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Unbekannt hat am 02.12.2012 15:23:19 geschrieben :

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„Die Evolutionstheorie ist mehr eine Frage des Glaubens als der Wissenschaft.“

Nicht die Schöpfung, sondern Evolution hätte das Leben hervorgebracht.
Wie die Welt mit ihren Pflanzen und Lebewesen tatsächlich entstanden ist, kann jedoch nicht
wissenschaftlich bewiesen werden. Es ist eine Frage des Glaubens.

Uns wird aber täglich bewußt, dass unsere Welt vom Zerfall bestimmt ist. Was zerfällt, war vorher besser und schöner.
Was zerfällt, ist außerdem nicht ewig. Deshalb muss unsere Welt einen Anfang gehabt haben.
Manche Wissenschaftler behaupten: Unsere Welt ist zufällig aus dem Nichts entstanden.
Sie zerfällt und löst sich wieder auf. - Dieser Glaube treibt den Menschen jedoch in Sinn- und Hoffnungslosigkeit und damit in die Verzweiflung.
Wir können außerdem nirgendwo beobachten, dass sich Lebewesen oder Pflanzen höher entwickeln.
Es gibt fossile und geologische Hinweise, die der Evolution direkt widersprechen,
z. B. versteinerte Baumstämme, die durch mehrere - angeblich Millionen Jahre alte - geologische Schichten gewachsen sind (Joachim Scheven, Daten zur Evolutionslehre im Biologieunterricht, Hänssler-Verlag, Neuhausen-Stuttgart, 1982).
Bisher konnten Wissenschaftler kein Leben aus nichtorganischen Stoffen herstellen
(eine lebendige und sich fortpflanzende Zelle).
Es ist auch nicht bewiesen worden, dass das Leben durch Zufall entstanden ist.
Nach Aussagen der Bibel hat Gott das Leben geschaffen und wird es uns erneut schenken.

Viele Menschen glauben, dass unsere Vorfahren primitive, affenähnliche Wesen waren.
Die meisten Aussagen über diese angeblichen Vorfahren sind jedoch nur Vermutungen und Spekulationen.
Gentechnisch konnte keine Verwandtschaft mit den fossilen Funden festgestellt werden. Tatsache ist außerdem, dass Menschen, die genauso aussahen wie wir, vor den Neandertalern die Erde bevölkerten (vgl. Hiob 30,1-8).
Fossile menschenähnliche Wesen können deshalb auch als Beweis dieser Degeneration gesehen werden.
Betrachtet man die genialen Konstruktionen der Natur, kommt man nicht mehr aus dem Staunen heraus: Jedes Lebewesen scheint perfekt gebaut zu sein.
Jedes Organ ist bewundernswert.
Kein Computer dieser Welt kann beispielsweise das leisten, was unser Gehirn vermag.
Und diese Wunder der Natur sollen sich von selbst entwickelt haben?
Wir müssen also eine Entscheidung des Glaubens treffen: Entweder haben Nichts und Zufall
die Vielfalt des Lebens hervor-
gebracht oder ein allmächtiger Gott.
Der Glaube an den Schöpfer macht jedoch das Leben sinnvoll und schenkt uns eine Hoffnung, die nicht am Grab endet.


 

Unbekannt hat am 02.12.2012 15:13:54 geschrieben :

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Unbekannt hat am 02.12.2012 15:08:58 geschrieben :

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Kann unser ca. 1300 Gramm schweres Gehirn solche Fragen endgültig entscheiden wie: Gibt es Gott? Gibt es ein Weiterleben nach dem Tod usw.?? Könnte der Mensch Gottes Existenz beweisen wie irgendein Naturgesetz oder eine mathematische Formel: Wäre dann der Geist dieses Menschen nicht auf der gleichen Ebene wie Gott - und also Gott ebenbürtig”?? Der Mensch gleicht dem Geist, den er begreift (Goethe).
Aber was wäre das für ein Gott, der - wenn er beweisbar wäre - ein bloßer immanenter Bestandteil der menschlichen Wissenschaft wäre?
Die Konsequenz wäre: Die Beweisbarkeit Gottes wäre seine Aufhebung - Der Mensch selber wäre Gott und damit gäbe es Gott nicht - denn der Mensch in seiner Endlichkeit,
Begrenztheit und Sterblichkeit entspricht in keinster Weise den Vorstellungen eines Gottes, die es seit Jahrtausenden in jeder menschlichen Kultur gibt.
Die sooo engagierten jugendlichen Atheisten sehen diese Problematik freilich nicht.
Man geht einfach von Gegebenheiten aus, die nicht weiter hinterfragt werden; etwa bei der bis heute wissenschaftlich ungelösten Fragen nach der Entstehung des Lebens. Wenn am Anfang die Urzelle gewesen sein soll, aus der alle Lebewesen sich entwickelt haben sollen (so die Evolutionstheorie), so muss man natürlich sofort fragen: Wie entstand diese Urzelle?
In ihrer Struktur ist sie derart kompliziert, dass das mit bloßen Zufällen nicht zu erklären ist. Als Darwin sein Hauptwerk veröffentlichte (1859), hielt man den Aufbau einer lebenden Zelle für viel einfacher, als er tatsächlich ist. Die damals recht primitiven Mikroskope ermöglichten noch keine tieferen Einblicke in den Aufbau einer Zelle. Darwin selber war ein naturwissenschaftlicher Amateur - sollen wir Heutigen uns von einem solchen wissenschaftlichen Laien (verglichen mit den heutigen wissenschaftlichen Fortschritten) die Entstehung des Lebens erklären lassen?
 

Unbekannt hat am 02.12.2012 15:07:32 geschrieben :

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Benni hat am 16.11.2012 19:04:32 geschrieben :

Was soll das?
Liebe Leute,

warum macht ihr euch, die ihr den Inhalt der Bibel für ein "Märchen" haltet, die Mühe dadrüber zu diskutieren?

Und, warum versucht ihr, die ihr doch wissen solltet, dass die Bibel nur durch den Geist Gottes, der einem durch Jesus geschenkt werden kann, auch verstanden werden kann, die Mühe, nicht "Christen" davon zu überzeugen? ... Betet lieber für die Menschen die hier so dummes Zeug schreiben, dass sie ihre Dummheit erkennen und den Inhalt verstehe! So was kann und will ja Gott auch schenken.

Allerdings ist es selbstverständlich, normal und auch gut, sich intensiv mit dem Inhalt der Bibel auseinander zu setzten. Aber bitte nicht kopflos! Und auch bitte keine zusammenhangslosen Bibelzitate! Wem hilft so was? In den Kommentaren steht nämlich schon so mancher, wenig überlegt klingender Stuss! Hinterfragt mal eure Aussagen.

Danke!
 
Kommentar: Offenbar haben Sie meinen "Stuss" über "zusammenhangslose Bibelzitate" nicht gelesen oder nicht begriffen.

Das Gleichnis von den 4 Zehen:

Wenn in der heiligen Schrift stünde, der menschliche Fuss habe 4 Zehen, würden sich die blind Bibelgläubigen weigern, ihre Zehen zu zählen. Man könnte sie getrost in ihrem Glauben lassen, wenn sie nicht dauernd versuchten, auch uns lauthals und penetrant davon zu überzeugen, dass alles stimme, was in der Bibel stehe, denn schliesslich sei es Gottes Wort. Die Gescheiteren unter ihnen würden es sogar mathematisch beweisen, indem sie so zählen: 0, 1, 2, 3, 4 - na also, der Fuss hat 4 Zehen, und die Bibel hat doch recht! Auf dieser Basis kann man leider nicht mehr vernünftig miteinander sprechen..

CHRISTUS WIRD RICHTEN hat am 08.11.2012 14:06:25 geschrieben :

gott befehle wir folgen
Offenbarung 16, 2-10: Bei allen Gottlosen brachen bösartige Geschwüre aus. Alles Wasser wurde zu Blut. "Gottes Gericht ist gerecht! Wer das Blut der Heiligen und Propheten vergossen hat, muss Blut trinken, er hat es verdient!" Dann hörte ich (Johannes) eine Stimme vom Altar her sagen: "Ja, Herr, allmächtiger Gott, deine Gerichte sind wahrhaftig und gerecht. " Es kam eine Hitzewelle, die Menschen wurden lebendig geröstet ....und zerbissen sich die Zungen vor Qual.

(Atombombe ??)
 

Lothar hat am 31.10.2012 11:29:26 geschrieben :

Dummheit
Marcus - nicht gut
Die Menschen sollten schon ihren Verstand, bei allem was sie tun, einsetzen.
Für mich ist die Bibel ein Märchenbuch, geschrieben von Leuten, die auf die Dummheit ihrer Mitmenschen vertrauen. Die klerikalen Angestellten können davon prächtig (bei uns z.B. auf Staatskosten) leben!
 

Siegfried (Homepage) hat am 28.10.2012 13:03:19 geschrieben :

Liebe Geschwister
Liebe Geschwister,
anbei eine Empfehlung: www.der-ruf.info - mit vielen herausfordernden Videos, Predigten und Artikeln zum endzeitlichen Geschehen !

Herzliche Grüsse & Gottes Segen
Siegfried
 

Gustav hat am 24.10.2012 09:36:39 geschrieben :

Kommentar zum Kommentar
Zunächst muß man unterscheiden zwischen Religion und Ideologie. Eine Ideologie arbeitet nicht mit einer transzendenten, übermenschlichen Wirklichkeit, wie es Anhänger von Religionen tun. Dann muß man fragen, wie Sie eigentlich "Atheist" definieren, denn viele benutzten den Beggriff Gott für Ihre Zwecke, ohne überhaupt einen BEzug dazu haben oder sich auf eine wie auch immer geartete Religion zu berufen.(und schon gar nicht auf die Bibel) Letzteres gilt auch für Hitler. Die Amtskirche damals als Institution wurde von den Nazis quasi gleichgeschaltet, wie auch viele andere Institutionen, was Ihre Mitschuld nicht schmälert, jedoch Fragen aufwirft, ob man Ihr Handeln mit der Existenz eines Gottes erklären oder rechtfertigen kann. An den Beiträgen im Gästebuch merkt man teilweise nur, dass man an die Bibel und an das Thema "Gott" mit einem Axiom herangeht, das lautet: Gott gibt es nicht. Und anschließend bewist man durch oft aus dem inhaltlichen, historischen und archäologisch Zusammenhang gerissenen Bibelzitaten, was "zu beweisen" war. In der mathematik, wie auch in der Naturwissenschaft und auch im persönlichen Erleben weiß man jedoch dass Axiome und MEthoden, das Ergebnisse zum Teil maßgeblich beeinflussen. Dadurch werden eben jene auch zu "Glaubenden", die - ebenso wie die Christen - ihre Position für absolut setzen und sich outen als nichtgläubige "Gläubige". Letzteres ist ein Paradox,was es für mich sinnlos macht, sich mit der Position weiter auseinander zu setzen. "Objektiv" gesehen müßte man ja mindestens sagen fifty, fifty, dass es einen Gott gibt oder eben keinen. Wobei damit noch keine AUssage getroffen ist, welche Art von Gott es sich handelt, den es auf der einen Seite geben könnte. Fairerweise müßte man dann aber auch entsprechende Koranzitate, Zitate aus hinduistischen Schriften und denen anderer Religionen aufführen, die von einer transzendenten Wirklichkeit ausgehen.
 
Kommentar: Ich muss immer wieder betonen, dass es auf dieser Bibelzitate-Seite nicht um Atheismus geht. Ich will nur zeigen, dass sich die Bibel entgegen weit verbreiteter Ansicht nicht als ethische Grundlage für unsere Zeit eignet und dass es verheerende Folgen haben kann, wenn man sie wörtlich nimmt. Der Grundtenor der Bibel (auch des neuen Testamentes) ist inhuman und widerspricht den Menschenrechten (z.B. Glaubens- und Gewissensfreiheit, Gleichberechtigung von Mann und Frau). Man lese nur z.B. die Zitate über die Ungläubigen (also Nichtchristen) und die Strafen, die sie gemäss christlicher Bibel zu erwarten haben.

Marco hat am 23.10.2012 22:45:13 geschrieben :

nicht gut..
Nur wer die Bibel mit dem Herzen liest, und nicht mit dem verstand, wird sie auch verstehen...
 

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