:: Kat 04

Zitate über Kinder (Kategorie §04)

 

 

<Hebr 12,4-7: Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden in den Kämpfen gegen die Sünde und habt bereits vergessen, wie Gott seine Kinder tröstet: "Mein Sohn, akzeptiere die Züchtigung durch den HERRN und verzage nicht, wenn du von ihm bestraft wirst. Denn der HERR züchtigt denjenigen, den er liebt. Er schlägt jeden Sohn, bevor er ihn aufnimmt."

 

<1Petr 5,5: Auch ihr Jüngeren, seid den Ältesten untertan, (und behandelt einander mit Demut). Denn Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.

 

<Spr 29,15: Stock und Tadel bringen ein Kind zur Vernunft, ein Knabe, sich selbst überlassen, macht seiner Mutter Schande.

 

<3Mo 20,13 (Gott sagt): Wenn jemand mit einem Knaben schläft, haben sie einen Gräuel getan, beide sollen sterben, ihr Blut sei auf ihnen. (Hier steht aber nicht, was passiert, wenn jemand mit einem Mädchen schläft.)

 

<5Mo 21,18-21 (Gott befiehlt): Wenn jemand ein eigenwilliges und ungehorsames Kind hat, das nicht mehr auf seine Eltern hört und selbst dann nicht gehorcht, wenn sie es schlagen, sollen sie es vor dem Rat anklagen... Dann sollen es alle Leute der Stadt zu Tode steinigen. Du musst das Böse aus deiner Mitte entfernen. Das ganze Land soll dies hören, und alle sollen sich fürchten.

 

<Jes 13,13-18 (Gott sagt): Der Himmel erzittert und die Erde bebt vom Zorn Gottes. (Die Menschen) werden wie das Wild aufgescheucht, wie eine Herde ohne Hirten mehr zusammenhält. Jeder will nach Hause fliehen, doch jeder, der erwischt wird, wird erstochen oder vom Schwert fallen. Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert werden, ihre Häuser geplündert und ihre Weiber geschändet werden. Denn siehe, ich will die Meder über sie schicken, die nicht Silber suchen oder nach Gold fragen, sondern die Jünglinge mit dem Bogen erschießen und sich der Frucht des Leibes nicht erbarmen noch die Kinder schonen.

 

<1Mo 22,1-14: Einige Zeit danach führte Gott Abraham in Versuchung. "Abraham", sagte er zu ihm. "nimm Isaak deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und opfere ihn als Brandopfer auf dem Berg, den ich dir zeigen werde!" Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf. Er spaltete Holz für das Brandopfer und sattelte seinen Esel. Dann nahm er zwei seiner Knechte und seinen Sohn Isaak, machte sich auf und ging an den Ort, den Gott ihm gesagt hatte. Am dritten Tag erblickte er den Berg von ferne. Da sagte er zu seinen Knechten: "Bleibt ihr hier mit dem Esel! Ich werde mit dem Knaben dorthin gehen, um zu opfern.“.... Er lud seinem Sohn die Holzscheite auf den Rücken. Auf dem Weg fragte Isaak: "Vater, wir haben Feuer und Holz. Aber wo ist das Lamm zum Brandopfer?" "Gott wird schon für ein Lamm sorgen, mein Sohn". Als sie die Stelle erreichten, die Gott ihm genannt hatte, baute Abraham einen Altar. Er schichtete das Holz auf, legte seinen gefesselten Sohn darauf und griff nach dem Messer, um ihn zu schlachten. Da rief ein Engel Gottes vom Himmel herab: "Halt ein! Tu dem Knaben nichts! Jetzt weiss ich, dass du Gott fürchtest, denn du hast deinen einzigen Sohn nicht verschont um seinetwillen". Abraham erhob seinen Blick, sah ein Schafböcklein hinter der Hecke, holte es und opferte es anstelle seines Sohnes. Der Ort heisst seitdem "Gott sorgt vor". Noch heute sagt man: "Auf dem Berg Gottes ist vorgesorgt.“

 

<Spr 22,15: Hat ein Kind nur Flausen im Kopf, treibt man sie durch die Zuchtrute aus.

 

<2Kö 6,24-29: (Der syrische König belagerte Samaria.) In der Stadt kam es dadurch zu einer schweren Teuerung, so dass ein Eselskopf schliesslich 80 Silberstücke kostete und ein viertel Kab Taubenmist fünf Silberstücke. (Die Bevölkerung hungerte.) Eines Tages bat eine Frau den König Israels um Hilfe. Doch vergebens: „Hilft dir Gott nicht, so kann ich dir auch nicht helfen“. (Der König erzählt weiter:) Dies Weib sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, daß wir heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen. So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am andern Tage: Gib deinen Sohn her und laß uns essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt.

 

<Gal 5,2: Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lässt, so nützt euch Christus nichts.

 

<Jes 3,16-27: Und der HERR spricht: "Weil die Töchter Zions (die Töchter der Israeliter) stolz sind und mit aufgerichtetem Halse gehen, mit geschminkten Gesichtern, so wird der HERR ihren Kopf kahl scheren und ihren Schmuck wegnehmen.

 

<Jer 9,19-21: So hört nun, ihr Weiber, Gottes Wort und merkt euch, was er sagt; lehrt eure Töchter weinen und klagen: Der Tod ist zu unseren Fenstern eingefallen und in unsere Häuser gekommen, um die Kinder dort zu erwürgen und die Jünglinge auf der Strasse. Ihre Leichen sollen liegen wie der Mist auf dem Felde und wie Garben hinter dem Schnitter, die niemand sammelt.

 

<Ps 137,8-9: Du verstörte Tochter Babel, wohl dem, der dir vergilt, was du uns getan hast! Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie an dem Stein! (Die Babylonier eroberten 600 v. Chr. Jerusalem.)

 

<2Kö 2,23-24: Von dort aus stieg Elisa (ein Prophet und Priester) in die Berge. Da kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und spotteten über ihn und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Elisa schaute sich um und als er sie sah, verfluchte er sie im Namen Gottes. Da kamen zwei Bären aus dem Wald und zerrissen 42 von den Kindern.

 

<Hes 26,6: Und ihre Töchter .... sollen durchs Schwert erwürgt werden und sollen erfahren, dass ich der HERR bin. (Du sollst nicht töten - ausser Gott befiehlt es....)

 

<Hes 5,9: Wegen all deinen Gräueln will ich mir dir umgehen, wie ich es noch nie getan habe und nie wieder tun werde. Die Väter sollen ihre Kinder und die Kinder sollen ihre Väter fressen.....

 

<Hos 14,1: Samaria wird wüst werden, denn sie sind ihrem Gott ungehorsam; sie sollen durchs Schwert fallen, und ihre jungen Kinder zerschmettert und ihre schwangeren Weiber zerrissen werden.

 

<Hebr 12,9-11): Zudem hatten wir auch unsere leiblichen Väter als Züchtiger und scheuten sie. Sollen wir uns nicht vielmehr dem Vater der Geister (Gott) unterordnen damit wir leben? Denn sie (die Väter) züchtigten uns zwar zum Teil nach ihrem Gutdünken, er (Gott) aber zu (unserem) Nutzen, damit wir wir seine Heiligung erlangen. (Natürlich tut es weh, gezüchtigt zu werden), aber danach wird sie denen, die dadurch geübt sind, eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit geben.

 

<Spr 13,24: Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn. Wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn bald (schon als Kleinkind).

 

<Hes 30,17: Die Jünglinge in On und Bubastus sollen durchs Schwert fallen .... und die Frauen gefangen weggeführt werden.

 

<Hebr 12,7-8: Wenn ihr die Züchtigung erduldet, erweist ihr euch als echte Kinder Gottes. Denn wo gibt es ein Kind, das der Vater nicht züchtigt? Seid ihr aber ohne Züchtigung, welche alle erlebt haben, so seid ihr Bastarde und nicht Kinder. (nach 5. Mose 23,3 darf "in die Versammlung des Herrn bis in die zehnte Generation kein Bastard aufgenommen werden“).

 

<Jes 14,21-23 (Gott sagt): Schaut, daß man seine Kinder schlachte wegen der Missetat ihrer Väter, damit sie nicht gross werden, das Land erben und den Erdboden voll Städte machen. Und ich will über dich kommen, spricht der HERR Zebaoth, und in Babylon die Erinnerung an sie, ihre überlebenden Kinder und Kindeskinder auslöschen, spricht der HERR....

 

<2Mo 12,29-30: Um Mitternacht erschlug Gott alle Erstgeborenen in Ägypten vom Thronfolger Pharaos bis zu den erstgeborenen Kindern der Gefangenen. Ganz Ägypten erwachte mit Schrecken. Überall im Land erhob sich ein grosses Geschrei, denn es gab kein Haus ohne Tote.

 

<Offb 2,22-23: Siehe ich werfe sie auf's Krankenbett, weil sie nicht Busse tun für ihre (bösen) Werke, und und ihre Kinder will ich zu Tode schlagen.

 

<Jer 4,4: Beschneidet euch für Gott. Entfernt die Vorhaut, ihr Männer in Juda und ihr Leute zu Jerusalem, damit mein Grimm nicht ausfahre und brenne wie ein Feuer, das niemand löschen kann, weil ihr so böse (unrein) seid.

 

<1Mo 17,9-14: Du und alle deine Nachkommen sollen zu mir halten. Ihr müsst nur jeden Mann und alle männlichen Nachkommen beschneiden. Bei allen müsst ihr also die Vorhaut am Penis entfernen, als Zeichen des Bundes zwischen mir und euch. Am achten Tag nach der Geburt muss jeder männliche Säugling beschnitten werden. Das gilt auch für eure Sklaven. Somit trägt ihr das Zeichen des Glaubens an mich lebenslänglich. Ein Unbeschnittener muss von seinem Volk ausgerottet werden, weil er nicht zu meinem Bund gehört.