:: Kat 02

Verherrlichung von Mord und Völkermord im Namen Gottes (Kategorie §02)

<2Mo 32,28-29: Die Leviten gehorchten und töteten an jenem Tag etwa dreitausend Menschen. Darauf sagte Mose zu ihnen: "Gott belohnt euch mit seinem Segen, weil keiner von euch den eigenen Sohn oder Bruder verschont hat". - „Gott ist ein Fels. Seine Werke sind unsträflich; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm; gerecht und fromm ist er!“ (5Mo 32,4.)

<1Sam 15,3 (Gott spricht durch Samuel zu Saul): So zieh nun hin, schlage die Amalekiter und verbanne sie mit allem, was sie haben; schone sie nicht sondern töte Mann und Weib, Kinder und Säuglinge, Ochsen und Schafe, Kamele und Esel!

<Jer 15,6- : Du hast mich verlassen, spricht der HERR, und bist von mir abgefallen; darum habe ich meine Hand gegen dich erhoben um dich zu verderben; ich bin des Erbarmens müde. Ich will sie mit der Wurfschaufel zum Lande hinauswerfen und will mein Volk, wenn es sich nicht in seinem ganzen Wesen bekehrt zu Waisen machen und umbringen. Es soll mehr Witwen geben als Sand am Meer. Ich werde die Stadt ohne Vorwarnung überfallen und ihre Söhne vernichten lassen....

<1Mo 19,24-25: Da liess Gott Feuer und Schwefel vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra regnen und verwüstete die Städte und ihre ganze Umgebung. Alle Einwohner kamen um. - (2Mo 15,11: Herr, wer ist dir gleich unter den Göttern? Wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig, schrecklich, löblich und wundertätig sei?)

<Jes 60,12: Heidnische Völker, die dir nicht dienen wollen, sollen umkommen, und ihr Land soll verwüstet werden.

<Hes 6,12: Wer fern ist, wird an Krankheit sterben, und wer nahe ist, wird durchs Schwert fallen. Wer aber übrig bleibt und davon gekommen ist, wird verhungern. Ich will meinen Zorn unter ihnen vollenden, damit ihr erfahren sollt, dass ich der HERR bin, wenn ihre Erschlagenen unter ihren Götzen liegen werden....

<2Sam,12,31: Aber die Leute in der Stadt führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Ammoniter. (2Sam 22,31: Gottes Wege sind vollkommen; des HERRN Reden sind geläutert. Er ist für alle ein Schild, die ihm vertrauen.)

<Ri 20,35-46 (Zusammenfassung): Die Israeliter konnten 25'100 Benjamiter töten, und er (Gott) liess sie ihre Stadt erobern, wo sie die ganze Bevölkerung abschlachteten. Ferner töteten sie nochmals 25'000 feindliche Soldaten auf der Flucht. Anschliessend wüteten die Israeliter im ganzen Land der Benjamiter, erschlugen alle, die sie fanden und verbrannten ihre Dörfer.

<Hes 5,12: Ein Drittel soll an Krankheit und Hunger sterben, ein Drittel soll rings um dich herum durchs Schwert fallen, und ein Drittel zerstreue ich in alle Richtungen und verfolge sie mit erhobenem Schwert. So soll mein Zorn vollendet und mein Grimm an ihnen ausgelassen werden, so dass ich meinen Mut kühle kann. Sie sollen erfahren, daß ich, der HERR, in meinem Eifer geredet habe, wenn ich meine Wut an ihnen ausgelassen habe..

<2Mo 21,12-13: Wer einen Menschen zu Tode schlägt, wird mit dem Tod bestraft. Hat er ihm aber nicht nachgestellt, sondern Gott hat ihn zufällig in seine Hände fallen lassen, so will ich dir einen Ort bestimmen, wohin er fliehen soll.

<Hes 6,11: So spricht der HERR: Schlage deine Hände zusammen, stampfe mit den Füssen und sprich: Weh über alle Gräuel der Bosheit im Hause Israel, weswegen sie durch Schwert, Hunger und Krankheit fallen müssen!

<Jer 51,20-23 (Gott spricht durch den Propheten Jeremia): Du bist mein Hammer, meine Kriegswaffe. Durch dich zerschmettere ich die Heiden und zerstöre ihre Länder, ..... durch dich zerschmettere ich Männer und Weiber und zerschmettere Alte und Junge und zerschmettere Jünglinge und Jungfrauen, durch dich zerschmettere ich Hirten und Herden und zerschmettere Bauern und Joche und zerschmettere Fürsten und Herren.

<1Sam 27,8-11: David überfiel mit seinen Männern das Land der Gessuriter und Girsiter und Amalekiter, die Ureinwohner dieses Landes..... David schlug das Land und liess weder Männer noch Frauen am Leben. Er raubte ihre Schafe, Rinder, Esel, Kamele und Kleider und kehrte zurück.... So überfiel er auch das Mittagsland Juda's, das Mittagsland der Jerahmeeliter und das Mittagsland der Keniter. Stets tötete er die ursprünglichen Bewohner, damit sie später nicht gegen ihn aussagen konnten. So handelte also David, solange er im Land der Philister wohnte.

<Ri 21,10-14 (Zusammenfassung): Kurzerhand überfielen sie also den Bruderstamm von Jabesch, der sich nicht am Krieg gegen die Benjamiter beteiligt hatte. Sie erschlugen Frauen, Männer und Kinder mit dem Schwert und liessen nur 400 unberührte Mädchen leben, die sie den Benjamitern gaben. Es waren aber nicht genug für alle.

<5Mo 9,3: So sollst du wissen, dass Gott euch wie ein verzehrendes Feuer vorangeht. Er wird sie vernichten, er wird sie vor dir unterwerfen, und ihr werdet sie bald vertreiben und umbringen, so wie Gott es euch versprochen hat.

<Jos 6,20-24: Da blies man die Posaunen, und das Volk machte es ein grosses Feldgeschrei, worauf die Stadtmauern umfielen. Da erstürmten die Israeliter die Stadt und eroberten sie.... Mit dem scharfen Schwert in der Hand töteten sie alles, was in der Stadt lebte, Männer und Frauen, Alte und Kinder, Ochsen, Schafe und Esel..... Aber die Stadt verbrannten sie mit Feuer und alles, was darin war. Allein das Silber und Gold und eherne und eiserne Geräte taten sie zum Schatz in das Haus des HERRN.

<Jos 11,9-11: Da tat ihnen Josua, wie der HERR ihm gesagt hatte, und lähmte ihre Rosse und verbrannte ihre Wagen..., und gewann Hazor und schlug seinen König mit dem Schwert; denn Hazor war vormals die Hauptstadt aller dieser Königreiche. Und sie schlugen alle Seelen, die darin waren, mit der Schärfe des Schwerts und verbannten sie. Er ließ nichts übrigbleiben, das atmete, und verbrannte Hazor mit Feuer.

<Jos 11,12: Allen Raub dieser Städte und das Vieh teilten die Isrealiterl unter sich; aber alle Menschen schlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, vertilgten sie und ließen nichts übrigbleiben, das atmete.

<Mt 11,20-23: Da fing er (Jesus) an, die Städte zu schelten, in welchen am meisten seiner Taten geschehen waren, und die sich doch nicht gebessert hatten: Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen, wie bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche Buße getan. Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als euch. Und du, Kapernaum, die du bis an den Himmel erhoben bist, du wirst bis in die Hölle hinunter gestoßen werden....

<Sach 13,8-9: Im ganzen Lande, spricht der HERR, sollen zwei Teile ausgerottet werden und untergehen, und der dritte Teil soll darin übrig bleiben. Den dritten Teil will ich durchs Feuer führen und läutern, wie man Silber läutert, und prüfen, wie man Gold prüft. Die werden dann meinen Namen anrufen, und ich will sie erhören. Ich will sagen: Es ist mein Volk; und sie werden sagen HERR, mein Gott!

<Jos 10,11: Als sie vor den Israeliten flohen, erschlug sie Gott mit einem Hagelwetter. Davon starben viel mehr als von den Israeliten mit dem Schwert erwürgten.

<1Chr 21,14-15: (Gott missfiel, was König David getan hatte, aber er bestrafte nicht ihn, sondern die Israeliter....) Der Herr schickte die Pest und tötete so 70'000 Menschen. Gottes Todesengel sollte auch Jerusalem vernichten.

<Hes 28,23: Und ich will Seuchen und Blutvergiessen unter sie schicken auf ihren Gassen, und sie sollen tödlich verwundet drinnen fallen durchs Schwert, welches über sie erhoben wird. Sie sollen merken, dass ich der HERR bin.

<2Mo 32,9-10: Und der HERR sprach zu Mose: Ich sehe, daß es ein halsstarriges Volk ist. Lass mich meine Wut an ihnen auslassen und sie vertilgen.

<Jes 63,5-7 (Gott sagt): Ich blickte umher, doch da war kein Helfer. Ich wunderte mich sehr, doch niemand stand mir bei, sondern mein Arm musste mir helfen, und mein Zorn stand mir bei. Und ich habe die Völker zertreten in meinem Zorn und habe sie trunken gemacht in meinem Grimm und ihr Blut auf die Erde geschüttet. Ich will der Gnade des HERRN gedenken und den HERRN für alles loben, was er für uns und für Israel in seiner grossen Güte getan hat .... in seiner Barmherzigkeit und grossen Gnade.

<3Mo 26,27-33 (Gott spricht): Wenn ihr mir dann noch immer noch nicht gehorcht und widerspenstig seid, dann bestrafe ich euch in meinem Zorn noch siebenmal härter für eure Sünden. Dann werdet ihr das Fleisch eurer eigenen Kinder fressen müssen. Ich werde eure Götzen und Altäre zerschlagen. Ich werde euch verabscheuen und eure Leichen auf die Trümmer werfen. Eure Städte werde ich in Schutt und Asche legen und das Land so verwüsten, dass sich selbst eure Feinde darüber entsetzen. Ich werde euch mit gezücktem Schwert verjagen und unter alle Heiden zerstreuen.

<4Mo 14,8-10: Wenn der HERR uns gnädig ist, so wird er uns in das Land bringen und es uns geben, ein Land, darin Milch und Honig fliesst. Fallt nur nicht vom HERRN ab und fürchtet euch vor dem Volk dieses Landes nicht; denn wir wollen sie wie Brot fressen. Ihr Schutz ist von ihnen gewichen; der HERR aber ist mit uns. Fürchtet euch nicht vor ihnen. Da sprach das ganze Volk, man sollte sie steinigen. Da erschien die Herrlichkeit des HERRN in der Hütte des Stifts allen Kindern Israel.

<3Mo 17,8-9 (Gott spricht): Wer einem anderen Gott als mir opfert, muss von seinem Volke ausgerottet werden.

<Hes 33,27-29: So sprich zu ihnen: So spricht der HERR: So wahr ich lebe, sollen alle, die in den Wüsten wohnen, durchs Schwert fallen. Wer auf dem Felde sind, will ich den Tieren zu fressen geben, und die in den Festungen und Höhlen sollen an der Pestilenz sterben. Denn ich will das Land ganz verwüsten und seine Hoffart und Macht beenden, weil das Gebirge Israel so wüst wird, dass niemand (mehr) da durch geht. Und sie sollen erfahren, dass ich der HERR bin, wenn ich das Land ganz verwüstet habe wegen all ihrer Gräuel willen, die sie verübt haben.

<3Mo 20,6 (Gott sagt): „Ich werde alle ausrotten, die an Zeichendeuter oder Wahrsager glauben.

<5Mo 13,14-16: Gottlose Leute haben die Bürger ihrer Stadt verführt und gesagt: Lasst uns fremden Göttern dienen! Gehe dem nach, und wenn es stimmt, dass dieser Gräuel unter euch geschehen ist, so sollst du die Bürger dieser Stadt mit dem Schwert töten und sie verbannen mit allem, was drin ist, und auch ihr Vieh mit der Schärfe des Schwertes schlagen.

<Jes 10,22-23 (Gott sagt): Denn auch wenn dein Volk, o Israel, so zahlreich ist wie Sand am Meer, soll doch nur bekehrt werden, wer übrig bleibt. Denn das Verderben ist beschlossen, und das Gericht wird brutal sein. Denn der HERR Zebaoth wird über das ganze Land Verderben bringen, wie es beschlossen ist.

<5Mo 20,10-17 (Gott befiehlt): Wenn du eine Stadt erobern willst, sollst du ihr zunächst Frieden anbieten. Wenn die Tore freiwillig geöffnet werden, soll das Volk dir zinsbar und untertan sein. Andernfalls musst du die Stadt belagern. Wenn Gott, sie in deine Gewalt gibt, dann töte aller Männer in der Stadt mit dem Schwert. Du darfst die Stadt dann ausplündern und auch die Frauen, die Kinder und das Vieh als Beute nehmen. Wenn es sich aber um eine Stadt im gelobten Land handelt, sollst du niemanden am Leben lassen. Du musst alle Völker im Lande vernichten, wie es Gott befohlen hat...

<4Mo 25,6-13: Die Israeliter hatten sich inzwischen bei Mose versammelt und weinten. Da kam ein Israelit und brachte eine Midianitin vor die Gemeinde. Als Pinehas das sah, stand er auf, holte einen Speer ..... und durchstach die beiden durch ihren Bauch. Da hörte die Plage von den Kindern Israel auf, nachdem 24'000 getötet worden waren. Gott belohnte Pinehas, der ihn durch seinen Eifer davon abgehalten hatte, weitere Kinder Israels zu vertilgen, mit ewigem Priestertum.

<4Mo 31,14-18: Mose ward zornig über die Hauptleute des Heeres, (die aus dem Krieg kamen). Er sagte zu ihnen: "Warum habt ihr alle Frauen am Leben gelassen? Gerade sie brachten doch die Israeliter dazu, sich von Gott abzuwenden, der sich dann an uns rächte. Erwürgt sie jetzt und dazu noch alle Knaben. Nur die unberührten Mädchen dürft ihr für euch am Leben lassen.

<5Mo 12,29-30: Wenn Gott alle Heiden vor dir ausrottet, damit du ihr Land besetzen kannst, um darin zu wohnen, so hüte dich davor, ihre Götter anzunehmen, nachdem du sie vertilgt hast.

<Mk 6,17-28 (Zusammenfassung): Herodes warf Johannes (den Priester, der Jesus getauft hatte) ins Gefängnis, weil er ihn wegen der Ehe mit Herodias, der Exfrau seines Bruders, tadelte. Seither sann Herodias auf Rache. Am Geburtstag des Königs tanzte ihre Tochter vor den Gästen. Der Tanz gefiel ihnen so gut, dass sich die schöne Tochter etwas wünschen durfte. Herodes versprach: „Du darfst dir wünschen, was du willst!“ Auf Drängen ihrer Mutter wünschte sie Johannes Kopf. Der König musste sein Versprechen halten, liess den Gefangenen enthaupten und seinen Kopf den Frauen auf einem Teller bringen. (FSK ab 18 - "Keine Jugendfreigabe" - §14 JuSchG )

<Offb 19,17-18: Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen; und er schrie mit lauter Stimme und sprach zu allen Vögeln, die unter dem Himmel fliegen: Kommt und versammelt euch zu dem Abendmahl des grossen Gottes, um das Fleisch der Könige und der Hauptleute zu fressen und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Knechte, der Kleinen und der Grossen!

<2Kö,19,35-37: In dieser Nacht erschlug ein Engel Gottes 185'000 Mann. Am nächsten Morgen war das ganze Lager voller verwesender Leichen. Ihr Führer konnte fliehen. Es war ein Anhänger des Gottes Nisroch und wurde später beim Beten von seinen Söhnen erschlagen.

<Offb 8,5-10 (Johannes erzählt, was ihm in einem Traum offenbart wurde, Zusammenfassung): Die Endzeit kam, und sieben posaunende Engel lösten schreckliche Katastrophen aus. Es hagelte, blitzte und donnerte, und es regnete Blut. Ein Drittel aller Wälder und alles Gras verbrannten. Es stürzte ein Felsklotz ins Meer, ein Drittel der Meerestiere starben, ein Drittel aller Schiffe sank, und das Meer färbte sich von Blut rot. Ein Meteorit fiel auf die Erde und das Trinkwasser war verseucht, was ein Massensterben auslöste. Die Sonne verfinsterte sich. Dies brachte den Erdbewohnern viel Leid.

<1Kor 10,9: Fordert Christus nicht heraus, denn etliche, die ihn herausforderten, wurden von Schlangen umgebracht.

<Offb 6,8: Und ich sah ein fahles Pferd. Sein Reiter hiess Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Ihnen war die Macht gegeben, (am Tage des Gottesgerichtes) den vierten Teil (der Menschheit) mit dem Schwert oder durch Hunger zu töten...

<3Mo 20,2: Sage den Israelitern: Welcher unter den Kindern Israel oder ein Fremdling, der in Israel wohnt, eines seiner Kinder dem Moloch (einem fremden Gott) gibt, der soll des Todes sterben; das Volk im Lande soll ihn steinigen.

<1Kor 10,5: Aber an vielen hatte Gott kein Wohlgefallen, deshalb wurden sie in der Wüste niedergeschlagen.

<Lk 17,1-2: Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, dass nicht Ärgernisse kommen; weh aber dem, der sie verursacht. Es wäre für ihn besser, dass man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und ihn ins Meer würfe, als dass er einen dieser Kleinen ärgert.

<Lk 17,28-30 und 36: So wie es geschah zu den Zeiten Lots: (Die Menschen) assen, tranken, kauften, verkauften, pflanzten und bauten. An dem Tage aber, als Lot Sodom verliess, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle wurden umgebracht. So wird es auch geschehen, wenn der Menschensohn (Jesus) wieder kommt..... (An dem Tage) werden zwei auf dem Felde arbeiten. Einer wird (von Jesus) angenommen werden, der andere verstossen.

<Sach 13,7: Schwert, mache dich auf über meinen Hirten und über den Mann, der mir der Nächste ist! spricht der HERR Zebaoth. Schlage den Hirten, so wird die Herde sich zerstreuen, so will ich meine Hand kehren zu den Kleinen.

<1Mo 6,5-8: Gott sah, dass die Bosheit der Menschen gross war. Ihr ganzes Denken und Streben, alles, was aus ihrem Herzen kam, war immer nur schlecht. Da bereute es Gott, den Menschen erschaffen zu haben. Er beschloss: Ich will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe.

<Hes 29,8: Darum spricht der HERR: Siehe, ich will das Schwert über dich kommen lassen und Menschen und Tiere im Land ausrotten.

<Offb 18,22-23 (Babylon, die Stadt der Ungläubigen, wurde vernichtet: Nie mehr wird man dort singen und musizieren! Nie mehr wird man das Hämmern von Handwerkern hören, und die Mühlen werden nicht mehr klappern. Nie wieder wird ein junges Brautpaar jubeln.)

<Jes 66,16-17: Gott wird sie auf dem Scheiterhaufen verbrennen oder durch das Schwert hinrichten, er wird viele töten, z.B. diejenigen, die in Gärten beten oder Schweinefleisch essen....

<4Mo 14,11-12: Und der HERR sprach zu Mose: Wie lange lästert mich dies Volk? Wie lange wollen sie nicht an mich glauben trotz der Zeichen, die ich unter ihnen getan habe? So will ich sie mit Pestilenz schlagen und vertilgen und dich zu einem größeren und mächtigeren Volk machen, als dieses ist.

<Hes 28,10: Du sollst sterben wie die Ungläubigen von der Hand der Fremden; denn ich habe es gesagt, spricht der HERR. (Du sollst nicht töten - ausser Gott erlaubt es....).

<Offb 19,20-21: .... Der falsche Prophet und die Ungläubigen wurden lebendig in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte. und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit (Offb 20,10). Die anderen wurden erwürgt mit dem Schwert, das aus dem Munde des Reiters (Jesus) ging und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.

<Offb 9,1-6: Der Meteoriteneinschlag löste auch einen Vulkanausbruch aus, und seine Asche verdunkelte die Sonne noch mehr. Wolken von Wanderheuschrecken griffen Menschen an, aber nur die Ungläubigen. Sie sollten sie aber nicht töteten, sondern fünf Monate lang quälen; und ihre Qual war wie eine Qual vom Skorpion, wenn er einen Menschen schlägt. In jenen Tagen werden sich die Menschen (vor Qual) den Tod wünschen aber nicht finden, sie werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen.

<Offb 9,13-15: Und es wurden die vier Engel los, die bereit waren auf die Stunde und auf den Tag und auf den Monat und auf das Jahr, um ein Drittel der Menschen zu töten.