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Birgit hat am 11.12.2013 00:45:06 geschrieben :

Die Zeit der Gnade
Sehr geehrter Herr Lohner,

für die Zukunft wünsche ich Ihnen und allen Beteiligten Erbarmen mit allen Nächsten und jedem Gegenüber, Liebe und Toleranz.

Mit freundlichen Grüßen: Birgit

"Ich war schon oft draußen im Weltraum", protzte der Kosmonaut, "aber ich habe weder Gott noch Engel gesehen". - "Und ich habe schon viele kluge Gehirne operiert", antwortete der Gehirnforscher, "aber ich habe nirgendwo auch nur einen einzigen Gedanken entdeckt."

(Jostein Gaarder)
 

Freiheit hat am 26.11.2013 21:14:39 geschrieben :

Freie Meinungsäußerung
Hallo Martin,



darf man jetzt nicht mal mehr seine Meinung sagen ohne angegriffen zu werden.

Nur weil Dir jemand nicht nach dem Mund redet, musst Du nicht gleich ausfallend werden!

Ziemlich schwache Leistung.

Belästige DU Deine Mitmenschen nicht mit Deiner Unfreundlichkeit.

Außerdem hast Du ebenfalls keinen Beweis erbracht, dass es Gott nicht gibt.

Eure Behauptungen sind einfach hinfällig.

Gott ist Vollkommenheit, ohne Wenn und Aber.

Es gibt ihn, das wirst Du auch erkennen.

Aber bis dahin musst Du erstmal Benimm lernen.

Schönes Leben noch und gute Besserung im Verhalten!

 
Kommentar: Als Webmaster könnte ich Ihren Eintrag löschen, doch ich respektiere eben die freie Meinungsäusserung. Soviel zu meinem "Benimm".



Selbstverständlich gibt es Ihren Gott, wenn Sie an ihn glauben, doch objektiv gesehen existiert er nur in Ihrem Kopf. Es gibt mehr Götter als Religionen, und alle Gläubigen glauben, sie hätten den einzig wahren.



Dies ist eine Bibelseite, es geht hier nicht um einen Gott. Wenn man allerdings der Ansicht ist, die Bibel sei Gottes Wort, so verstehe ich die Irritation der Gläubigen, wenn sie hier die brutalen Bibelzitate, die Ihnen die Kirche meist verschweigt, lesen.



Martin

Martin Lohner hat am 25.11.2013 12:57:56 geschrieben :

Birgit
Liebe Birgit

Sie schreiben: "Gott war grausam im AT, ja; er schickte sogar die vernichtende Sintflut, aber es tat ihm Leid, und er versprach, es nicht mehr zu tun."

Gott war auch grausam im Neuen Testament (NT). Statistisch gesehen haben wir dreimal mehr ethisch bedenkliche Bibelzitate im NT gefunden als im AT.

Zudem könnte Ihr Satz geradezu als Beweis der Nichtexistenz Ihres Gottes dienen. Wenn Ihr Gott existiert, muss er vollkommen sein, denn ein Gott ist vollkommen. Dazu gehört, dass er sich nicht irrt. Als er mit der Sintflut alle Lebewesen (auch die unschuldigen) vernichtete, hat er sich aber offenbar geirrt, denn er bereute später seine Tat und versprach, sich zu bessern. Ein Gott, der sich irrt und sich bessern muss, ist aber nicht vollkommen, somit existiert er nicht, da ein Gott per Definitionem ja vollkommen sein muss.

Liebe Birgit, bleiben Sie ruhig in Ihrem Glauben, doch belästigen Sie damit nicht diejenigen, die nicht an Ihren Gott glauben.

Martin
 

Birgit hat am 25.11.2013 12:56:44 geschrieben :

Wo ist bei Ihnen die Gnade
Sehr geehrte Herren,
ich wünsche Ihnen Gottes Schutz jetzt und für Ihr ganzes Leben und die Ewigkeit.
Sie urteilen-verurteilen und suchen Fehler.
Das ist der Fehler.
Gott war grausam im AT, ja; er schickte sogar die vernichtende Sintflut, aber es tat ihm leid und er versprach, es nicht mehr zu tun.
Der Mensch ist nach SEINEM Ebenbild erschaffen, wir sind zwar lernfähig, aber auch sehr bequem.
Betrachten wir kurz die Dreifaltigkeit:
Gott Vater ist Geist, Jesus ist ER, als menschgewordener Gott und der hl. Geist ist die göttliche Liebe, die wir kaum fassen können.
Genau dieser liebende Gott wurde Mensch, um uns zu erlösen.
Ich empfinde, daß Sie die Bibel dermaßen feindselig zerpflücken, wo kommt diese menschenverachtende Aggression denn her?
Auch bei Ihren Antwortskommentaren haben Sie keine Beißhemmung und bleiben in Ihrer starren, lieblosen Haltung. Das finde ich traurig und es tut mir sehr leid für Sie. Wie verletzt müssen Sie sein. Nur die Liebe des Vaters kann Ihre Angst heilen.
Ich wünsche Ihnen, daß Sie Ihre göttliche Freiheit in Anspruch nehmen und die Freiheit Ihres Nächsten, der immer Ihr momentanes Gegenüber ist, respektieren lernen.
Ihre Freiheit hört da auf, wo die Freiheit des Anderen anfängt und umgekehrt.
Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, daß Jesus auch für Sie gelitten hat?
Er war ein Gott-Mensch und hat mit jungen 33 Jahren die Last und Sünden der ganzen Welt auf sich genommen und auch die Ihren, ob Sie sich nun distanzieren oder nicht.
Gott ist die Liebe!!!
Darum geht es, um die Liebe Gottes zu den Menschen, damit wir erinnert werden, in liebevoller Art und Weise miteinander umzugehen.
Das haben wir bis zum heutigen Zeitpunkt noch nicht hinbekommen, noch nicht.

Geben Sie IHM die Ehre, die IHM gebührt, bitte.

Es geht um die Liebe und das Verstehen mit dem Herzen!
Versuchen Sie es, staunen Sie mit einem kindlichen Herzen und lassen Sie die Gnade zu; seien Sie gnädig mit Gott, mit sich selbst, den Anderen, den Schreibern der Bibel und Allen.

Alles Gute Ihnen.
 

Fa hat am 21.04.2013 17:59:09 geschrieben :

Tolle Seite
Großartige Seite, danke hierfür!
 

urs (Homepage) hat am 04.02.2013 13:01:22 geschrieben :

Wissenschaft * Bibel
Hallo,

ich habe hier etwas sehr interessantes gefunden: Das Verax-Intsitut bereitet wissenschaftliche Themen aus der Sicht der Bibel auf.

Herzliche Grüsse & Gottes Segen

Urs
http://www.veraxinstitut.ch
 
Kommentar: Das Verax-Insitut vertritt eine Sicht der Bibel, die diese Seite eben gerade verwirft:

"Die Bibel – das Alte und Neue Testament – ist in all ihren Aussagen vom Heiligen Geist inspirierte göttliche Offenbarung und daher die einzige maßgebliche Quelle von Wahrheit und Glauben und uneingeschränkte Autorität in jeder Hinsicht. Sie ist das auf allen Gebieten völlig zuverlässige, sachlich richtige, wahre, widerspruchslose Wort Gottes."

Möglicherweise gilt dies für einige ausgewählte Teile der Bibel, nur konnte mir noch niemend zeigen, für welche....



Maud hat am 14.01.2013 11:38:47 geschrieben :

Eine Entwicklung ...
Hallo und Gottes Segen miteinander, eine Entwicklung die uns Christen Sorgen machen sollte: www.dominionismus.info

Grüsse Maud
 

sdiorewrnf hat am 12.12.2012 11:55:31 geschrieben :

Locksmith
Wow i understand
 

Judy hat am 04.12.2012 22:07:07 geschrieben :

Einfach nur keine Ahnung
Psalm 53,2: Der Tor spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott
 
Kommentar: Ps 53,2-4: Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es gibt keinen Gott. Sie taugen nichts und sind ein Gräuel geworden in ihrem bösen Wesen; da ist keiner, der Gutes tut. Gott schaut vom Himmel auf die Menschen, um zu sehen, ob jemand klug sei und an ihn glaube. Aber sie sind alle abgefallen und untüchtig, da ist keiner, der Gutes tut, kein einziger. ....

Unbekannt hat am 02.12.2012 15:23:19 geschrieben :

-
„Die Evolutionstheorie ist mehr eine Frage des Glaubens als der Wissenschaft.“

Nicht die Schöpfung, sondern Evolution hätte das Leben hervorgebracht.
Wie die Welt mit ihren Pflanzen und Lebewesen tatsächlich entstanden ist, kann jedoch nicht
wissenschaftlich bewiesen werden. Es ist eine Frage des Glaubens.

Uns wird aber täglich bewußt, dass unsere Welt vom Zerfall bestimmt ist. Was zerfällt, war vorher besser und schöner.
Was zerfällt, ist außerdem nicht ewig. Deshalb muss unsere Welt einen Anfang gehabt haben.
Manche Wissenschaftler behaupten: Unsere Welt ist zufällig aus dem Nichts entstanden.
Sie zerfällt und löst sich wieder auf. - Dieser Glaube treibt den Menschen jedoch in Sinn- und Hoffnungslosigkeit und damit in die Verzweiflung.
Wir können außerdem nirgendwo beobachten, dass sich Lebewesen oder Pflanzen höher entwickeln.
Es gibt fossile und geologische Hinweise, die der Evolution direkt widersprechen,
z. B. versteinerte Baumstämme, die durch mehrere - angeblich Millionen Jahre alte - geologische Schichten gewachsen sind (Joachim Scheven, Daten zur Evolutionslehre im Biologieunterricht, Hänssler-Verlag, Neuhausen-Stuttgart, 1982).
Bisher konnten Wissenschaftler kein Leben aus nichtorganischen Stoffen herstellen
(eine lebendige und sich fortpflanzende Zelle).
Es ist auch nicht bewiesen worden, dass das Leben durch Zufall entstanden ist.
Nach Aussagen der Bibel hat Gott das Leben geschaffen und wird es uns erneut schenken.

Viele Menschen glauben, dass unsere Vorfahren primitive, affenähnliche Wesen waren.
Die meisten Aussagen über diese angeblichen Vorfahren sind jedoch nur Vermutungen und Spekulationen.
Gentechnisch konnte keine Verwandtschaft mit den fossilen Funden festgestellt werden. Tatsache ist außerdem, dass Menschen, die genauso aussahen wie wir, vor den Neandertalern die Erde bevölkerten (vgl. Hiob 30,1-8).
Fossile menschenähnliche Wesen können deshalb auch als Beweis dieser Degeneration gesehen werden.
Betrachtet man die genialen Konstruktionen der Natur, kommt man nicht mehr aus dem Staunen heraus: Jedes Lebewesen scheint perfekt gebaut zu sein.
Jedes Organ ist bewundernswert.
Kein Computer dieser Welt kann beispielsweise das leisten, was unser Gehirn vermag.
Und diese Wunder der Natur sollen sich von selbst entwickelt haben?
Wir müssen also eine Entscheidung des Glaubens treffen: Entweder haben Nichts und Zufall
die Vielfalt des Lebens hervor-
gebracht oder ein allmächtiger Gott.
Der Glaube an den Schöpfer macht jedoch das Leben sinnvoll und schenkt uns eine Hoffnung, die nicht am Grab endet.


 

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