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 ben hat am 13.09.2012 11:43:23 geschrieben:
   servus
du hast geschrieben: ..2. Neues Testament: Nach 5'000 Jahren gnadenloser Drangsal beschloss der Allmächtige, den Menschen endlich zu verzeihen...

Er beschloss es schon im 1.buch mose das jesus kommen wird das er so die menschen erlösen wird. alleine die tieropfer stehen schon für jesus (ein lamm wird geschlachtet und durch das blut wird vergebung gebracht) denn wie die sünde durch einen menschen (adam) in die welt kam, wird sie durch einen menschen (jesus) wieder genommen werden.

und sei mal ehrlich,wenn gott dich nach den 10geboten richten würde, wäre jeder von uns schuldig-er gibt dir aber ewiges leben in jesus christus. was meinst du warum jeder mensch angst vorm tod hat? weil wir gemacht wurden um ewig zu leben-aber die strafe der sünde ist der tod..deswegen sterben wir und haben nicht genug, seien es werke, die uns bei gott gnade bringen würden. nur durch jesus!
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 Martin Lohner hat am 12.09.2012 12:35:52 geschrieben:
   Sarina, &quot;Gott liebt die Menschen, und zwar alle, auch Sie&quot;.
Gott liebt micht sicher nicht, denn es steht geschrieben:

Matthäus 18, 5 (Jesus spricht): Wer einen Gläubigen auch nur ein wenig ärgert, sollte mit einem Mühlstein am Hals im tiefsten Meer ersäuft werden.

Gott liebt nur diejenigen, die an ihn glauben, die anderen vernichtet er:

Psalm 9, 18: Alle Gottlosen müßten in die Hölle geworfen werden, alle Heiden, die Gott vergessen!

Psalm 9, 20: HERR, handle, damit die Menschen nicht überhand nehmen; laß alle Heiden vor dir hingerichtet werden!

Johannes 3, 16-18: Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen eigenen Sohn hergab (opferte). Wer an ihn glaubt, wird einst in den Himmel kommen. Er sollte die Menschen retten, aber nur diejenigen, die an ihn glauben. Die Ungläubigen werden (zum Tod) verurteilt.

1. Samuel 2, 9-10: Er (Gott) wird die Seinen behüten, aber die Gottlosen müssen vernichtet werden, selbst wenn sie reich sind. Wer mit Gott hadert, muss zugrunde gehen; er wird sie verdammen. Er wird sie hinrichten und alle Macht den Seinen geben.

Psalm 10, 7-11 und 16: Die Ungläubigen fluchen und lügen nur. Sie lauern Unschuldigen auf und erwürgen sie feige. Weil sie nicht an Gott glauben, sind sie gewalttätig und haben keine Moral. Deshalb müssen sie in einem Gottesstaat umgebracht werden.

Markus 16, 16 (Jesus sagt): „Wer glaubt und sich taufen läßt, wird selig (gerettet) werden. Wer aber ungläubig bleibt, wird von Gott verdammt werden.....

Offenbarung 14, 9-11 (Aufruf zur Ketzerverbrennung): Ein weiterer Engel Gottes schrie: "Gottes furchtbarer Zorn wird jeden Ungläubigen treffen. Vor den Augen des Lammes (Jesus) und der heiligen Heerscharen wird er mit Feuer und brennendem Schwefel gefoltert werden. Der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wer einen anderen Gott anbetet, wird niemals wieder Ruhe finden... - Und sie jubelten : Halleluja! Ewig soll der Rauch aufsteigen.

Matthäus 13, 37-43 (Jesus sagt): "Der Menschensohn (Jesus selbst) sät nur guten Samen. Dies sind die Gläubigen. Das Unkraut sind die Menschen, die bösen Ungläubigen, deren Samen der Teufel gesät hat. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Schnitter sind die Engel. So wie das Unkraut gejätet und verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt geschehen: Der Menschensohn (Jesus selber) wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle verhaften, die gegen die Vorschriften Gottes verstoßen haben, und werden sie in den Verbrennungsofen werfen, wo sie heulen und mit den Zähnen klappern werden. .... Merkt euch das gut!."

Offenbarung 2, 26-28 (Jesus sagt): „Wer sich überwindet und bis zum Ende zu mir hält, dem werde ich Macht über die Ungläubigen geben. Er wird sie mit eiserner Rute beherrschen und wie Geschirr zerschmettern. Ich werde ihm die gewaltvolle Macht geben, die auch ich von meinem Vater erhalten habe.“

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 Martin Lohner hat am 12.09.2012 12:07:33 geschrieben:
   vhh - peinlich dumm
Liebe vhh, das ist sogar überpeinlich dumm!

Die christliche Kirche hat während Jahrhunderten versucht, Forschung und Wissenschaft (besonders die Naturwissenschaften und die Medizin) zu verbieten, indem sie sich auf die Bibel berief:

1. Korinther 1, 19-20: Denn es steht geschrieben: Ich will die Weisheit der Weisen vernichten und den Verstand der Sachverständigen verwerfen. Es soll keine Philosophen, Gelehrten und Wissenschaftler mehr geben, denn für Gott ist ihr Wissen nur Torheit.

Warum? Die Kirchen erkannten richtig, dass die Wissenschaft die Mythen der Bibel widerlegen konnte. Das Gesundbeten von Kranken war eine ergiebige Einnahmequelle.

Wissenschaftler verstiessen sogar gegen das 2. biblische Gebot:

2. Mose 20, 4: ...... Versuche nicht, dir vorzustellen, was im Himmel, auf der Erde, unter der Erde oder im Wasser ist.


Konsequenterweise müssten die blind Bibelgläubigen auf die Segnungen von Wissenschaft und Medizin verzichten. Eigentlich dürften sie nicht zum Arzt gehen, wenn sie krank sind, sondern müssten beten, gilt doch die Krankheit als Strafe Gottes für begangene Sünden:

Johannes 5, 14: Nachdem Jesus einen Kranken geheilt hatte, sprach er zu ihm: "Du bist jetzt zwar gesund, doch sündige in Zukunft nicht mehr, sonst wird es dir noch viel schlechter gehen als vorher".

Offenbarung 2, 18-23: Der Sohn Gottes sagt folgendes mit blitzenden Augen: „Du bemühst dich zwar um den rechten Glauben, doch du läßt es zu, dass Isebel meine Gläubigen zu Hurerei und Götzendienst verführt. Darum werfe ich sie jetzt aufs Krankenbett und schlage ihre Kinder zu Tode.

1. Mose 12, 17: Doch Gott bestrafte ihn mit schweren Krankheiten, weil er sich die Frau eines Anderen genommen hatte.

4. Mose 12, 1ff: Mirjam musste unter schrecklichen Geschwüren leiden. Das war die Strafe Gottes, weil sie und Aron bezweifelten, dass Gott durch Mose redete.

5. Mose 28, 15ff (Gott droht): "Wenn du nicht auf Gott hörst und du dich nicht an seine Gebote und Vorschriften hältst, so werden alle Flüche über dich kommen und dich treffen", (die du dir vorstellen kannst. Es folgt eine detaillierte Aufzählung von allerlei Krankheiten und Schicksalsschlägen, die auch die Nachkommen noch treffen werden.)

Hesekiel 14, 1ff (Gott will die Menschen ausrotten, die an andere Götter glauben): Ich werde meine vier schlimmsten Strafen über Jerusalem schicken, nämlich Krieg, Hungersnot, wilde Bestien und Krankheiten, um Mensch und Vieh auszurotten.

Habakuk 3, 3-12: Gott kam vom Mittag. Vor ihm her gingen Krankheiten, und wo er hintrat, gab es Katastrophen. Er ließ die Heiden vor Angst zittern ... und die Mohren Not leiden. ... Seine Pfeile fuhren glanzvoll dahin und seine Speere blitzten. Er zertrat das Land im Zorn und erschlug grimmig die Heiden.


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 Sarina hat am 11.09.2012 00:34:39 geschrieben:
   ohne worte
Hallo,
Ich bin sehr erfreut darüber, hier einträge zu lesen, die ,einer meinung mehr entsprechen als das, was sie behaupten.
als tipp für ihr weiteres "bibelstudium":
all diese herausgerissenen verse gehören in einen zusammenhang. sie sind teil einer geschichte, die als ganzes betrachtet werden muss. vielleihcht haben wir 'modernen menschen' keinerlei verständnis für frühere zeiten übrig, aber das ändert noch lange nichts an der nachricht, die die bibel in ihrer gesamtheit vermittelt: Gott liebt die menschen, und zwar alle. auch sie. auch wenn sie das nicht wollen oder ihn hassen. nichts-überhaupt nichts auf der welt und im ganzen universum kann uns und sie von dieser unglaublichen liebe trennen. auch wenn wir uns an vielen versen stoßen und zweifeln, ob all das überhaupt logisch ist oder nur spinnerei-Gottes liebe steht über allem.
Viele Grüße!
PS: egal, was in ihrem leben schief gelaufen ist oder was sie für erfahrungen gemacht haben: Gott ist größer. HALLELUJA!
Kommentar : Der Einwand (oder Vorwurf), ein Zitat sei halt "aus dem Zusammenhang gerissen", kommt immer dann, wenn jemandem ein Zitat nicht passt oder wenn man dessen Brisanz entschuldigen will. Jedes Zitat stammt aus einem übergeordneten Zusammenkang (Kontext), sonst wäre es ja kein Zitat. Das Wort "gerissen" suggeriert nun aber unseriöses Vorgehen oder gar böswillige Absichten des Zitierenden. Dabei setzt man stillschweigend voraus, dass der restliche Teil der Schrift das Zitat entschärft, richtig stellt oder relativiert. Dass dies nicht so sein muss, zeigen folgende, auch aus dem Zusammenhang "gerissene" Zitate. Sind sie deswegen etwa weniger schlimm oder ist ihre Aussage deshalb entschuldbar?

"Wer leben will, der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht". (S. 317).

"Unterliegt aber ein Volk in seinem Kampf um die Rechte des Menschen, dann wurde es eben auf der Schicksalswaage zu leicht befunden für das Glück der Forterhaltung auf der irdischen Welt. Denn wer nicht bereit oder fähig ist, für sein Dasein zu streiten, dem hat die ewig gerechte Vorsehung schon das Ende bestimmt. Die Welt ist nicht da für feige Völker". (S. 105).

Es ist "eine Versündigung am Willen des ewigen Schöpfers..., wenn man Hunderttausende und Hunderttausende seiner begabtesten Wesen im heutigen proletarischen Sumpf verkommen lässt, während man Hottentotten und Zulukaffer zu geistigen Berufen hinaufdressiert". (S. 479).


Die Zitate stammen aus "Mein Kampf" von Adolf Hitler, Zentralverlag der NSDAP., Frz. Eher Nachf., G.m.b.H., München, 851.–855. Auflage 1943
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 vhh hat am 10.09.2012 18:56:27 geschrieben:
   Peinlich dumm
Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden. Römer 1,22

mehr Worte sind für dieses Machwerk nivht nötig.
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 Call hat am 09.08.2012 13:04:05 geschrieben:
   Locksmith
These people also
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 Christiane hat am 31.07.2012 12:06:23 geschrieben:
   Sie glauben vielleicht zuviel?
Hallo!Grundsätzlich halte ich es für richtig, wenn man diese wirklich schwierigen Bibelverse einfach mal zur Betrachtung herausarbeitet. Dennoch gibt es Inkosequenzen. Sie sind wohl empört über viele, aus heutiger Sicht, menschenfeindlichen Aussagen. Die Inkonsequenz ist, dass Sie quasi es unterlassen, klarzustellen, dass Paulus, Petrus und alle anderen Schreiber (bis auf Lukas vielleicht)selbst Juden waren. Es ist also gar keine Judenfeindlichkeit vorhanden, sondern das NT zeichnet einen innerjüdischer Konflikt ab. Das Buch der Offenbarung beispielsweise ist übrigens geschrieben worden von einem messianischen Juden, der in erster Linie eine mächtige Wut auf die "Heidenchristen" hatte. Die von ihm genannten Synagogen Satans(Zusammekünfte des Widersachers) beziehen sich zunächst allegemein auf Menschen, die dem Judentum und dem messianischen Judentum nichts abgewinnen konnten. Synagoge war das allgemeine griechische Wort für Zusammenkunft, nicht explizit nur auf jüdische Gebetshäuser bezoghen. Die messianischen Gemeinden verstanden sich als Ekklesia (die Herausgerufene).
Ich gehöre nicht zu jenen die da sagen, Sie würden Aussagen der Bibel verdrehen usw. Ich denke eher, dass Sie ihr zuviel Bedeutung beimessen. Das taten schon sehr viele Menschen, was durchaus Riesenprobleme verursachte. Heutzutage trifft dies aber eher aus den Koran zu. In 1000 Jahren glauben vielleicht manche Leute, dass Joanne Rowling eine Prophetin war und Harry Potter wirklich existiert hat.
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 Herr Philister hat am 13.06.2012 21:19:52 geschrieben:
   Gott liebt auch sie...auf eine bestimmte Art und Weise
Liebes Impressum,
Ich finde ihre Internetseite "ein bisshen" übertrieben, aber im Grunde genommen haben Sie recht damit was Sie hier veröffentlicht haben.
Aber was sagt Ihre Mutter dazu? Was sind Ihre Beweggründe?
Haben Sie vielleicht eine schlechte Kindheit gehabt und wurden zu christlich erzogen? Das ist das, was ich aus Ihrer Internetseite herauslese.
Mein Rat: Schließen Sie Frieden mit Ihrer Mutter und Ihrer Religion!
Wenn schlechte Erfahrungen Ihr Leben geprägt haben sollte, dann tut mir das wahnsinnig Leid, aber mein Lieber vergeuden Sie nicht Ihre Zeit um so Ihre Vergangenheit aufarbeiten zu können.
Denken Sie immer daran...haha "Gott liebt auch Sie!" Ob Sie es glauben oder nicht, ist mir egal.
Schönes Leben noch.
Ihr Nachbar!
Kommentar : Ihre Vermutung trifft nicht zu. Mit meiner Bibelseite möchte ich nur zeigen, dass die Bibel keine Richtschnur für Moral und Ethik ist und vor allem, dass man sie nicht wörtlich nehmen darf. Die Geschichte des Christentums zeigt, dass mit der Bibel abscheuliche Verbrechen (z.B. Judenpogrome, Kreuzzüge, Unterdrückung und Ausbeutung des abergläubischen Volkes durch Kirche und Adel, Hexenverbrennungen, gewaltsame Missionierung und Kolonialismus, Versklavung der Afrikaner und Indianer....), rechtfertigt werden konnten. Auch Hitler konnte sich auf die Bibel berufen, und seine Politik wurde von der offiziellen Kirche gebilligt. Damit soll endlich Schluss sein!

Im übrigen bitte ich die Gästebuchleser, persönliche Anregungen und Kritik wie diese nicht im Gästebuch zu vermerken, sondern mir per Kontaktformular zu senden.

Martin
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 Martin hat am 28.05.2012 01:50:19 geschrieben:
   Blind Bibelgläubige
Das Gleichnis von den 4 Zehen:

Wenn in der heiligen Schrift stünde, der menschliche Fuss habe 4 Zehen, würden sich die blind Bibelgläubigen weigern, ihre Zehen zu zählen. Man könnte sie getrost in ihrem Glauben lassen, wenn sie nicht dauernd versuchten, auch uns lauthals und penetrant davon zu überzeugen, dass alles stimme, was in der Bibel stehe, denn schliesslich sei es Gottes Wort. Die Gescheiteren unter ihnen würden es sogar mathematisch beweisen, indem sie so zählen: 0, 1, 2, 3, 4 - na also, der Fuss hat 4 Zehen, und die Bibel hat doch recht! Auf dieser Basis kann man leider nicht mehr vernünftig miteinander sprechen.


Eine weitere Zählübung für blind Bibelgläubige:

2. Mo 2, 21-22: Da ließ Gott den Mann in einen tiefen Schlaf fallen, entnahm eine seiner Rippen und verschloss die Wunde mit Fleisch. Darauf baute Gott aus der Rippe des Mannes die Frau und brachte sie zu ihm.

Streng genommen sollte der Mann also auf einer Seite eine Rippe weniger haben als auf der anderen. Da dies offensichtlich nicht so ist, hat die Kirche bis in die Zeit der Renaissance verboten, den menschlichen Körper zu öffnen...

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 Schade hat am 28.05.2012 01:32:44 geschrieben:
   Schon mal darüber nachgedacht....
Es ist wirklich traurig, wie ihr auf dieser Seite versucht Zitate aus der Bibel zu verdrehen, zu interpretieren...
Das hat mit wissenschaftlicher Herangehensweise absolut nichts zu tun.
Ihr macht nichts anderes, als eure eigene Religion zu gründen....
Und durch diese Zitate zu versuchen, sie zu belegen. Die Religion des Atheismus.
Nur so ein kleiner Einblick, damit auch diese Theorie nicht die Vollkommenheit ist:

1. Einwände aus dem Bereich der Biologie:
a. Aus allen heute bekannten Mutationsuntersuchungen folgt, dass Mutationen in der Regel schädlich sind und damit keinen Selektionsvorteil begründen.
b. Es gibt bis heute keine experimentelle Bestätigung für eine evolutionistische Veränderung von Lebewesen, z.B. den Sprung zwischen verschiedenen Arten
c. Die heute bekannten Lebewesen sind bereits als Fossilien im Kambrium - also am Anfang der Entwicklung - doku-mentiert worden (siehe auch bei Paläontologie): Warum fand keine Weiterentwicklung statt?
d. Für die gesamte Steuerung in den Lebewesen - z.B. für die Koordination von Organen und Funktionen - gibt es bis heute keine evolutionistische Erklärung: "Woher kommt die Software?"
e. Die Definition, was ein Selektionsvorteil für ein Lebewesen darstellt, ist wissenschaftlich umstritten wegen ihres willkürlichen Charakters. Damit ist aber auch jede Deutung von "Evolution" willkürlich.
f. Bis heute ist ungeklärt, warum die Entwicklung von "Leben" schlagartig ohne Vorstufen im Kambrium beginnt

2. Einwände aus dem Bereich der Physik:
a. "Leben durch Evolution" ist aufgrund der 3 Hauptsätze der Thermodynamik nicht möglich. Insbesondere ist der 2.
Hauptsatz verletzt, der besagt, dass die Entropie in einem abgeschlossenen System nur zunehmen kann.
b. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leben aus unbelebter Materie "von selbst" durch Zufall entstehen könnte, ist mathema-tisch so extrem gering, dass auch ein Vielfaches des heute angenommenen Erdalters von einigen Milliarden Jahren dafür nicht ausreicht.
c. Die von der Evolutionstheorie postulierten langen Entwicklungszeiten (4,4 Milliarden Jahre) können messtechnisch nicht belegt werden, auch nicht mit Hilfe radioaktiver Zerfallsprozesse. Die hier zugrunde liegenden physikalischen Prozesse setzen für den Messzeitraum die Konstanz der Umweltbedingungen voraus - was aber mit Sicherheit nicht der Fall ist bzw. nicht nachgewiesen werden kann.




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