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MiniBibel (Homepage) hat am 20.12.2010 21:48:17 geschrieben :

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Alex Ekkel hat am 19.12.2010 23:19:16 geschrieben :

Martin
Du bist sehr unkonstruktiv geworden. Die, die daran glauben, wissen warum sie es machen. Man hat einen Sinn im Leben, was du sicherlich nicht hast oder angeblich hast. Du willst eine Familie, ein Haus, Kinder, Hund, schönes Auto und was dann, was passiert dann. Dann hast du doch kein Sinn mehr oder willst du immer wieder neuen Sinn im leben suchen, bis du tot bist. Das mit der Hölle ist nicht witzig. Es wird da kein Spaß geben. Ich will hier niemanden verurteilen, denn ich bin selbst nicht perfekt und wenn ich heute sterben würde, weiß ich, dass ich in die Hölle komme, doch das macht mir Angst, aber der Teufel hält mich fest.
 

Torsten Zurheide hat am 18.12.2010 11:07:11 geschrieben :

Betreff: Martin Lohner ...
dann ist es ja wohl auch nicht tragisch, wenn wir das Alte Testament streichen, es gleich komplett zu verbrennen bei soviel Unverschämtheiten darin!? - und ich gehe dann auch gerne freiwillig in die \Hölle\ - da kenne ich auch mehr! *gg*- im übrigen muß ich gestehen,m finde ich langsam diese Ausreden der Bibeltreuen - von wegen Güte und Gerechtigkeit Gottes und Jesus echt zum Kotzen! - wie kann man/frau nur heutzutage noch ernsthaft an sowas glauben? oder ist das nur bequeme Heuchelei, weil man es sich so leicht machen kann und anderen etwas einzureden versucht, um sie obrigkeitshörig zu machen!?
 

Alex Ekkel hat am 17.12.2010 13:07:27 geschrieben :

Martin Lohner
Mich würde es zuerst interessieren, was denkst du warum es das neue und das alte Testament gibt?
Das alte Testament ist so zu sagen nur für das israelitische Volk gedacht und da es veraltet ist, gibt es das neue Testament. Das alte Testament kannst du streichen, denn das ist eher als Zugabe. Zum Beispiel deine Zitate wo Gott befiehlt alle Menschen auszurotten und auch das Vieh und so weiter, das hat ja Saulus nicht vollkommen ausgeführt, deswegen herrscht doch bis heute in diesen Teilen immer noch Krieg. Es war nur darauf bedacht, dass danach kein Krieg mehr gegen diese Völker geführt wird. Das alte Testament handelt ja hauptsächlich um Israel und Israel wurde von Gott auserwählt. Deswegen ging es darum, dass Israel in Frieden lebt (Weiß nicht, ob ich dir meine Gedankengänge verständlich näherbringen konnte).
Was das andere angeht, was Jesus sagt, so handelt es sich dabei um das Jüngste Gericht. Denn Gott ist gerecht, er kann niemanden annehmen, der nicht an ihn glaubt, sonst würde es doch auch keine Hölle und Paradies geben. Die Menschen gehen freiwillig in die Hölle, weil sie nicht glauben und das kann man Gott bzw. Jesus nicht anrechnen. Wer daran glaubt, dann soll er glauben und wer nicht, der nicht. Ich wollte hier nur bewirken, dass einige Verse richtig verstehen werden.
 

Martin Lohner hat am 16.12.2010 04:09:32 geschrieben :

Nächstenliebe
Lieber Alex,

Ich sehe, dass Dich das mit der Nächstenliebe auch beschäftigt. Dass sie nur gegenüber Glaubensgenossen gilt, geht aus folgenden Bibelzitaten aus dem alten und neuen Testament hervor. Falls ich sie falsch verstehen sollte, erkläre mir bitte ihre richtige Bedeutung, ev. auch aus dem Zusammenhang, aus dem ich sie gerissen habe. Du kannst mich auch über das Kontaktformular per Mail erreichen.

2. Mose 32, 7-29: Da sagte Gott zu Mose: Geh, steig hinunter, denn dein Volk, das du aus Ägypten geführt hast, hat alles verdorben. Sie sind bereits von meinen Geboten abgewichen, denn sie beten einen Götzen an.... Ich werde meine Wut an ihnen auslassen und sie vertilgen. .... Mose kehrte um und stieg vom Berg hinunter. In der Hand hielt er die beiden Gesetzestafeln. Gott persönlich hatte den Text darauf beidseitig eingraviert. .... Mose stellte sich an den Eingang des Lagers und rief: Her zu mir, wer für Gott ist! Da sammelten sich alle Leviten um ihn. Er sagte zu ihnen: So spricht unser Gott: Holt eure Schwerter .... jeder erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten. Die Leviten gehorchten und töteten an jenem Tag etwa dreitausend Menschen. Darauf sagte Mose zu ihnen: Gott belohnt euch mit seinem Segen, weil keiner von euch den eigenen Sohn oder Bruder verschont hat. - „Gott ist ein Fels. Seine Werke sind unsträflich; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm; gerecht und fromm ist er!“ (5. Mose 32,4).

5. Mose 13, 7-11 (Gott befiehlt): Wenn dich dein Bruder, deine Kinder, deine Frau oder dein bester Freund verführen und von Gott abbringen wollen, ...dann darfst du ihnen nicht gehorchen. Du musst sie ohne Mitleid erwürgen und darfst sie nicht schonen. Du sollst noch vor dem Volksgericht die Hand gegen sie erheben, um sie zu töten. Du musst sie zu Tode steinigen, denn sie haben versucht, dich von Gott abzubringen.....

Fortsetzung im folgenden Eintrag....
 

Nächstenliebe hat am 16.12.2010 04:08:38 geschrieben :

Fortsetzung
Nächstenliebe Teil 2


5. Mose 33, 9: Wer sich um des rechten Glaubens willen von seinen Eltern, seinem Bruder und seinem Sohn abwendet, bewahrt den Bund mit Gott.

Sirach 12, 5-6: Sei nur mit jemandem gut, der an Gott glaubt. Gib einem Ungläubigen nichts! Ernähre ihn nicht, damit er nicht zu stark wird und dich in seine Gewalt bringt. Tust du ihm einen Gefallen, wirst du nur Ärger kriegen. Gott, der Höchste, hasst alle, die nicht an ihn glauben und seine Vorschriften missachten, er gibt ihnen die verdiente Strafe.

2. Johannes, 7-11 (Johannes sagt): Wer leugnet, dass Jesus Christus ein Mensch von Fleisch und Blut war, ist ein Verführer und Antichrist. Bringt euch doch nicht um den Lohn eures Glaubens! Denn wer nicht beim richtigen Glauben bleibt, wird gottlos leben müssen. Nur wer dabei bleibt, bleibt auch mit dem Vater und dem Sohn verbunden. Wenn jemand zu euch kommt, der nicht daran glaubt, dann grüßt ihn nicht und nehmt ihn nicht ins Haus. Wer ihn willkommen heißt, macht sich mitschuldig an seinem bösen Tun.


Fortsetzung im nächsten Eintrag
 

Nächstenliebe hat am 16.12.2010 04:07:03 geschrieben :

Fortsetzung
Nächstenliebe Teil 3


Matthäus 10, 34-39 (Jesus sagt): „Viele glauben, dass ich als Friedensbringer gekommen bin. Das ist falsch, ich bringe nicht Frieden sondern Krieg. Ich werde die Kinder gegen ihre Eltern aufwiegeln und die Familien spalten, so dass die eigenen Hausgenossen zu Feinden werden. Wer seine Eltern oder seine Kinder mehr liebt als mich, kann nicht zu mir gehören. Wer nicht bereit ist, meinetwegen zu leiden, kann mir nicht folgen. Er muss bereit sein, für mich sein Leben aufzugeben, denn er wird durch mich ein neues Leben finden.

Lukas 21, 16-19 (Jesus sagt): Wegen mir werden euch alle hassen. Selbst eure Nächsten werden euch verraten und vor Gericht bringen. Einige von euch werden getötet werden. Erduldet alles, so werdet ihr gerettet.

Lukas 19, 27 (Jesus sagt): Und nun zu meinen Feinden, die mich nicht als Herrn anerkannten: Holt sie her und erwürgt sie hier vor mir!

Johannes 15, 6 (Jesus sagt): Wer mich ablehnt, der wird weggeworfen wie eine verdorrte Rebe. Man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, sie muss verbrennen.

2. Tessalonicher 3, 6: Im Namen unseres Herrn Jesus Christus befehlen wir: Zieht euch von jedem Bruder und von jeder Schwester zurück, die unordentlich leben und unsere Anweisungen nicht befolgen.

Martin Lohner, der Webmaster

 

Alex Ekkel hat am 16.12.2010 01:48:32 geschrieben :

Nächster
Matthäus 19,19 (Jesus sagt): „Ehre deine Eltern, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst! (Siehe auch, 3. Mose 19, 17-18. Mit dem Nächsten ist nur der Blutsverwandte oder Glaubensgenosse gemeint, aber nur, wenn er den rechten Glauben hat, siehe Matthäus 10, 34-39.)

Hier würde ich gerne sehen, wo es steht, dass es nur Blutsverwandte oder Glaubensgenossen gemeint sind.
Wenn hier sogar positive Sätze als negativ eingestuft und interpretiert werden, dann ist es hoffnungslos. Das ist keine kritische Auseinandersetzung sondern Verleumdung. Ich würde gerne wissen, wer hier die Bibel richtig durchgelesen hat und das ganz ehrlich.

EIn Fakt aus der Bibel: Dort steht, dass Israel in der Zukunft auf der ganzen Welt zerstreut sein werden und sie von anderen Völkern gejagt und getötet werden. Doch dann wird die Zeit kommen, dass Gott die Juden wieder vereint. Schauen wir auf die Geschichte, wie lange war Israel kein eigener Staat und nach all den Jahrhunderten von Quallen, gründet sich 1948 erneut der Staat Israel. Wie konnte das jemand vor 3000 voraussagen?
 

Alex Ekkel hat am 16.12.2010 01:16:32 geschrieben :

An: Torsten
Es wird so oft geschrieben, weil es vielleicht so ist, denk darüber nach. Sich über meinen Nachnamen lustig zu machen bekräftigt deinen Kommentar nicht, sondern zeigt, wie ungeduldig du bist und wie schnell du dich aufregen kannst, das bezeichne ich als Schwäche. Ich würde gern wissen an was du glaubst? Ich wäre auch für eine Diskussion zu haben, die sich um diese Bibelzitate drehen.
 

Torsten Zurheide hat am 15.12.2010 11:23:04 geschrieben :

an: Ekkel - echt mit doppeltem \K\? *gg*
... da ist es wieder, das beliebte Argument mit dem fehlenden Zusammenhang - die letzte Standardausrede, wenn Christen merken, wie brutal und gemein ihre Bibel und Religion wirklich ist! Außerdem ist das mit der Nächstenliebe jawohl ein Hohn und trifft wohl eher auf die Humanisten zu, die wirklich den Menschen lieben und nicht, wie dieser üble Gott, die Menschen lieber vernichten möchte und sdiskriminiert, wo er nur kann! ;o) - also, OK, scghlaf weiter, Ekkel )
 

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