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Willi Jaggi hat am 05.03.2014 20:29:18 geschrieben :

falsch Interpretiert
Hallo, ich bin ein Evangelischer Christ, leider muss ich feststellen dass Ihr argumentiert wie Sekten und die Bibel falsch und aus dem Zusammenhang interpretiert so ist schon das Anfangszitat völlig falsch dort heißt es nämlich:
Aus Joh.14, 10-13 "Wenn ihr meine Gebote haltet,so werdet ihr in meiner Liebe
bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters halte und in seiner Liebe bleibe,
dies sage ich Euch, damit meine Freude in Euch sei, und Eure Freude gross
werde. Dies ist mein Gebot, liebet einander wie ich Euch geliebt habe."
Also alles halb so wild wenn man es richtig zitiert. Wünsch allen Gottes Segen
 

Esther hat am 04.03.2014 22:04:29 geschrieben :

Ihr armen Gläubigen, ich wünsche euch von Herzen humanistische Aufklärung!
...unglaublich, wie schnell sich so viele Bibelgläubige in ihrem religiösen Stolz angegriffen fühlen, es zugleich aber völlig normal finden, wie in den Schriften Heiden verhetzt und zu deren Tötung aufgerufen wird. Sie wünschen "Gottes Segen" für die "armen Ungläubigen"? Reichlich anmaßend.
 

Esther hat am 04.03.2014 21:47:37 geschrieben :

Danke für diese großartige Seite
Vielen Dank für diese großartige, gut recherchierte Seite. Ich empfinde nichts von dem, was Sie hier schreiben als "anstachelnd" oder "hetzerisch"; Sie zeigen jedoch deutlich die Widersprüche der "heiligen Schrift" auf. Ich bin von Haus aus christlich erzogen worden, nebst Taufe, Konfirmation etc. und habe mich dennoch- oder grade deshalb schon früh kritisch mit der Bibel auseinander gesetzt. (Kinder stellen Fragen und intelligente Kinder lassen sich irgendwann nicht mehr mit "Gottes Wege sind unergründlich" abspeisen) Inzwischen begreife ich mich seit über 15 Jahren als Atheistin oder zumindest als Agnostikerin mit großer Freude an theologischen Diskusionen. Umso erschreckender finde ich, dass die meisten Menschen, die behaupten, nach der Bibel zu leben nicht mal genau wissen, was da eigentlich drin steht- und ihren Gegnern leider häufig die Argumente ausgehen, weil sie selbst die Bibel auch nicht gelesen haben. Umso mehr erfreut es mich, hier auf einen Skeptiker zu treffen, der sich tatsächlich mit den Schriften befasst hat.
 

Florian hat am 18.02.2014 15:32:02 geschrieben :

Jesuszitate in den Evangelien
Bibeltexte können negativ ausgelegt werden also lehrt die Bibel schlechtes ist schon beinahe ein Zirkelschluss. Beispielsweise sind sich Theologen durchaus dessen bewusst, dass selbst die frühesten Evangelien 50 Jahre nach Jesu Tod entstanden sind; zugleich gibt es fünf kanonische - menschliche - evangelisten. was sagt uns dies also über jesus. unterstellen wir folgendes: jesus sagt, dass ehebruch schlecht ist, und erweitert dieses gebot (ich aber sage euch) um die tatsache, dass es auch etwas unschicklich ist, anderen frauen hinterher zuschauen oder sie zu betatschen und drückt dies damit aus, dass man sich bei beiden taten entsprechende gliedmaßen bzw. sinnesorgane ausreißen muss um in den himmel zu kommen. warum sollte jesus zu so etwas aufrufen (vom zeitgeist mal abgesehen)wo er doch frieden und vergebung predigt? Folgende Situation könnte zu so einer Aussage geführt haben: Matthäus geht mit seiner hübschen Verlobten in die Therme, ein verheirateter, flüchtiger bekannter kommt vorbei guckt sie an und klatscht ihr im vorbeigehen auf den Hintern. Matthäus ist wütend, wirklich wütend und schreit ihm hinterher: DU VERDAMMTEST xxxLOCH LASS DIE FINGER VON.. messalina(oder sonst irgendein anderer arbiträrer name). Abends sitzt er zuhause und formuliert weiter die alten überlieferungen der Bergpredigt aus... dann fällt ihm plötzlich etwas ein. dieses xxxloch von heute mittag war doch christ oder... naaa warte. und schon sagt jesus ein bisschen mehr als nur "betatschen ist schlecht".. wollen mal sehen ob der bekannte beim nächsten mal noch einen arm zum klatschen hat.

Es muss also klar sein, dass eine wörtliche interpretation nur in einigen fällen funktioniert.

Ich halte Jesus für einen genialen Philosophen ob Gottes Sohn oder nicht, hat er eine Idee erschaffen, die über jahrtausende viel gutes mit sich gebracht hat.
Krieg kann gerne als Religionskritik angeführt werden, es muss aber bemerkt werden, dass der mensch von urzeiten her durchaus auch ohne christentum, islam oder judentum in der lage war und ist, krieg zu führen.
tut mir leid, dass ich kurz angebunden bin, hab aber leider zu tun, dennoch interessante seite mit toller recherche und auch historisch-kritischem sowie sonstigem wissenschaftlichen wert


 

Werner Ehrath hat am 12.01.2014 14:32:24 geschrieben :

Aufklärung über die Bibel
Hallo Herr Lohner,

mit Ihrer Seite treffen Sie natürlich den "wunden Punkt " der Bibel und zeigen in drastischer Form, warum die Bibel das am meisten überschätzte Buch der Weltliteratur ist. Da in Religionen Unfassbares, Unverständliches, Widersprüchliches (Augustinus: ich glaube, weil es absurd ist, weil es unmöglich ist!)oder einfach der Glaube als Argument der Argumentation zugelassen ist, gibt es für das Argumentieren logisch keine Beschränkungen und Grenzen mehr. Damit schaffen es Theologen, jedem Blödsinn eine höhere Weihe zu verschaffen.
Und insofern braucht man sich über manche Kommentare zu Ihrer Seite auch nicht zu wundern.
Nur Aufklärung hilft hier bzw. Argumentieren in subversiver Form (der subversive Gebrauch der Vernunft im Sinne von Voltair - erschüttern, unterminieren, untergraben). In diesem Sinne verstehe ich Ihre Seite.
Hierfür gebührt Ihnen mein Dank.

Werner Ehrath
 

Hartmut Pelzer hat am 21.12.2013 19:34:25 geschrieben :

Bewertung dieser Seite
Diese Seite erweitert mein Hobby, welches die Frage ist, warum der Mensch religiösen Vostellungen anhängt (anhängen muss?)Auch die Kommentare sind lesenswert. Die Diskussion sollte jedoch nicht geführt werden, ohne das Buch "Nein und Amen" von Uta Ranke-Heinemann, der Tochter eines der respektiertesten Präsidenten Deutschlands, gelesen zu haben. Unübertroffen in Sachkenntnis, Analyse und Formulierung! MfG Hartmut Pelzer
 

Oxyzxyz hat am 16.12.2013 00:11:32 geschrieben :

Dummheit
hallo,



ich verbeuge mich vor soviel Dummheit und "Stammtisch" Philosophie…..diese Seite ist ein Hohn und eine Ausgeburt des Schwachsinns…. wie einfälltig und wieviel Hass muss ein Mensch haben um so was zu kreieren?
 
Kommentar:


Solche niveaulosen und offensichtlich anonymen Einträge sollte ich eigentlich löschen. Doch ich habe eben auch viel Freude daran, weil ihr Schreiber sich durch seine Naivität und Unbedarftheit selbst disqualifiziert.



1. Ich verkünde hier keine Philosophie, sondern zitiere bloss aus der Bibel. Offenbar ertragen Sie die Brutalität dieser Bibelzitate nicht.



2. Aufgrund der sprachlichen Mängel Ihres Eintrages (Semantik und Sprachlogik) scheinet Ihnen das Stammtischniveau nicht allzu fern zu liegen.



M.L.



P.S. Bitte teilen Sie es mir mit, wenn Sie sich jetzt trotz Ihrer Anonymität schämen und sie möchten, dass ich Ihren Artikel löschen soll.



Birgit hat am 11.12.2013 00:45:06 geschrieben :

Die Zeit der Gnade
Sehr geehrter Herr Lohner,

für die Zukunft wünsche ich Ihnen und allen Beteiligten Erbarmen mit allen Nächsten und jedem Gegenüber, Liebe und Toleranz.

Mit freundlichen Grüßen: Birgit

"Ich war schon oft draußen im Weltraum", protzte der Kosmonaut, "aber ich habe weder Gott noch Engel gesehen". - "Und ich habe schon viele kluge Gehirne operiert", antwortete der Gehirnforscher, "aber ich habe nirgendwo auch nur einen einzigen Gedanken entdeckt."

(Jostein Gaarder)
 

Freiheit hat am 26.11.2013 21:14:39 geschrieben :

Freie Meinungsäußerung
Hallo Martin,



darf man jetzt nicht mal mehr seine Meinung sagen ohne angegriffen zu werden.

Nur weil Dir jemand nicht nach dem Mund redet, musst Du nicht gleich ausfallend werden!

Ziemlich schwache Leistung.

Belästige DU Deine Mitmenschen nicht mit Deiner Unfreundlichkeit.

Außerdem hast Du ebenfalls keinen Beweis erbracht, dass es Gott nicht gibt.

Eure Behauptungen sind einfach hinfällig.

Gott ist Vollkommenheit, ohne Wenn und Aber.

Es gibt ihn, das wirst Du auch erkennen.

Aber bis dahin musst Du erstmal Benimm lernen.

Schönes Leben noch und gute Besserung im Verhalten!

 
Kommentar: Als Webmaster könnte ich Ihren Eintrag löschen, doch ich respektiere eben die freie Meinungsäusserung. Soviel zu meinem "Benimm".



Selbstverständlich gibt es Ihren Gott, wenn Sie an ihn glauben, doch objektiv gesehen existiert er nur in Ihrem Kopf. Es gibt mehr Götter als Religionen, und alle Gläubigen glauben, sie hätten den einzig wahren.



Dies ist eine Bibelseite, es geht hier nicht um einen Gott. Wenn man allerdings der Ansicht ist, die Bibel sei Gottes Wort, so verstehe ich die Irritation der Gläubigen, wenn sie hier die brutalen Bibelzitate, die Ihnen die Kirche meist verschweigt, lesen.



Martin

Martin Lohner hat am 25.11.2013 12:57:56 geschrieben :

Birgit
Liebe Birgit

Sie schreiben: "Gott war grausam im AT, ja; er schickte sogar die vernichtende Sintflut, aber es tat ihm Leid, und er versprach, es nicht mehr zu tun."

Gott war auch grausam im Neuen Testament (NT). Statistisch gesehen haben wir dreimal mehr ethisch bedenkliche Bibelzitate im NT gefunden als im AT.

Zudem könnte Ihr Satz geradezu als Beweis der Nichtexistenz Ihres Gottes dienen. Wenn Ihr Gott existiert, muss er vollkommen sein, denn ein Gott ist vollkommen. Dazu gehört, dass er sich nicht irrt. Als er mit der Sintflut alle Lebewesen (auch die unschuldigen) vernichtete, hat er sich aber offenbar geirrt, denn er bereute später seine Tat und versprach, sich zu bessern. Ein Gott, der sich irrt und sich bessern muss, ist aber nicht vollkommen, somit existiert er nicht, da ein Gott per Definitionem ja vollkommen sein muss.

Liebe Birgit, bleiben Sie ruhig in Ihrem Glauben, doch belästigen Sie damit nicht diejenigen, die nicht an Ihren Gott glauben.

Martin
 

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