.

<1Petr 2,20-21 (Petrus predigt zu den Sklaven): Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr wegen einer Missetat geschlagen werdet? Werdet ihr aber wegen einer Wohltat bestraft, ist es eine Gnade Gottes. Dazu seid ihr da. Christus hat ja auch für uns gelitten und ist für uns ein Vorbild. In seinen Fussstapfen und ihr sollt ihm nachfolgen.

<1Petr 4,14-16: Selig seid ihr, wenn ihr (wegen eures Glaubens an Jesus Christus) geschmäht werdet, denn der Geist der Herrlichkeit und Gottes ist ruht auf euch..... Niemand unter euch leide als Mörder, Dieb oder Übeltäter.... Leidet er aber als Christ, so schäme er sich nicht, sondern ehre aber Gott in solchem Fall.

<1Petr 4,17-18: Denn es ist Zeit, dass das Gericht im Hause Gottes beginnt. (Wenn aber auch wir gerichtet werden), wie werden dann diejenigen enden, die dem Evangelium nicht glauben? Und wenn selbst der Gerechte (Gläubige) kaum errettet wird, welche Chance haben dann Gottlose und Sünder?

<1Petr 4,19: Welche nach Gottes Willen leiden, die sollen ihm als dem treuen Schöpfer ihre Seelen anvertrauen, indem sie Gutes tun.

<1Petr 5,5: Auch ihr Jüngeren, seid den Ältesten untertan, (und behandelt einander mit Demut). Denn Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.

<2Petr 2,4-6: Denn Gott hat die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle verstossen... , um sie bis zum Gericht zu behalten. Er hat (auch) früher die Welt nicht verschont, sondern ... brachte die Sintflut über die Welt der Gottlosen. Er hat die Städte Sodom und Gomorra eingeäschert, zerstört und verdammt und hat damit für die zukünftigen Gottlosen ein (abschreckendes) Exempel statuiert...

<2Petr 2,9: Der HERR kann die Gläubigen von der Versuchung erlösen, die Ungerechten (Ungläubigen) aber bis zum Tage des Gerichts behalten, um sie zu peinigen. Besonders diejenigen, die sich der Fleischeslust ergeben, die Herrschaft verachten, frech und eigensinnig sind und sich nicht davor scheuen, über Majestäten zu lästern...

<2Petr 2,12: Sie (falsche Propheten und Gottlose) sind wie unvernünftige Tiere, die von Natur dazu geboren sind, gefangen und geschlachtet zu werden. Sie lästern (über Dinge), von denen sie nichts verstehen, und werden in ihrem verderblichen Wissen umkommen und den Lohn der Ungerechtigkeit davon tragen....

<2Petr 2,21: Denn es wäre für sie besser, wenn sie den Weg der Gerechtigkeit nicht erkannt hätten, als dass sie (ihn zwar) erkennen, aber sich vom heiligen Gebot, das ihnen gegeben ist, abwenden. Auf sie trifft das wahre Sprichwort zu: "Der Hund frisst wieder, was er gekotzt hat;" und: "Die gewaschene Sau wälzt sich im Kot."

<2Petr 3,7: Himmel und Erde werden durch sein (Gottes) Wort bestehen, bis zum Feuer des Gerichtstages, an dem die Gottlosen verdammt werden.

<1Jo 2,15-16: Liebt nicht die Welt noch was in ihr ist! Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe Gottes nicht in ihm. Denn alles was weltlich ist, Begierden und Hochmut ist nicht von Gott.

<2Jo 1,10-11: Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht (wenn er nicht Christ ist), den nehmt nicht ins Haus und grüsst ihn auch nicht. Denn wer ihn grüsst, der macht sich teilhaftig an seinen bösen Werken.

<Jud 1,1: Judas, ein Knecht Jesu Christi, (schreibt den Christen), den Berufenen, die da geheiligt sind in Gott, dem Vater, und bewahrt in Jesu Christo:

<Jud,1,4: Es haben sich bei uns einige (Abweichler, er meint die Heidenchristen um Paulus) eingeschlichen, über die schon längst das Urteil fest steht: Es sind Gottlose, die die Gnade unseres Gottes mutwillig beanspruchen, ihn aber verleugnen, unsern Herrn Jesus Christus, den einzigen Herrscher.

<Jud,1,5: Ich will euch aber daran erinnern, dass Gott dem Volk aus (der Knechtschaft in) Ägypten half, die Ungläubigen aber umbrachte.

<Jud 1,7: Wie z.B. auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte die Strafe des ewigen Feuers Pein erleiden, weil sie fleischliche Unzucht getrieben haben.

<Offb 1,1: Dies ist die Offenbarung (Apokalypse) Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll. Er hat sie gedeutet und durch seinen Engel zu seinem Knecht Johannes gesandt.

<Offb 1,18 (Jesus sagt im Traum des Johannes): ....Ich war tot, doch siehe, jetzt werde ich ewig leben und habe die Schlüssel für Hölle und Tod.

<Offb 2,10: Fürchte dich vor keinem Leiden. Der Teufel wird einige von euch 10 Tage lang ins Gefängnis werfen und quälen, um eure Standfestigkeit zu prüfen. Sei getrost bis zum Tod, dann will ich dir die Krone des Lebens geben.

<Offb 2,12-16: Tu Busse! Wenn du dich nicht änderst, werde ich mit dem Schwerte meines Mundes kommen und Krieg führen.

<Offb 2,22-23: Siehe ich werfe sie auf's Krankenbett, weil sie nicht Busse tun für ihre (bösen) Werke, und und ihre Kinder will ich zu Tode schlagen.

<Offb 2,26-27: Doch wer (alle Hindernisse) überwindet und bis zum Ende (zu mir) hält, dem will ich Macht geben über die Heiden, er soll sie weiden (beherrschen) mit eisernem Stab, und er soll sie zerschmeissen wie Tonkrüge...

<Offb 3,15-16 : Ich kenne deine Werke, du bist weder warm noch kalt. Ach, dass du entweder kalt oder warm wärst! Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich aus meinem Munde ausspeien.

<Offb 3,19: Ich strafe und züchtige diejenigen, die ich lieb habe. So sei nun fleissig und tue Busse!

<Offb 6,4: Es kam ein anderes Pferd heraus, das rot war. Der Reiter hatte die Macht, den Frieden von der Erde zu nehmen, so dass die Menschen sich untereinander erwürgten....

<Offb 6,8: Und ich sah ein fahles Pferd. Sein Reiter hiess Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Ihnen war die Macht gegeben, (am Tage des Gottesgerichtes) den vierten Teil (der Menschheit) mit dem Schwert oder durch Hunger zu töten...

<Offb 8,5-10 (Johannes erzählt, was ihm in einem Traum offenbart wurde, Zusammenfassung): Die Endzeit kam, und sieben posaunende Engel lösten schreckliche Katastrophen aus. Es hagelte, blitzte und donnerte, und es regnete Blut. Ein Drittel aller Wälder und alles Gras verbrannten. Es stürzte ein Felsklotz ins Meer, ein Drittel der Meerestiere starben, ein Drittel aller Schiffe sank, und das Meer färbte sich von Blut rot. Ein Meteorit fiel auf die Erde und das Trinkwasser war verseucht, was ein Massensterben auslöste. Die Sonne verfinsterte sich. Dies brachte den Erdbewohnern viel Leid.

<Offb 9,1-6: Der Meteoriteneinschlag löste auch einen Vulkanausbruch aus, und seine Asche verdunkelte die Sonne noch mehr. Wolken von Wanderheuschrecken griffen Menschen an, aber nur die Ungläubigen. Sie sollten sie aber nicht töteten, sondern fünf Monate lang quälen; und ihre Qual war wie eine Qual vom Skorpion, wenn er einen Menschen schlägt. In jenen Tagen werden sich die Menschen (vor Qual) den Tod wünschen aber nicht finden, sie werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen.

<Offb 9,13-15: Und es wurden die vier Engel los, die bereit waren auf die Stunde und auf den Tag und auf den Monat und auf das Jahr, um ein Drittel der Menschen zu töten.

<Offb 14,9-11 (Aufruf zur Ketzerverbrennung): Ein weiterer Engel Gottes schrie: "Gottes Zorn wird jeden Ungläubigen treffen. Vor den Augen des Lammes (Jesus) und der heiligen Engel wird er mit Feuer und brennendem Schwefel gequält werden. Der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wer einen anderen Gott anbetet, wird niemals wieder Ruhe finden...

<Offb 15,3-8: ..... Gross und wundersam sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker. Wer sollte dich nicht fürchten, HERR, und deinen Namen preisen? Denn du bist allein heilig.... Es kamen 7 weitere Plagen.

<Offb 16,2-7: Bei allen Gottlosen brachen bösartige Geschwüre aus. Das Meer wurde zu Blut, und alle lebendigen Seelen starben in dem Meer (von Blut). Gottes Gericht ist gerecht! Wer das Blut der Heiligen und Propheten vergossen hat, muss Blut trinken, er hat es verdient! Dann sagte ein anderer Engel vom Altar: Ja, Herr, allmächtiger Gott, deine Gerichte sind wahrhaftig und gerecht.

<Offb 16,8-10: Obwohl die Menschen vom Feuer geröstet wurden und sich die Zungen vor Schmerzen zerbissen, verspotteten sie Gott, der die Macht hat über diese Plagen, anstatt Busse zu tun und ihn zu verehren.

<Offb 16,12ff: (Es folgten weitere Naturkatastrophen: Dürren, Blitz, Donner, Erdbeben....)

<Offb 16,16: (Der Ort des Gottesgerichtes hiess Armagedon.)

<Offb 18,6: Tut an ihr, wie auch sie getan hat, und zahlt ihr doppelt heim, wie ihre Taten es verdienen. (Mit diesen Worten fordert das Neue Testament Vergeltung an der Staatsmacht Babylon, den ungläubigen Feinden. Die Geschichte zeigt denn auch, dass schon für die frühen Christen trotz des Gebotes der Feindesliebe die Rache meist süsser ist).

<Offb 18,22-23 (Babylon, die Stadt der Ungläubigen, wurde vernichtet: Nie mehr wird man dort singen und musizieren! Nie mehr wird man das Hämmern von Handwerkern hören, und die Mühlen werden nicht mehr klappern. Nie wieder wird ein junges Brautpaar jubeln.)

<Offb 19,1: Darnach hörte ich die Stimmen vieler im Himmel, die sprachen: Halleluja! Heil und Preis, Ehre und Kraft sei Gott, unserm HERRN!

<Offb 19,3-5: Und sie jubelten: Halleluja! Ewig soll der Rauch aufsteigen....Lobt unsern Gott, alle seine Knechte und die ihn fürchten, alle, klein und gross!

<Offb 19,11: ... Es kam ein weisses Pferd, dessen Reiter "Treu und Wahrhaftig" hiess, er richtet und streitet mit Gerechtigkeit..... Und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war. Sein Name ist "das Wort Gottes".

<Offb 19,15: Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, um damit die Heiden zu schlagen. Er wird sie mit eiserner Rute regieren, und er tritt Weinpresse des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen.

<Offb 19,17-18: Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen; und er schrie mit lauter Stimme und sprach zu allen Vögeln, die unter dem Himmel fliegen: Kommt und versammelt euch zu dem Abendmahl des grossen Gottes, um das Fleisch der Könige und der Hauptleute zu fressen und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Knechte, der Kleinen und der Grossen!

<Offb 19,20-21: .... Der falsche Prophet und die Ungläubigen wurden lebendig in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte. und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit (Offb 20,10). Die anderen wurden erwürgt mit dem Schwert, das aus dem Munde des Reiters (Jesus) ging und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.

<Offb 20,12-15: Und ich sah alle Toten gross und klein vor Gott stehen, der ihre Bücher öffnete. Alle ihre Taten waren im Buch des Lebens aufgezeichnet. Jeder wurde nach seinen Taten gerichtet. ..... Wenn jemand aber nicht im Buch des Lebens stand, wurde er in den feurigen Pfuhl geworfen. (Dieses Schicksal erlitten demnach die Kinder, die noch nicht getauft waren).

<Offb 21,5-8: Jesus sprach dann zu mir (Johannes): Schreibe (diesen Traum) auf! Er ist wahr und gewiss (wird sich erfüllen, das ist sicher). Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. ... Wer sich überwindet (und mir folgt), wird alles erhalten.... Aber die Verzagten, die Ungläubigen, die Gräulichen, die Mörder, die Hurer, die Zauberer und Hexen, die Abgöttischen und Lügner werden im Pfuhl sein, der mit brennendem Schwefel gefüllt ist....

Die Offenbarung wurde geschrieben, „um Hoffnung zu wecken. .... Keine andere christliche Schrift hat eine derart reiche Wirkungsgeschichte und prägt bis in die Gegenwart Frömmigkeit, Liturgie und Kirchenbau, darstellende Kunst, Literatur, Musik und Film." (BPA, Bibelpastorale Arbeitsstelle auf ihrer Homepage:(http://www.bibelwerk.ch/index.php?&na=1,1,3,0,d,113085,0,0)