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Giacomelli Bernd hat am 14.04.2012 05:42:50 geschrieben :

2. Gebot 2. Moses 20, 5
2. Moses, 20,5 ... Denn ich bin ein eifersüchtiger Gott,- - Da wird es sich um massive Dinge handeln, nicht um zu schnell fahren oder zu viel essen! Eher um "die Kinder religionslos erziehen".
Was er dann androht, fällt mir erst jetzt, sechzig Jahre nach m. Reli - Unterricht, auf. Wir müssen es hinnehmen, auch wenn wir die Menschen als Einzelwesen sehen und weniger als Familie.
Wir können es beobachten, wenn es gelingt, mehrere Generationen zu beobachten! Falls man aber diese Strafe feststellt, dann ist einem nicht mehr nach Diskutieren zumute! -
Für mich ist der Satz neu, ich kann kein Beispiel dafür nennen.
 

Giacomelli Bernd hat am 14.04.2012 05:17:44 geschrieben :

2. Gebot was über und unter der Erde sit
2. Gebot, "Versuche nicht, dir vorzustellen, was im Himmel, auf der Erde, unter der Erde oder im Wasser ist“. Das heißt, mach Dir keine Gottesvorstellung, sie fällt primitiv aus. Dass damit keine Tiefseeforschung gemeint ist, ist heute klar. Leider hat das Fußvolk die Forschung behindert. Es war schwer einzusehen, dass alles zwei Ursachen hat: naturgesetzliche und die Schöpfung.
 

Giacomelli Bernd hat am 14.04.2012 04:52:16 geschrieben :

1. Gebot
Der Kommentar des Autors: universelle Ethik? -Ein Mensch kann einen Schnitt aller Religionen bilden, jedoch Gott kann keine Koexistenz dulden mit den menschengemachten Gottesbildern = Götzen.
Duldsam müssen nur wir Menschen sein mit den nationalen Gottesvorstellungen.
 

Wolfgang hat am 10.04.2012 16:43:59 geschrieben :

Ach du lieber Gott!
Der von den Menschen erfundene Gott ist ein Armutszeugnis des Geistes derjenigen Menschen, die ihn damals "aufsteigen" ließen.
Damit noch nicht genug bedurfte es des herzallerliebsten Jesulein und ganz kleinlaut ergab sich noch an dritter Stelle
der "heilige Geist".
Seit 2000 Jahren dümpelt ein Christentum
dahin, fälschlich als Religion bezeichnet.
Nur die Angst und die Dummheit in Verbindung mit dem Teufel (Komisch, gibts trotz 2000jähriger Bebetung immer noch)
hält jenen Verein am Leben, mit künstlicher Sauerstoffzufuhr des Staates und einem Schavanischen Bildungsmotor, total kaputt.
Wer jenem Christentum noch die Stange hält ist entweder von der Mystik besoffen oder einfach geisteskrank.
Der Esel stellt sich Gott als Esel vor,
der Mensch stellt sich Gott als Mensch vor.
Ach du lieber Gott!
 

Martin hat am 10.04.2012 09:34:04 geschrieben :

Danke, Nelly
Nellys Ansichten werden vom Althistoriker Rolf Bergmeier in seinem neuen Buch „Schatten über Europa” bestätigt:

http://bibelzitate.npage.de/get_file.php?id=20219552&vnr=881947
 

Nelly hat am 09.04.2012 21:41:42 geschrieben :

@bekennende Christin (6)
"[...] ist die Bibel vor über 2000 Jahren entstanden! Da ist es doch klar, dass die Leute von damals eine andere Weltansicht hatten, eine viel radikalere und brutalere, wo es die Werte der Aufklärung so gut wie garnicht gab".
Da klingen mir die Worte von Herrn Karlheinz Deschner in den Ohren, wenn ich soetwas schon les!
Mädchen - auch diese Scheinbegründung für den brutalen Charakter der Bibel ist nichts als Heuchelei!
Wir hatten großartige weitentwickelte Kulturen schon in vorbiblischen Zeiten! Ägypter, Sumerer, Inder haben sich längst auf andere Werte als aufs "gegenseitig Köpfeeinschlagen" gestützt und die alttestamentarischen Behauptungen über sie (Sklaverei und so) hat die Archäologie schon lange widerlegt.
Es gab eine große antike Kultur, auch zu Zeiten Jesu`, welche jedoch erst durch die Ausbreitung des Christentums zerstört wurde!
Die Mär, dass ja vor der Aufklärung schon so gehandelt wurde, ist der größte Skandal, vor allem für mich, die ich Archäologie studiere und dir mehr als nur eine, viele Jahrhunderte dauernde Phase des Friedens unter diversesten heidnischen Kulturen zeigen kann! Also Obacht mit den Phrasen wie gesagt.


Entweder also war dein Wanderjesus moralisch was wert oder genauso archaisch wie der Rest seiner einstigen Nomadenreligion, in der er predigte.
Die Aufklärung war keine Neuerfindung, sie war wortwörtlich die Renaissance dessen, was man kannte BEVOR das Christentum die Welt erobert hat.
 

Nelly (Homepage) hat am 01.04.2012 20:56:13 geschrieben :

@ bekennende Christin (5)
"Adolf Hitler kann niemals ein Christ gewesen sein, selbst wenn er sich als einen genannt hat"
du nutzt die selben unherleitbaren Argumente wie jeder andere der mit den Abertausenden Mördern im Namen deines Gottes nicht umzugehen weiß... ich schätze mal das siehst du bei dieser Zusammenfassung dann sicher auch so:
http://www.schwarze-seele.com/christenopfer.html
http://www.schwarze-seele.com/christenopferII.html

"aber das ist nicht die Interpretation, die normale Christen daraus lesen würden!"
dann fragen wir uns doch, was "normale Christen" deiner Meinung nach sind, denn du machst den Fehler, ahistorisch DEIN heutiges "sofühleichdas"Christentum auf alle "wahren" Christen der Vergangenheit und -noch heuchlerischer!- auf Jesus, Gott und die Bibel selbst zu übertragen!
Das ist - gelinde gesagt - eine ebensolche ideologische Geschichtsfälschung wie es schon Hitler mit der nordischen Kultur getan hatte!
Auch hier habe ich Lesestoff für dich:
http://denny-r-walter.de/kritisch.html
http://denny-r-walter.de/glaube.html
behandelt die Frage wieweit man mit einem selbstzusammen gebastelten Glauben wirklich kommt. -_-

die Frage die ich dir stellen muss und die auch DU dir dringend stellen solltest, ist leider folgende:
wenn das Christentum historisch nachweislich nur von denen verbreitet und umgesetzt wurden ist, die nach deiner Meinung nichts mit ihm zutun haben können (-> Mörder, Rassisten und Unterdrücker wie Hitler, Karl der Große, Konstantin, Columbus aber auch schon Paulus!) - WAS bitte ist für dich dann Christentum???
Es kann ja folglich kaum sein dass du weiter einem Kult der Mörder und Landnehmer anhängen willst.

Und um es nocheinmal deutlich zu machen:
WAS bitte kann man an biblischen Aussagen noch fehldeuten wie denen in welchen Moses zum Genozid der Nachbarstämme aufruft?!?
Du hast genug Beispiele dafür allein hier auf der HP!
 

Nelly (Homepage) hat am 01.04.2012 19:49:17 geschrieben :

@ bekennende Christin (4)
"Wenn man ihm glaubt, soll man das aus Überzeugung tun und dafür bereit sein, dafür gerade zu stehen"
für seine Überzeugungen gerade zu stehen ist ja auch richtig. Nur ist die Frage hinter WAS stehst du, weshalb meinst du dass du eine Überzeugung verteidigen musst wenn man sie kritisiert und vorallem wie gut bist du in der Lage auch deutlich zu machen warum du dich dafür einsetzt.
Simpel gesagt: eine Lehrmeinung vertreten ist die eine Sache... das andere ist, sie auch zu belegen!

Was ist dein Jesus und deine Kirche, denn ein historisch gewachsener Kult von einem Wanderprediger wie es unzählge andre gab? Was ist der Grund dafür dass du heute Jesus anbetest statt Balder oder Mithras, denn die Ausweitung dieses Kultes durch Zwang, Krieg und fiese Politik?
Außer der Gewohnheit und der selben alten Phrasen gibt es nichts was du vorbringen kannst für deine Religion. Schreib mich an wenn du es diskutieren willst, ich warte förmlcih drauf


"Ich finde es ist eine Schande, dass Leute heutzutage mit dem Finger auf jemanden zeigen und sagen: Haha, guck mal der ist Chrsit/Moslem/was auch immer, wie dumm der ist"
hab ich selbst noch nicht gemacht, kenn ich nur von präpubertären Störenfrieden... dass allerdings auch du mal drüber nachdenken solltest dass die Natur uns einen Verstand gab und er in allen Fällen zu benutzen ist, das ist bei den gehobeneren Fingerzeigen die hauptsächliche Intention.

"Jesus meint damit, dass man dann zum Glauben stehen soll"
ich steh doch auch nicht zur Zahnfee wenn ich sie noch nie gesehen hab...

"Man soll aber in die Kirche gehen,wenn man überzeugt ist"
Aus diesem Grund werden die DInger ja auch immer leerer



Mit einem gebe ich dir Recht:
nix von Kirche halten, aber meinen zu Weihnachten inne Kirche zu gehen wäre "Tradition" ist scheinheilig.
Zum Glück gibt es ausreichend Alternativen ob nun heidnisch oder humanistisch
 

Nelly (Homepage) hat am 01.04.2012 18:25:59 geschrieben :

@ bekennende Christin (3)
(Fortsetzung)

"Jesus sagt: Wer mir nachfolgen WILL, nicht dass es wer muss"
Ja... das ist äußerst freundlich vom lieben Jesulein - er ZWINGT ja wirklich niemanden dazu, getauft zu werden und damit die (wie er selber sagt!) einzige Möglichkeit auf ein positives Nachleben zu erhalten...
Es darf sich jeder frei dagegen entscheiden, es ist die freie Wahl jedes Einzelnen, als Nichtchrist ewig in der Hölle bleiben zu müssen und dort schreckliche Qualen zu erdulden.

Nö, echt! - Jesus lässt uns echt ne klasse Wahlfreiheit.

Um mal mögliche Argumente gleich vorweg zu nehmen: dieses komische Entweder-Oder-System haben er und sein Vater sich ausgedacht und theoretisch (wie man bei Allmacht annehmen sollte) auch die Möglichkeit gehabt es schlauer einzufädeln... nur falls hier jemand die Schuld bei jemand anders suchen will.
Nicht der Teufel schuf die Hölle



"Mit dem Kreuz auf sich nehmen ist die Bereitschaft zum Leid gemeint"
kannst du mir auch nur einen vernünftigen Grund nennen, warum mein freiwillig leiden soll? Ich will euch Christen jetzt ja keinen kollektiven Masochismus unterwerfen, aber nur weil euer Wanderprediger sich das damals so ausgesucht hat und postmortem veranlasste, dass man ihn in seinen Tempeln nicht als entspannten Lehrer, sondern als gefolterten Sündenbock darstellt... sehe ich noch keinen Sinn darin auch nur einen Funken meiner Existenz unnötig schlechter zu gestalten als mir möglich ist.
Oder kannst du mir einen konkreten Grund nennen dass dein Gott soetwas will? Er der mit einem Wimpernschlag den Hunger in der dritten Welt beenden könnte?!?
- Jedenfalls angeblich
 

Nelly (Homepage) hat am 28.03.2012 20:00:17 geschrieben :

@bekennende Christin (2)
"Markus 8, 34-35 (Jesus sagt): Wer mir nachfolgen will, muss sich selbst verleugnen".
Ganz ehrlich: Das muss ich nichtmal uminterpretieren, um mir klar zu sein: Was für eine verdammte Sch**** verlangt dieser Wanderprediger da bitte von mir?!?
Sich selbst zu verleugnen sollte doch wohl das letzte sein, das ein aktiv denkendes Individuum erreichen will, meinst du nicht auch?
Die Aufforderung, den eigenen Willen an eine höhere Instanz abzutreten, hört man sonst nur von Diktatoren und fraglichen Regimen, durchdenke dir das mal - und wiegle nicht mit "ja, aber Jesus ist doch anders" ab, keiner von uns beiden kennt ihn, es sei denn, du hättest ihn schonmal leibhaftig beschworen so wie andere den Lucifer
Unter tausend Erlösungsgurus also ausgerechnet den vor sich zu haben, der da gaaanz anders ist und alles ernst meint, halte ich für fragwürdig.

"Wer sein Leben behalten will, wird es verlieren. Wer sein Leben für mich und das Evangelium opfert, wir es behalten."
Wie gesagt... klingt mir arg zweifelhaft. Fordert zur kompletten Machtabgabe und Unterwerfung auf, unter der man dann, wenn man sein Leben einem anderen opfert, nur hoffen kann, dass der es dann auch schont.
 

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