:: Kat 07

Zitate über Juden, Isrealiter, Israel (Kategorie §07)

 

 

<1Thes 2,15-16: (Die Juden haben) den Herrn Jesus und ihre eigenen Propheten getötet und uns (Christen) verfolgt. Sie gefallen Gott nicht und sind allen Menschen zuwider. Indem sie uns hindern, den Heiden zu predigen, damit sie errettet würden, vollenden sie ihre Sünden noch. Der Zorn (Gottes) ist endgültig über sie gekommen.

 

<Sach 7,11-12 (Gott verjagt die Juden aus Israel): Aber sie hörten nicht auf mich und kehrten mir den Rücken zu. Sie waren verstockt und hielten sich nicht an meine Vorschriften. Ich war derart wütend, dass ich sie aus ihrem Land jagte und unter fremde Völker zerstreute. Ich werde auch nicht auf sie hören, wenn sie mich rufen werden.

 

<Röm 3,12: Sie (Juden und Griechen) sind alle abgewichen und sind allesamt untüchtig geworden. Da ist keiner, der Gutes tut.

 

<Röm 10,2-4: Ich gebe zwar zu, dass sie (die Juden) eifrig an Gott glauben, aber mit Unverstand. Sie versuchen nämlich, den alten Glauben aufrecht zu erhalten, dabei bedeutet Christus das Ende der alten Glaubensregeln. Nur wer an Christus glaubt, kann es Gott recht machen. (Ein Muster an Rechthaberei und religiöser Intoleranz.)

 

<5Mo 7,1-6 (Gott führt die Juden nach Israel): Gott gibt euch dieses Land und rottet die angestammten Völker aus, selbst wenn sie grösser und stärker als ihr sind. Er liefert sie dir aus und ihr müsst sie vernichten. Du darfst keinen Bund mit ihnen schliessen. Du darfst dich nie mit ihnen befreunden und verschwägern, denn sie würden deine Nachkommen verführen, sich von Gott abzuwenden und anderen Göttern zu dienen. Reisst also ihre Altäre nieder, zerschlagt ihre Säulen, haut ihre Haine ab und verbrennt ihre Götterbilder. Denn ihr gehört nur Gott. Er hat euch aus allen Völkern der Erde auserwählt und zu seinem Eigentum gemacht. (Diese Bibelstelle trägt auch dazu bei, dass für die blind Bibelgläubigen noch heute ein friedliches Zusammenleben von Palästinensern und Israelitern nicht vorstellbar ist.)

 

<Joh 8,42- 45 und 47: Da sagte Jesus zu ihnen (den Juden): Wäre Gott euer Vater, dann liebtet ihr mich. Denn ich komme direkt von Gott, er hat mich gesandt. Ihr versteht mich nicht, weil ihr mich gar nicht hören könnt. Denn euer Vater ist der Teufel, und ihr tut, was er will. Von Anfang an war der ein Mörder und Lügner.... Ihr glaubt mir nicht, weil ich die Wahrheit sage..... Wer von Gott ist, versteht Gottes Wort. Ihr verseht es nicht, darum seid ihr nicht von Gott. ("Der Teufel ist des Juden Vater!" stand in der Hitlerzeit über den Schaukästen des Naziblattes "Der Stürmer").

 

<Röm 2, 8-9: Welche zänkisch sind und der Wahrheit nicht gehorchen .... (verdienen) Ungnade und Zorn. Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun, vor allem die Juden und auch die Griechen.

 

<1Mo 13,14-18: Gott sagte zu Abraham: "Schau um dich! Alles Land, das du siehst (Kanaan, das heutige Israel), will ich dir und deinen zahlreichen Nachkommen für immer geben....".. Abraham durchzog also mit seinem Volk das Land und nahm es in Besitz. In Hebron baute er einen Altar für Gott. (Die biblische Landverheissung war neben dem Antisemitismus das entscheidende Motiv für die jüdische Siedlung in Palästina seit dem 19. Jahrhundert und die Neugründung des Staates Israel 1948 auf der Grundlage des Zionismus. Dadurch kam es zum Nahostkonflikt und zahlreichen Kriegen.)

 

<Joe 4,19-21: Aber Ägypten soll wüst werden und Edom eine wüste Einöde wegen des Frevels, den sie an den Kindern Juda begangen haben, und weil sie unschuldiges Blut in ihrem Lande vergossen haben. Aber Juda soll ewiglich bewohnt werden und auch Jerusalem. Ich will ihr Blut nicht ungerächt lassen. Und der HERR wird wohnen zu Zion.

 

<3Mo 20,26: Denn ich, der Herr, bin heilig, und ihr (die Israeliter) sollt mir heilig sein. Ihr gehört mir, ich habe euch von allen Völkern auserwählt.

 

<Jer 8,3: Alle, die vom bösen Volk (der Juden) übrig bleiben, werden überall, wohin ich sie verstossen habe, lieber tot als lebendig sein wollen, spricht der HERR Zebaoth.

 

<Jos 11,23: Also nahm Josua alles Land ein, genau so, wie der HERR zu Mose geredet hatte, und gab es Israel zum Erbe, einem jeglichen Stamm seinen Teil. Und der Krieg hörte auf im Lande.

 

<Phil 3,5-8 (Paulus spricht): Auch ich war Jude und habe die Christen einst mit Feuereifer verfolgt und die jüdischen Gesetze eingehalten. Doch halte ich sie jetzt für falsch, im Vergleich mit überschwänglichen Erkenntnis Jesu Christi. Ich betrachte es (das Judentum) als Scheisse, um Christus zu gewinnen.

 

<1Mo 35,10-12: Gott sprach zu Jakob (Israel): "Ich bin der allmächtige Gott. Sei fruchtbar und vermehre dich! Ein Volk, ja viele Völker, werden von dir abstammen, auch Könige. Das Land, das ich Abraham und Isaak versprochen habe, werde ich dir und deinen Nachkommen geben". (Siehe auch 1Mo 13,14-18.)

 

<Mt 7,6 (Jesus spricht): Ihr sollt das Heiligtum nicht den Hunden geben, und eure Perlen (den jüdischen Glauben) nicht vor die Säue werfen, damit sie dieselben nicht mit ihren Füssen zertreten und sich gegen euch wenden und euch zerreissen. (Mit Hunden und Schweinen sind die Andersgläubigen gemeint. Das Zitat wurde Jesus im Zusammenhang der Rivalitäten zwischen Judenchristen und Heidenchristen Jahrzehnte nach seinem Tod in den Mund gelegt).

 

<Tit 1,10-14: Denn es gibt viele freche und unnütze Schwätzer und Verführer, besonders unter den Juden. Man muss ihnen das Maul stopfen, denn sie verunsichern die Leute und lehren, was nichts taugt, um daran zu verdienen. .... Um der Sache willen strafe sie scharf, damit ihr Glaube gesund bleibe und nicht und nicht auf die jüdischen Märchen und Gebote von Menschen achten, welche sich von der Wahrheit abwenden. (Adolf Hitler, mein Kampf, Zentralverlag der NSDAP., Frz. Eher Nachf., G.m.b.H., München, S. 70: "So glaube ich heute, im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.")

 

<2Kor 3,14-16 (Paulus spricht über die Juden): " ... ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag ist ihnen die Bedeutung des alten Testamentes, wenn sie es lesen, unklar. Es wird erst mit Christus verständlich. Erst wenn sie sich zu Jesus Christus bekehren, werden sie Moses richtig verstehen."