::

Gästebuch

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 195 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 >


Martin hat am 28.05.2012 01:50:19 geschrieben :

Blind Bibelgläubige
Das Gleichnis von den 4 Zehen:

Wenn in der heiligen Schrift stünde, der menschliche Fuss habe 4 Zehen, würden sich die blind Bibelgläubigen weigern, ihre Zehen zu zählen. Man könnte sie getrost in ihrem Glauben lassen, wenn sie nicht dauernd versuchten, auch uns lauthals und penetrant davon zu überzeugen, dass alles stimme, was in der Bibel stehe, denn schliesslich sei es Gottes Wort. Die Gescheiteren unter ihnen würden es sogar mathematisch beweisen, indem sie so zählen: 0, 1, 2, 3, 4 - na also, der Fuss hat 4 Zehen, und die Bibel hat doch recht! Auf dieser Basis kann man leider nicht mehr vernünftig miteinander sprechen.


Eine weitere Zählübung für blind Bibelgläubige:

2. Mo 2, 21-22: Da ließ Gott den Mann in einen tiefen Schlaf fallen, entnahm eine seiner Rippen und verschloss die Wunde mit Fleisch. Darauf baute Gott aus der Rippe des Mannes die Frau und brachte sie zu ihm.

Streng genommen sollte der Mann also auf einer Seite eine Rippe weniger haben als auf der anderen. Da dies offensichtlich nicht so ist, hat die Kirche bis in die Zeit der Renaissance verboten, den menschlichen Körper zu öffnen...

 

Schade hat am 28.05.2012 01:32:44 geschrieben :

Schon mal darüber nachgedacht....
Es ist wirklich traurig, wie ihr auf dieser Seite versucht Zitate aus der Bibel zu verdrehen, zu interpretieren...
Das hat mit wissenschaftlicher Herangehensweise absolut nichts zu tun.
Ihr macht nichts anderes, als eure eigene Religion zu gründen....
Und durch diese Zitate zu versuchen, sie zu belegen. Die Religion des Atheismus.
Nur so ein kleiner Einblick, damit auch diese Theorie nicht die Vollkommenheit ist:

1. Einwände aus dem Bereich der Biologie:
a. Aus allen heute bekannten Mutationsuntersuchungen folgt, dass Mutationen in der Regel schädlich sind und damit keinen Selektionsvorteil begründen.
b. Es gibt bis heute keine experimentelle Bestätigung für eine evolutionistische Veränderung von Lebewesen, z.B. den Sprung zwischen verschiedenen Arten
c. Die heute bekannten Lebewesen sind bereits als Fossilien im Kambrium - also am Anfang der Entwicklung - doku-mentiert worden (siehe auch bei Paläontologie): Warum fand keine Weiterentwicklung statt?
d. Für die gesamte Steuerung in den Lebewesen - z.B. für die Koordination von Organen und Funktionen - gibt es bis heute keine evolutionistische Erklärung: "Woher kommt die Software?"
e. Die Definition, was ein Selektionsvorteil für ein Lebewesen darstellt, ist wissenschaftlich umstritten wegen ihres willkürlichen Charakters. Damit ist aber auch jede Deutung von "Evolution" willkürlich.
f. Bis heute ist ungeklärt, warum die Entwicklung von "Leben" schlagartig ohne Vorstufen im Kambrium beginnt

2. Einwände aus dem Bereich der Physik:
a. "Leben durch Evolution" ist aufgrund der 3 Hauptsätze der Thermodynamik nicht möglich. Insbesondere ist der 2.
Hauptsatz verletzt, der besagt, dass die Entropie in einem abgeschlossenen System nur zunehmen kann.
b. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leben aus unbelebter Materie "von selbst" durch Zufall entstehen könnte, ist mathema-tisch so extrem gering, dass auch ein Vielfaches des heute angenommenen Erdalters von einigen Milliarden Jahren dafür nicht ausreicht.
c. Die von der Evolutionstheorie postulierten langen Entwicklungszeiten (4,4 Milliarden Jahre) können messtechnisch nicht belegt werden, auch nicht mit Hilfe radioaktiver Zerfallsprozesse. Die hier zugrunde liegenden physikalischen Prozesse setzen für den Messzeitraum die Konstanz der Umweltbedingungen voraus - was aber mit Sicherheit nicht der Fall ist bzw. nicht nachgewiesen werden kann.




 

Lisa hat am 21.05.2012 15:37:10 geschrieben :

nicht wirklich
Aus dem Kontext gerissene Zitate. Ehrlich. Und damit willst du etwas zeigen.
nimm den nächsten Menschen von der Sprache, mach das, und er wird ebenso schlecht dastehen
aber man findet das, was man finden will, überall im Leben.
 
Kommentar: Der Einwand (oder Vorwurf), ein Zitat sei halt "aus dem Zusammenhang gerissen", kommt immer dann, wenn jemandem ein Zitat nicht passt oder wenn man dessen Brisanz entschuldigen will. Jedes Zitat stammt aus einem übergeordneten Zusammenkang (Kontext), sonst wäre es ja kein Zitat. Das Wort "gerissen" suggeriert nun aber unseriöses Vorgehen oder gar böswillige Absichten des Zitierenden. Dabei setzt man stillschweigend voraus, dass der restliche Teil der Schrift das Zitat entschärft, richtig stellt oder relativiert. Dass dies nicht so sein muss, zeigen folgende, auch aus dem Zusammenhang "gerissene" Zitate. Sind sie deswegen etwa weniger schlimm oder ist ihre Aussage deshalb entschuldbar?


"Wer leben will, der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht". (S. 317).

"Unterliegt aber ein Volk in seinem Kampf um die Rechte des Menschen, dann wurde es eben auf der Schicksalswaage zu leicht befunden für das Glück der Forterhaltung auf der irdischen Welt. Denn wer nicht bereit oder fähig ist, für sein Dasein zu streiten, dem hat die ewig gerechte Vorsehung schon das Ende bestimmt. Die Welt ist nicht da für feige Völker". (S. 105).

Es ist "eine Versündigung am Willen des ewigen Schöpfers..., wenn man Hunderttausende und Hunderttausende seiner begabtesten Wesen im heutigen proletarischen Sumpf verkommen lässt, während man Hottentotten und Zulukaffer zu geistigen Berufen hinaufdressiert". (S. 479).


Die Zitate stammen aus "Mein Kampf" von Adolf Hitler, Zentralverlag der NSDAP., Frz. Eher Nachf., G.m.b.H., München, 851.–855. Auflage 1943




Nelly hat am 04.05.2012 18:35:37 geschrieben :

an G
"Jesus wäre dumm gewesen, seine Jünger hinaus zu schicken in alle Völker mit der engen Lehre: "achtet und liebet die Israeliten" oder auch: "achtet und liebet die Glaubensgenossen", das wäre zu nah an dem, was wir im Alltag vorfinden!"

Um es mal entsprechend zu Interpretieren: Christliche Lehre:

Gehe zu allen Leuten, schaue ob sie so wie wir sind (Gottgläubig etcetera) dann sind sie wie du und deine Nächsten... sollten sie nicht so sein wie wir dann sind sie keine Nächsten - dann tu ihnen auch nicht was du dem Nächsten tust.


"der Nächste, der mich vom Glauben abhalten will und mich etwa zum Baal verführen will!" - jopp, von denen seh ich jeden Tag genug... behaupten ihr Glaube sei der einzig richtige, alles andere wär nur Humbug deshalb soll ich meine eigene Kultur und die meiner Heimat sofort aufgeben sonst straft ihr Gott mich fürchterlich...
Nennt sich Monotheismus


Dass dein Paulus zum Tempelzerstörer, Judenhasser (es ist verdammt nochmal Bibelintern nachweisbar dass er dazu wurde) und Missionierer wurde ist für dich also ne positive Entwicklung?

Klar - statt dass er mit Schwert und Cholerik weiter gegen deine Leute ging ging er jetzt gegen alle anderen mit Schwert..... oh man, seid ihr alle Egomanen.

Klingt übrigens auch ganz latenter Antisemitismus durch..... ich meine nur, stellen wir mal gegenüber wieviele Christen etwas von den paar hunderttausend Juden zu befürchten haben und wieviel die Christenheit seit Bestehen an den Juden getan hat... gaaaaanz tolles Beispiel hast du da.



Ich sehe keinerlei Grund dass irgendein indianischer Häuptling, indischer Buddhist, Ahnenverehrer, Kräuterheileroder so zum Christen werden muss... was auch immer du in deinem Weltbild da so wegweisend findest!

Lass den Leuten ihre Kultur und zwing nicht deine eigene auf - Monotheismus wird solange intolerant sein wies ihn gibt nciht wahr?
Für dich sind Heiden scheinbar auch noch Menschen zweiter Klasse, geistig nciht voll entwickelt oder so.

Paulus ist Anfechtbar genug. Und wie er über Frauen dachte hat dir der Admin ja bereits bestens widerlegt!
 

Nelly hat am 04.05.2012 18:23:57 geschrieben :

an G
Zu deiner Uminterpretation von Gebot 8 schrieb ich bereits dass ich fraglich finde warum du es so verbiegst.

Was Jesus angeht finde ich in seinen Überlieferten Worten ganz ehrlich nichtmal einen Bruchteil dessen wo er sich angeblich auf die Propheten beziehen soll, geschweige denn dies richtiger gemacht hätte als die Schriftgelehrten die ihr Leben lang nichts anderes gelernt hatten!!!
Und laut Überleiferung soll Jesus des Schreibens mächtig gewesen sein - wo also seine Pamphlete? Seine Streitschriften und Richtigstellungen? Wenn du mir jetzt mit der Zeit argumentieren willst, muss ich ganz ehrlich sagen dass wir aus griechischer und römischer Antike sowie der alten Hochkultur Schriftstücke allerpenibelster Art haben, das wir kaum drin treten können... auch von Jesu Landsmännern!


Was hat zudem diese Erklärung überhaupt mit dem Gebot zutun?!



"... und es wurde bisher nicht erwähnt, (allerdings hab ich die neunzig Gäste-Beiträge nicht gelesen), dass die ehrwürdigen Männer, die Verfasser der Bibel, Beschimpfungen des Volkes zulassen, die in der Antike einzig sind! - - Weder die Baylonier noch die Perser noch die Ägypter kommen in ihrer Literatur auf die Idee, einen Niedergang des eigenen Volkes / der Sitten/ warnend von höchster Stelle aus zu beschreiben und Strafen anzudrohen! - Das Volk der Hebräer war auf der Stufe der Hirten (Noch lange nicht bei der Sesshaftigkeit angekommen) und verfügte nicht über die komplexe Arbeitsteilung der andern Hochkulturen! Woher dann diese hohe Moral bei sonst kümmerlicher Verwaltung und dem Fehlen von Stadtstaaten?"

- Ich verstehe hier nicht ganz die Aussage?
Beschimpfen die Juden ihr Volk wenn es nicht bald spurtet geht es drauf oder lässt es sich beschimpfen?

Wie auch immer, da du ja selber herausgefunden hast dass die Israeliten zum Rest der Welt in etwa ein Niveau hatten wie die Bildzeitung zu Steven Hawkins ... vermutlich war die Gesellschaft der Perser und Ägypter halt auch stabiler als dieses Wüstenvolk das sich nur durch hohe Strafandrohung ordnen ließ... Hirten wie du selber sagst... ihre Moral ist keinesfalls hoch wenn sie so militanter Durchsetzung Bedarf - sie ist einfach alternativlos zweckmäßig und kulturlos... genau wie bei der Scharia.
Hätte dazu übrigens nen Link: http://www.wissenbloggt.de/?p=1939

Wie gesagt - das ganze alte Testament zeigt eigentlich nur die Rückständigkeit dieses Kultes und dass man als Religiöser besser beraten wäre, man betete Ra, Ishtar oder Odin an.
 

Nelly hat am 04.05.2012 17:57:48 geschrieben :

an G
Gebot 6 - Gott braucht sich ja nciht dran halten? Dann frag ich mich wiedermal weshalb dein Gott sich dies herausnimmt und weshalb du ihm auch noch das Recht dazu gibst nach seinem eigenen Gutdünken Menschen zu strafen, töten, belohnen, etc ... würdest du deinen Staatsmännern dieses absolute Vertrauen geben?


Und wie kommt es, wenn dies Gebot für MEnschen gilt, dass dann gerade Gottes oberste Diener und Propheten (Moses, Josua, Mohammed und die späteren Kirchenmänner) die größten Schlächter und Kriegstreiber vor dem Herrn gewesen sind? Ein ultimativer Darfschein alle Nichtmonotheisten abschlachten zu dürfen steht deiner Gottheit wiedermal sehr schlecht zu Gesicht, es seie denn erklärbar dass sie die ganze Menschheit hassen muss.

Das Einflussnehmen auf die Menschen anderer Kulturen unter anderen Gottheiten hat er in der Tat immer seinen eigenen Gläubigen überlassen, egal ob an anderen Orten Recht oder Unrecht geschehen sei.... wahrscheinlich liegt es daran dass die Israeliten tatsächlich das einzige Volk waren über das diese Gottheit überhaupt eine Macht hatte... und der Rest sich schützen und leiten ließ von Gottheiten wie Zeus, Ishtar oder Re.


Ach und wo wir hier gerade dabei sind - die Anbetung der Gestirne als Lebensbringer ist meiner Meinung nach so um einiges logischer als die Anbetung von jemandem der nichtnachweisbar behauptet Urheber zu sein.
Oder was klingt logischer "die Sonne und der Regen haben uns die Ernte geschenkt" oder "das war ganz alleine Gott" ?

Nimm die Sonne als den Körper des Sonnengottes... sie selbst ist natürlich atomar, das macht aber das Bewusstsein dahinter nciht inexistent...
du redest ja zum BEispiel auch nciht mit den unbewussten Atomen meines Körpers oder mit der Httpbasierten Webseite hier, sondern mit einer Seele und einem GEist dahinter!
Aber wie soll ein Monotheist diese Unterscheidung auch verstehen?
 

Nelly hat am 04.05.2012 17:48:00 geschrieben :

an Giacomelli
"Das heißt, mach Dir keine Gottesvorstellung, sie fällt primitiv aus" - das wäre ja dann der Grund für die Schwammigkeit eures Gottes ... man muss ihn ja nicht erklären, er ist ja undefinierbar und nicht konkretisierbar wie ein wabernder Einzeller... und trotzdem versuchen wir einfach mal an irgendwelche konkreten Sachen zu glauben die auf ihn anwendbar sein müssen, weil es von Leuten gesagt wurde welche BEHAUPTETEN er hätte es ihnen so erklärt.


Gott hätte wirklich mal nen Versuch unternehmen können unserer Primitivität gegenzuwirken weißt du das? Damit wir ihn etwas besser nachvollziehen können... hat Prometheus jedenfalls auch gemacht und neben ihm tausende andere Wissensbringende Gottheiten!
Jahwe hat bisher immer nur kritische Nachforschungen per Todesstrafe verbieten lassen, siehe diverse Stellen altes Testament - nicht zuletzt gegenüber allen die eigenständig mit Geistern und Co in Kontakt treten wollten damit die Priesterschaft nicht das einzige Monopol auf transzendentale Sachen hat.


Wie genau begründest du eigentlich deines Gottes Eifersucht?
Herleitung: wenn er alleine im Universum wäre müsste er doch keine Konkurrenzangst haben... wenn er mächtiger wäre als die anderen Götter anderer Religionen (die ja angeblich nicht real sind) wieso hat er dann Sorge dass seine Anhänger überlaufen?
Wieso überhaupt laufen soviele Leute aus den Kirchen und monotheistischen Gotteshäusern weg wenn dort doch angeblich die gar einzige reine Wahrheit gepredigt wird im Gegensatz zum Rest der toten Welt?

war übrigens nicht verwunderlich dass dir ausgerechnet der Teil des Gebots noch nie vorgelesen worden ist... bisschen ungerecht vom Höchsten?!


"
(In meiner Jugend war es das vierte Gebot, aber die Juden zählen wohl richtig, scheint mir)" - ist übigens in der GRundannahme dreist dass deine Zählung wie du sie kennst automatisch die richtigere sein soll... welche Version älter ist hat hier eindeutig das Vorrecht!


Wenn ein Kind seine Eltern verflucht dann wohl sicherlich aus dem Grund dass das Kriminelle von ihnen ausgegangen sein dürfte - auf jeden Fall wenn der Kontext altjüdische Erziehung ist...
ein Totalverbot des sich seine Rechte zurückholens oder des Kontaktabbruchs zu den Eltern ist jedoch Nachweis einer totalitären Machtstruktur, hier natürlich Patriachalisch.

Zudme steht hier immer noch "Ehre deine Eltern, Gott hat dir das zur Pflicht gemacht!" ... nichts anderes
 

Nelly hat am 04.05.2012 15:26:12 geschrieben :

an Giacomelli
du solltest die Gebote auch so nehmen wie sie dastehen/historisch nachfindbar sind und nicht nur die einzelinterpretation eines Rabbis zurate ziehen...


1.G
Gott kann keine Koexistenz mit Menschengemachten Götzen dulden....
WAS lieber Schreiber gibt dir denn bitteschön das Recht über alle anderen Religionen zu urteilen dass ihre Götter und Riten allsamt falsch sind und nur der kleine kulturlose Wüstenstamm es stattdessen richtig gemacht hat?!?

Das entbehrt jeglicher Logik, schon alleine deshalb weil der Monotheismus nicht vom Himmel gefallen ist sondern sich diese Jahwereligion ganz langsam schleichend aus dem Zoroastrismus und den mesopotamischen Polytheismen entwickelte... alles andere anzunehmen ist schlicht ahistorisch und archäologisch auch widerlegbar!
Dein Stammesgott Jahwe war in den ersten Aufzeichnungen ein Diener des sumerischen Hauptgottes EL ... hatte ne weibliche Mitgottheit namens Ashera! Wurde auch im Umland des Jahwekultes als Sohn der Gottheit El angesehen und beschrieben...

Nix mit vom Himmel gefallener Sonderstellung du...
 

Werner hat am 25.04.2012 19:26:08 geschrieben :

Zitate in Wikipedia
Ich möchte anregen, die Sammlung auch zu nutzen, um (natürlich objektiv) die Haltung der Bibel in Wikipedia-Artikeln zu ergänzen.
Oft (z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Unglaube ) ist nur der Koran erwähnt, und das ist schade.
 

Giacomelli Bernd hat am 20.04.2012 05:22:41 geschrieben :

Galater 2,16 das Gesetz macht nicht selig (nach Pop-Art ausgedrückt)
Paulus hat sich gewandelt. -- "Er war ursprünglich Jude, hat sich aber später zum fanatischen Judenhasser, "vom Saulus zum Paulus", gewandelt." - - Keineswegs. Paulus aus Tarsus tat in Kleinasien brav und modern seine Arbeit, die Heidenmission. - Paulus hat sich gewandelt vom Christenverfolger zum Christ! Dann hat er sich nicht mehr gewandelt.Der andere Konflikt verfolgte ihn lange: die engstirnigen Juden begriffen seine Lehre als oberflächlich, denn er erließ den Christen die Gesetzestreue gegenüber den unzähligen jüd. Gesetzen! Dafür wurde er in Jerusalem geschlagen und in Kleinasien sogar gesteinigt. - Aber ein hasserfülltes Wort des Paulus suchen Sie vergeblich! Im Streit mit dem ängstlichen Petrus behielt er recht. Petrus war von orthodoxen Juden eingeschüchtert.- Diesen traditionsbewussten Juden finden Sie nach 2 000 Jahren immer noch: Mord an Rabin!

Den Artikel will ich nicht mit den Betonköpfen beenden, sondern mit der Leistung des Paulus: seine Entscheidung war wegweisend und Grundlage für die Entwicklung zur Weltkirche:: müssen die Heiden die Tora lernen und Juden werden - mit allen Speisegeboten usw.? - Nein! Obwohl sich der Kult auf das Wort Gottes stützt, entschied Paulus, dass dies ein Umweg sei! - Dass diese modernen Christen von Gott evtl. den Juden gleichgestellt werden, musste die Juden erbosen!
Aber Paulus war theologisch unangefochten.

 

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 >