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 Antifaschist hat am 01.12.2015 18:27:31 geschrieben:
   Friede und Liebe
Hallo,

ich bin sehr dankbar für diese Seite.

Wer Feinbilder hat und ganze Volksgruppen ausgrenzt, wie beispielsweise die Nazis Juden verfolgt haben, ist in der logischen Folge faschistisch. Daher muss zwangsläufig eine Aufklärung erfolgen.

Wer in das kirchliche System hineigeboren wird, wird keine Paralellen erkennen und ohne Skrupel seine biblisch definierten Feinde bekämpfen.
Seelische Grausamkeit ist mit körperlicher Gewalt vergleichbar und verstösst nach meiner Meinung gegen die Menschrechte.
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 Hmmm hat am 23.11.2015 18:23:10 geschrieben:
   Schade
Deine Seite zeigt, dass Du KEIN Wort der Bibel verstanden hast.

 
Kommentar : Dann nimm Dir doch die Mühe, mir z.B. folgendes Jesuszitat zu erklären:Joh 15,6 (Jesus sagt): Wer nicht in mir bleibt (wer mich ablehnt), der wird weggeworfen wie eine verdorrte Rebe. Man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, sie muss verbrennen.
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 ich hat am 23.11.2015 11:43:47 geschrieben:
   geisteskrank?
sag mal, wie krank bist du denn drauf? der ganze ist strotzt ja vor Dummheit ! geh mal zu nem unabhängigen bibelkenner und aber hier nicht so eine kranke scheiße ! junge, was ist los mit dir? ist das jetzt die neue art von Beschäftigungstherapie, in psychiatrischen Kliniken??? mensch, wahrlich schockierend !
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Kontaktdaten:

Name: ich
E-Mail: [email]nochmalig@web.de[/email]
Kommentar : Selig die Armen im Geist, denn ihr ist das Reich der Himmel.(Matthäus 5,3)
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 harun hat am 22.11.2015 19:34:29 geschrieben:
   vielen dank
hey vielen Dank für deine Website und deine Mühe die du in sie hineingesteckt hast.

Weiter so.

gruß
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 Jay hat am 31.10.2015 20:27:43 geschrieben:
   64 unmenschliche
Sorry, aber man sollte es erstmal verstehen bevor man solche Aussagen macht und sie im Internet veröffentlicht.Die meisten sind sogar auf den ersten Blick nicht unmenschlich wie zu gleich zu Beginn der Ehebruch...Da steht einfach wenn man vor Gott heiratet dann kann man sich nicht einfach so scheiden lassen...Und nicht dass Jesus Steinigungen begrüßt. Und so geht es weiter...
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 Ultimativ hat am 20.10.2015 04:43:23 geschrieben:
   Gold
Orthodoxe juden, hohe Geburtenrate, durchschnittlich 7 Kinder pro Familie, werden in naher Zukunft absolute Mehrheit im israelischen Parlament stellen, Talmud, Politik Religion vermischen sich. Flüchtlinge in Deutschland, Terrorismus, Koran, europaweit, rechte Regierungen, Anschlag Rom, islamischer Staat, wasserknappheit, steigende Arbeitslosigkeit, Umweltverschmutzung, massentierhaltung, Unzucht, Prostitution, drogen, machthunger, ubersteigertes geltungsbeduerfnis, werteverfall, Kapitalismus, Zerstörung gottes schoepfung, Naturkatastrophen, Manipulation, luegen, Juden gegen Moslems, Kriegsverbrechen Israel, angestaute wut, extremisierung, Armut, leid, hunger, und das alles bald, also ist beten gar nicht so verkehrt, es liegt am Menschen nicht an Gott.
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 Dana hat am 22.07.2015 20:12:17 geschrieben:
   Gruss
Hallo eine eindrucksvolle Seite, Interessant hier zu lesen

LG Dana
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 Stefan hat am 03.07.2015 19:33:54 geschrieben:
   Schön,
dass Sie sich so intensiv mit Gottes Wort auseinandersetzen und so viel Zeit und Arbeit in diese Seite stecken. Bei all Ihrer Mühe sollten Sie zwei Aussagen der Bibel besonders beherzigen:

Denn was die Welt für klug hält, das ist bei Gott töricht. 
Die Schrift sagt es so: »Er fängt die Klugen im ´Netz` ihrer eigenen Schlauheit.« Und an einer anderen Stelle heißt es:
»Der Herr kennt die Gedanken der Klugen; er weiß, wie unnütz ihre Überlegungen sind.«

Ein Mensch, der Gottes Geist nicht hat, lehnt ab, was von Gottes Geist kommt; er hält es für Unsinn und ist nicht in der Lage, es zu verstehen, weil ihm ohne den Geist Gottes das nötige Urteilsvermögen fehlt. Wer hingegen den Geist Gottes hat, ist imstande, über alle diese Dinge angemessen zu urteilen, während er selbst von niemand, der Gottes Geist nicht hat, zutreffend beurteilt werden kann.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Unterfangen.
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 Gast hat am 23.06.2015 13:33:47 geschrieben:
   Jesus
Was ist denn an Aussagen von Jesus Christus unmenschlich?
Wer auf seinen Nächsten zornig ist schadet sich selbst.
Ist doch logisch. Menschen die einem nicht gut gesinnt sind kann man auch aus den Weg gehen.
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 Christiane hat am 25.04.2015 18:13:41 geschrieben:
   Mt 15.4 - Kommentar Lohner
Stimmt, hier bekräftigt Jesus das 4. Gebot, wenn auch in einem Kontext, der Jesus nicht sympathischer macht. Die Kommentierung scheint mir aber nicht den eigentlichen Punkt zu treffen. (Mt 15,4; Mk 7,10)An anderen Stellen lässt Jesus seine Mutter draußen stehen, weil er lieber weiter mit seinen Kumpels redet. (Mk 3,31; Mt 12,46)Oder er fordert einen potentiellen Jünger auf seinen toten Vater von wem auch immer beerdigen zu lassen und ihm, Jesus, unverzüglich nachzufolgen. (Mt 8,22)Oder er erklärt von vorne herein, dass man mit seinen Eltern brechen, ja sie hassen solle und stattdessen ihm folgen. (Lk 14,26)

Oder er erklärt gleich der Familie den Krieg, wenn die nicht überzeugt ist von ihm .(Lk 12,53)Oder er sagt voraus, dass es tödlichen Streit in der Familie geben wird, wenn man seinen Missionsauftrag erfüllt. (Mt 10,21; Mt 10,35)Oder er verspricht doch wenigstens Belohnung, wenn man seine Familie verlässt, um ihm zu folgen. (Mt 19,29)Oder er verweigert dem leiblichen Vater seine Ansprache als Vater. (Mt 23,9)Nur dann, am Kreuz hängend, fällt ihm seine Mutter noch einmal ein, vielleicht weil er doch gerne begraben werden möchte und Sorge hat, dass seine Leute auch lieber einem neuen Ruf folgen, wie es der Ungenannte aus Mt 8,22 tun sollte? (Joh 19,27)Die obige Stelle, Mt 15,4, nimmt nun tatsächlich noch einmal Bezug auf die zu ehrenden Eltern – aber das in rein materieller Weise. Man solle ihnen die finanzielle Unterstützung nicht verwehren mit der Behauptung das Vermögen sei dem Tempel geweiht. Mir kommt es so vor, als ginge es Jesus dabei nicht um die Eltern, sondern darum die Pharisäer, mit denen er ja gerade in anderer Sache (Sabbat) streitet, zu ärgern.Alles weder wörtlich, noch besonders liebevoll formuliert, ich weiß, aber so verstehe ich die Geschichten ohne ausführliches Studium der Sekundärliteratur. 
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