:: Kat 01b

Unmenschliche Zitate (Kategorie §01b)

 

 

<Mk 3,11-12:( Jesus bat seine Jünger, ihm ein Boot beschaffen, auf das er sich vor der drängenden Menge zurückziehen konnte. Alle Kranken wollten nämlich ihn, den Wunderheiler, berühren. Auch von Dämonen Besessene warfen sich) vor ihm nieder, schrieen und sprachen: Du bist Gottes Sohn! Doch er bedrohte sie hart, damit sie ihn nicht offenbar machten (Er wollte nichts mit ihnen zu tun haben).

 

<Hes 14,21-23: Wenn ich meine vier bösen Strafen, nämlich Schwert, Hunger, böse Tiere und Krankheiten über Jerusalem schicken werde, um Menschen und Vieh auszurotten, werde ich einige Söhne und Töchter verschonen und euch vorführen, damit ihr selber sehen könnt, (wie verdorben) ihr Wesen ist. Dann werden ihr getröstet sein und erkennen, dass ich nicht ohne Grund getan habe, was ich in der Stadt getan habe, spricht der HERR.

 

<Jes 52,1 (Gott sagt): „Wach auf, Jerusalem, ....du heilige Stadt! Künftig darf dich keiner mehr betreten, der unbeschnitten oder unrein ist“. (Unbeschnitten waren alle Ungläubigen, und alle Ausländer galten als unrein.)

 

<Lk 9,61-62: Ein anderer sagte: Herr, ich will Dir nachfolgen. Gestatte aber zuerst, mich von meinen Angehörigen zu verabschieden. Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt (wer mir folgen will) und zurück sieht, der ist nicht geschickt zum Reich Gottes.

 

<Hi 37,22-24: Von Mitternacht kommt Gold; um Gott herum ist ein schrecklicher Glanz. Den Allmächtigen aber können wir nicht finden, der so groß ist an Kraft; das Recht und eine gute Sache bricht er nicht. Darum müssen ihn fürchten die Leute; und er sieht keinen an, wie weise er auch ist.

 

<Hes 25,6-7: Denn so spricht der HERR: Weil du mit deinen Händen geklatscht, mit den Füssen gescharrt und über das Land Israel von ganzem Herzen so höhnisch gelacht hast, ich will meine Hand über dich erheben und dich den Heiden zur Beute geben, umbringen und ausrotten und dich aus dem Land vertilgen. Du sollst erfahren, dass ich der HERR bin.

 

<Hes 6,7-10: Und es sollen Erschlagene unter euch daliegen, damit ihr erfahrt, dass ich der HERR bin. Ich will aber etliche von euch, die dem Schwert unter den Heiden entgehen, am Leben lassen, wenn ich euch in die Länder zerstreut habe. Diese Entronnenen werden dann an mich gedenken unter den Heiden, wo sie gefangen sein müssen, wenn ich ihr abgöttisches Herz, das von mir gewichen war, und ihre abgöttischen Augen, die nach ihren Götzen gesehen hatten, zerschlagen habe; und es wird sie die Bosheit reuen, die sie durch alle ihre Greuel begangen haben; und sie sollen erfahren, dass ich der HERR sei und nicht umsonst gedroht habe, ihnen solches Unglück zu tun.

 

<Ri 21,19-22 (Zusammenfassung): Glücklicherweise war in Silo gerade ein Jahresfest Gottes. Aus den tanzenden Mädchen durfte sich jeder Benjamiter eines holen. Die aufgebrachten Männer von Silo trösteten sie mit den Worten: „Seid froh, dass ihr euch nicht schuldig gemacht habt, ihr habt sie ihnen ja nicht gegeben.“

 

<Mt 12,36: Ich sage euch aber, daß die Menschen Rechenschaft geben müssen am Jüngsten Gericht von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben.

 

<3Mo 21,16-23: Gott sagte zu Mose: Wenn einer deiner Nachkommen ein Gebrechen hat, darf er nicht zum Altar kommen. Denn keiner, der ein Leiden hat, darf in meine Nähe kommen: Kein Blinder oder Lahmer, keiner mit einer seltsamen Nase, mit einem ungewöhnlichem Glied, kein Krüppel, kein Buckliger, keiner, der schielt, keiner, der eine Augen- oder Hautkrankheit hat. .... Wegen seines Gebrechens darf er sich dem Altar auch nicht nähern, damit er mein Heiligtum nicht entweiht.

 

<Röm 8,6- 8 (Paulus spricht): Wer seinem Körper gehorcht, wird sterben. Nur wer geistlich gesinnt ist, hat ein friedliches Leben. Wer fleischlich gesinnt ist, kann Gott nicht gefallen, weil das Fleisch (der Körper, das Sinnliche) dem Gesetze Gottes nicht untertan ist.

 

<Mt 25,11-12: Zuletzt kamen auch die anderen Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! Er antwortete aber und sprach: Wahrlich ich sage euch: Ich kenne euch nicht. (Die gescheiten Jungfrauen, die gut voraus geplant hatten wurde eingelassen.)

 

<5Mo 22,22: Wenn jemand mit der Frau eines anderen schläft, so sollen beide sterben, der Mann und die Frau. Du sollst das Böse von Israel fernhalten.

 

<Lk 21,17-19 (Jesus sagt): Wegen mir werden euch alle hassen. Doch es soll euch kein Haar gekrümmt werden. Fasst eure Seelen mit Geduld.

 

<Mk 4,11: Und er sprach zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben, jenen aber, die draussen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, so dass sie es mit sehenden Augen sehen, und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören, und doch nicht verstehen, damit sie sich nicht gar bekehren und ihnen ihre Sünden vergeben werden.... (Trotzdem wird behauptet, der Sohn Gottes sei gekommen, um alle zu erlösen.)

 

<Joh 2,4-5: Die Mutter von Jesus sprach zu ihm: "Es hat keinen Wein mehr", (wohl in der Hoffnung, er könnte neuen besorgen.) Doch Jesus entgegnete (barsch): Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

 

<Phil 2,12-15: Nun, meine lieben (Kinder Gottes), ihr wart bisher immer gehorsam, ob ich da war oder nicht. Strebt jetzt mit Furcht und Zittern nach eurem Heil! ...... Tut alles ohne Murren und Zweifel, damit ihr rein und ohne Tadel seid, Kinder Gottes ohne Makel mitten in einer verdorbenen und verkehrten Generation, unter der ihr wie Lichter in der Welt glänzt.

 

<Jes 3,24-25: Dann gibt es statt Parfüm nur Gestank, statt des Gürtels nur einen Strick, statt Locken eine Glatze, statt des Festkleides nur einen rohen Sack, all dies statt Schönheit. Die Männer werden im Krieg durchs Schwert fallen,

 

<3Mo 13,1-46 (Zusammenfassung): Ein Muttermal oder ein Hautausschlag muss von einem Priester (wieso nicht von einem Arzt?) untersucht werden. Wenn das Mal grösser wird, gilt die Person als unrein (d.h. von Gott verstossen; ein Muttermal an besonderen Körperstellen galt im Mittelalter als Teufelsmal und konnte für die Unglückliche das Todesurteil bedeuten. Siehe auch: http://sphinx-suche.de/hexerei1/teufelsmal.htm

 

<2Kö 19,25-26 (Gott spricht): „Ich habe veranlasst, dass Städte zu wüsten Steinhafen zerfallen und ihre Bewohner matt werden und sich fürchten und schämen müssen und wie das Gras auf dem Felde werden und wie das grüne Kraut, wie Gras auf den Dächern, das verdorrt, ehe denn es reif wird.

 

<Mt 15,25-28: Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, hilf mir! Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, dass man den Kindern (Juden) ihr Brot nimmt und es vor die Hunde (Ungläubigen) wirft. (Er half aber schliesslich dennoch, nachdem sich die Frau ihm hündisch unterworfen hatte).

 

<Mt 5,17-19 (Jesus sagt): Ihr sollt nicht glauben, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder (die Aussagen) der Propheten (das alte Testament) aufzulösen. Ich bin nicht gekommen um es aufzulösen sondern um es zu erfüllen. Denn ich sage euch wahrlich: Bis dass Himmel und Erde vergehen, wird nicht der kleinste Buchstabe noch ein Pünktchen des Gesetzes verändert, bis sich alles erfüllt. Wer auch nur das kleinste an diesen Geboten verändert und es den Leuten so predigt, wird im Himmelreich nichts gelten. Wer die Gebote aber achtet und lehrt, wird im Himmelreich ein Grosser sein.

 

<1Kor 9,25-27 (Paulus spricht): Jeder muss darum kämpfen, wie wir enthaltsam zu leben. Nur dann wird er ewig leben. Ich lasse mich nicht verführen, ....... sondern betäube meinen Leib und zähme ihn, weil ich ein Vorbild für die anderen sein will.

 

<Hes 4,12-17: Gerstenkuchen sollst du essen, die du vor ihren Augen auf Menschenmist backen sollst. Und der HERR sprach: Also müssen die Kinder Israel ihr unreines Brot essen unter den Heiden, wohin ich sie verstoßen werde. Ich aber sprach: Ach HERR, siehe, meine Seele ist noch nie unrein geworden; denn ich habe von meiner Jugend auf bis heute kein Aas oder Zerrissenes gegessen, und nie ist unreines Fleisch in meinen Mund gekommen..... Da erlaubte Gott, Kuhmist zu nehmen statt Menschenkot. Und er fuhr fort: Menschenkind, siehe, ich nehme Jerusalems Brotvorrat weg, damit sie das Brot kummervoll abmessen und das Wasser rationieren müssen, weil es an Brot und Wasser mangelt, so dass einer mit dem andern trauern wird und sie in ihrer Missetat verschmachten sollen.

 

<Mt 22,1-14 (Jesus erzählt ein Gleichnis, Zusammenfassung): Ein König (= Gott) veranstaltete ein Festmahl, aber die Gäste schlugen seine Einladung aus. Da lud er die Landstreicher ein, und sie kamen. Einer von ihnen war aber nicht festlich genug gekleidet. Der König liess ihn fesseln und in die Finsternis werfen, wo Heulen und Zähneklappern herrschte. Jesus sprach: Es sind halt viele berufen, aber nur wenige sind auserwählt.

 

<1Kor 7,30 (Paulus spricht): .... Wer weint, sollte so tun, als weinte er nicht. Wer sich freut, sollte so tun, als freute er sich nicht. Wer etwas kauft, sollte es verheimlichen.

 

<Mk 8,33: Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an, bedrohte Petrus und sprach: Verschwinde, du Satan! Was du denkst, ist nicht göttlich sondern menschlich.

 

<Mt 8,21-22: Einer, der Jesus gerne gefolgt wäre, bat ihn, vorher noch seinen eben verstorbenen Vater beerdigen zu dürfen. Aber Jesus sprach zu ihm: Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!

 

<Kla 3,2-8 und 22: Gott hat mich in die Finsternis und nicht in Licht geführt. ..... Er hat mein Fleisch und meine Haut alt gemacht und meine Knochen zerschlagen.....Er hat mich in Finsternis gelegt wie die, die längst tot sind. Er hat mich eingemauert, so dass ich nicht hinaus kann, und mich in harte Fesseln gelegt. Obwohl ich zu ihm schreie, hat er seine Ohren vor meinen Gebeten verschlossen. (Der Herr ist gütig und barmherzig.)

 

<Lk 14,16-24 (Jesus erzählt ein Gleichnis): (Ein Mann plante ein grosses Festessen für den Abend und lud viele Leute dazu ein. Als das Fest beginnen sollte, blieben die meisten mit fadenscheinigen Entschuldigungen aus. Da wurde der Gastgeber zornig und befahl seinem Diener, die Armen und Behinderten aus der Stadt zum Essen zu holen. Trotzdem hatte es immer noch Platz am Tisch. Der Gastgeber schickte nun seinen Diener erneut los): Geh hinaus auf die Strasse und nötige alle, (die du dort findest,) hereinzukommen, damit mein Tisch voll wird. Ich sage euch aber, dass keinem der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

 

<Ps 51,19: Ein Opfer, das Gott gefällt, ist ein verängstigter Geist. Ein verängstigtes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten.

 

<Gal 1,8-11, (Apostel Paulus sagt): Wer das Evangelium anders predigt als wir, sei verflucht. Ich predige nicht für die Menschen, sondern für Gott. Predige ich denn jetzt Menschen zuliebe oder Gott? Oder gedenke ich, Menschen gefällig zu sein? Wenn ich den Menschen gefällig wäre, so wäre ich nicht ein Knecht Christi. Ich tue euch aber kund, liebe Brüder, daß das Evangelium, das von mir gepredigt ist, nicht menschlich ist.

 

<Hes 5,17: Ja, Hunger und böse, wilde Tiere will ich unter euch schicken, die sollen euch kinderlos machen. Pestilenz und blutende Wunden sollen dich heimsuchen, und ich will das Schwert über dich bringen. Ich, der HERR, habe es gesagt.

 

<Jer 7,29: Schneide deine Haare ab, wirf sie weg und wehklage auf den Höhen, denn der HERR hat dieses Geschlecht, über das er zornig ist, verworfen und verstossen.

 

<Mt 15,22-24: Da kam eine fremde Frau rief: Herr, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird vom Teufel geplagt. Aber Jesus antwortete nicht. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch ...., denn sie schreit uns nach. Er wollte aber nicht und sprach: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel gesandt (ich bin nur für die Juden gekommen).

 

<Jes 51,5-6 (Gott spricht): Denn meine Gerechtigkeit ist nahe, mein Heil zieht aus, und meine Arme werden die Völker richten. Die Inseln harren auf mich und warten auf meinen Arm. Schaut, Himmel und Erde werden vergehen, und die Menschen werden wie Fliegen sterben, Aber mein Heil bleibt ewig, und meine Gerechtigkeit wird kein Ende haben.

 

<Lk 6,32-33: (Es ist undankbar, diejenigen zu lieben, die euch lieben, denn auch Sünder werden von den Ihren geliebt. Ihr habt auch nichts davon, wenn ihr euren Wohltätern ebenfalls Wohltaten erweist).

 

<Jer 7,33-34: Ihre Leichen sollen von Tieren gefressen werden, niemand wird sie vertreiben. Und ich (Gott) will in den Städten Juda's und auf den Gassen von Jerusalem die Gesänge der Freude und Wonne und die Stimmen des Bräutigams und der Braut verstummen lassen, denn das Land soll wüst sein.