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Birgit hat am 25.11.2013 12:56:44 geschrieben :

Wo ist bei Ihnen die Gnade
Sehr geehrte Herren,
ich wünsche Ihnen Gottes Schutz jetzt und für Ihr ganzes Leben und die Ewigkeit.
Sie urteilen-verurteilen und suchen Fehler.
Das ist der Fehler.
Gott war grausam im AT, ja; er schickte sogar die vernichtende Sintflut, aber es tat ihm leid und er versprach, es nicht mehr zu tun.
Der Mensch ist nach SEINEM Ebenbild erschaffen, wir sind zwar lernfähig, aber auch sehr bequem.
Betrachten wir kurz die Dreifaltigkeit:
Gott Vater ist Geist, Jesus ist ER, als menschgewordener Gott und der hl. Geist ist die göttliche Liebe, die wir kaum fassen können.
Genau dieser liebende Gott wurde Mensch, um uns zu erlösen.
Ich empfinde, daß Sie die Bibel dermaßen feindselig zerpflücken, wo kommt diese menschenverachtende Aggression denn her?
Auch bei Ihren Antwortskommentaren haben Sie keine Beißhemmung und bleiben in Ihrer starren, lieblosen Haltung. Das finde ich traurig und es tut mir sehr leid für Sie. Wie verletzt müssen Sie sein. Nur die Liebe des Vaters kann Ihre Angst heilen.
Ich wünsche Ihnen, daß Sie Ihre göttliche Freiheit in Anspruch nehmen und die Freiheit Ihres Nächsten, der immer Ihr momentanes Gegenüber ist, respektieren lernen.
Ihre Freiheit hört da auf, wo die Freiheit des Anderen anfängt und umgekehrt.
Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, daß Jesus auch für Sie gelitten hat?
Er war ein Gott-Mensch und hat mit jungen 33 Jahren die Last und Sünden der ganzen Welt auf sich genommen und auch die Ihren, ob Sie sich nun distanzieren oder nicht.
Gott ist die Liebe!!!
Darum geht es, um die Liebe Gottes zu den Menschen, damit wir erinnert werden, in liebevoller Art und Weise miteinander umzugehen.
Das haben wir bis zum heutigen Zeitpunkt noch nicht hinbekommen, noch nicht.

Geben Sie IHM die Ehre, die IHM gebührt, bitte.

Es geht um die Liebe und das Verstehen mit dem Herzen!
Versuchen Sie es, staunen Sie mit einem kindlichen Herzen und lassen Sie die Gnade zu; seien Sie gnädig mit Gott, mit sich selbst, den Anderen, den Schreibern der Bibel und Allen.

Alles Gute Ihnen.
 

Fa hat am 21.04.2013 17:59:09 geschrieben :

Tolle Seite
Großartige Seite, danke hierfür!
 

urs (Homepage) hat am 04.02.2013 13:01:22 geschrieben :

Wissenschaft * Bibel
Hallo,

ich habe hier etwas sehr interessantes gefunden: Das Verax-Intsitut bereitet wissenschaftliche Themen aus der Sicht der Bibel auf.

Herzliche Grüsse & Gottes Segen

Urs
http://www.veraxinstitut.ch
 
Kommentar: Das Verax-Insitut vertritt eine Sicht der Bibel, die diese Seite eben gerade verwirft:

"Die Bibel – das Alte und Neue Testament – ist in all ihren Aussagen vom Heiligen Geist inspirierte göttliche Offenbarung und daher die einzige maßgebliche Quelle von Wahrheit und Glauben und uneingeschränkte Autorität in jeder Hinsicht. Sie ist das auf allen Gebieten völlig zuverlässige, sachlich richtige, wahre, widerspruchslose Wort Gottes."

Möglicherweise gilt dies für einige ausgewählte Teile der Bibel, nur konnte mir noch niemend zeigen, für welche....



Maud hat am 14.01.2013 11:38:47 geschrieben :

Eine Entwicklung ...
Hallo und Gottes Segen miteinander, eine Entwicklung die uns Christen Sorgen machen sollte: www.dominionismus.info

Grüsse Maud
 

sdiorewrnf hat am 12.12.2012 11:55:31 geschrieben :

Locksmith
Wow i understand
 

Judy hat am 04.12.2012 22:07:07 geschrieben :

Einfach nur keine Ahnung
Psalm 53,2: Der Tor spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott
 
Kommentar: Ps 53,2-4: Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es gibt keinen Gott. Sie taugen nichts und sind ein Gräuel geworden in ihrem bösen Wesen; da ist keiner, der Gutes tut. Gott schaut vom Himmel auf die Menschen, um zu sehen, ob jemand klug sei und an ihn glaube. Aber sie sind alle abgefallen und untüchtig, da ist keiner, der Gutes tut, kein einziger. ....

Unbekannt hat am 02.12.2012 15:23:19 geschrieben :

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„Die Evolutionstheorie ist mehr eine Frage des Glaubens als der Wissenschaft.“

Nicht die Schöpfung, sondern Evolution hätte das Leben hervorgebracht.
Wie die Welt mit ihren Pflanzen und Lebewesen tatsächlich entstanden ist, kann jedoch nicht
wissenschaftlich bewiesen werden. Es ist eine Frage des Glaubens.

Uns wird aber täglich bewußt, dass unsere Welt vom Zerfall bestimmt ist. Was zerfällt, war vorher besser und schöner.
Was zerfällt, ist außerdem nicht ewig. Deshalb muss unsere Welt einen Anfang gehabt haben.
Manche Wissenschaftler behaupten: Unsere Welt ist zufällig aus dem Nichts entstanden.
Sie zerfällt und löst sich wieder auf. - Dieser Glaube treibt den Menschen jedoch in Sinn- und Hoffnungslosigkeit und damit in die Verzweiflung.
Wir können außerdem nirgendwo beobachten, dass sich Lebewesen oder Pflanzen höher entwickeln.
Es gibt fossile und geologische Hinweise, die der Evolution direkt widersprechen,
z. B. versteinerte Baumstämme, die durch mehrere - angeblich Millionen Jahre alte - geologische Schichten gewachsen sind (Joachim Scheven, Daten zur Evolutionslehre im Biologieunterricht, Hänssler-Verlag, Neuhausen-Stuttgart, 1982).
Bisher konnten Wissenschaftler kein Leben aus nichtorganischen Stoffen herstellen
(eine lebendige und sich fortpflanzende Zelle).
Es ist auch nicht bewiesen worden, dass das Leben durch Zufall entstanden ist.
Nach Aussagen der Bibel hat Gott das Leben geschaffen und wird es uns erneut schenken.

Viele Menschen glauben, dass unsere Vorfahren primitive, affenähnliche Wesen waren.
Die meisten Aussagen über diese angeblichen Vorfahren sind jedoch nur Vermutungen und Spekulationen.
Gentechnisch konnte keine Verwandtschaft mit den fossilen Funden festgestellt werden. Tatsache ist außerdem, dass Menschen, die genauso aussahen wie wir, vor den Neandertalern die Erde bevölkerten (vgl. Hiob 30,1-8).
Fossile menschenähnliche Wesen können deshalb auch als Beweis dieser Degeneration gesehen werden.
Betrachtet man die genialen Konstruktionen der Natur, kommt man nicht mehr aus dem Staunen heraus: Jedes Lebewesen scheint perfekt gebaut zu sein.
Jedes Organ ist bewundernswert.
Kein Computer dieser Welt kann beispielsweise das leisten, was unser Gehirn vermag.
Und diese Wunder der Natur sollen sich von selbst entwickelt haben?
Wir müssen also eine Entscheidung des Glaubens treffen: Entweder haben Nichts und Zufall
die Vielfalt des Lebens hervor-
gebracht oder ein allmächtiger Gott.
Der Glaube an den Schöpfer macht jedoch das Leben sinnvoll und schenkt uns eine Hoffnung, die nicht am Grab endet.


 

Unbekannt hat am 02.12.2012 15:13:54 geschrieben :

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Unbekannt hat am 02.12.2012 15:08:58 geschrieben :

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Kann unser ca. 1300 Gramm schweres Gehirn solche Fragen endgültig entscheiden wie: Gibt es Gott? Gibt es ein Weiterleben nach dem Tod usw.?? Könnte der Mensch Gottes Existenz beweisen wie irgendein Naturgesetz oder eine mathematische Formel: Wäre dann der Geist dieses Menschen nicht auf der gleichen Ebene wie Gott - und also Gott ebenbürtig”?? Der Mensch gleicht dem Geist, den er begreift (Goethe).
Aber was wäre das für ein Gott, der - wenn er beweisbar wäre - ein bloßer immanenter Bestandteil der menschlichen Wissenschaft wäre?
Die Konsequenz wäre: Die Beweisbarkeit Gottes wäre seine Aufhebung - Der Mensch selber wäre Gott und damit gäbe es Gott nicht - denn der Mensch in seiner Endlichkeit,
Begrenztheit und Sterblichkeit entspricht in keinster Weise den Vorstellungen eines Gottes, die es seit Jahrtausenden in jeder menschlichen Kultur gibt.
Die sooo engagierten jugendlichen Atheisten sehen diese Problematik freilich nicht.
Man geht einfach von Gegebenheiten aus, die nicht weiter hinterfragt werden; etwa bei der bis heute wissenschaftlich ungelösten Fragen nach der Entstehung des Lebens. Wenn am Anfang die Urzelle gewesen sein soll, aus der alle Lebewesen sich entwickelt haben sollen (so die Evolutionstheorie), so muss man natürlich sofort fragen: Wie entstand diese Urzelle?
In ihrer Struktur ist sie derart kompliziert, dass das mit bloßen Zufällen nicht zu erklären ist. Als Darwin sein Hauptwerk veröffentlichte (1859), hielt man den Aufbau einer lebenden Zelle für viel einfacher, als er tatsächlich ist. Die damals recht primitiven Mikroskope ermöglichten noch keine tieferen Einblicke in den Aufbau einer Zelle. Darwin selber war ein naturwissenschaftlicher Amateur - sollen wir Heutigen uns von einem solchen wissenschaftlichen Laien (verglichen mit den heutigen wissenschaftlichen Fortschritten) die Entstehung des Lebens erklären lassen?
 

Unbekannt hat am 02.12.2012 15:07:32 geschrieben :

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