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Nelly hat am 04.05.2012 15:26:12 geschrieben :

an Giacomelli
du solltest die Gebote auch so nehmen wie sie dastehen/historisch nachfindbar sind und nicht nur die einzelinterpretation eines Rabbis zurate ziehen...


1.G
Gott kann keine Koexistenz mit Menschengemachten Götzen dulden....
WAS lieber Schreiber gibt dir denn bitteschön das Recht über alle anderen Religionen zu urteilen dass ihre Götter und Riten allsamt falsch sind und nur der kleine kulturlose Wüstenstamm es stattdessen richtig gemacht hat?!?

Das entbehrt jeglicher Logik, schon alleine deshalb weil der Monotheismus nicht vom Himmel gefallen ist sondern sich diese Jahwereligion ganz langsam schleichend aus dem Zoroastrismus und den mesopotamischen Polytheismen entwickelte... alles andere anzunehmen ist schlicht ahistorisch und archäologisch auch widerlegbar!
Dein Stammesgott Jahwe war in den ersten Aufzeichnungen ein Diener des sumerischen Hauptgottes EL ... hatte ne weibliche Mitgottheit namens Ashera! Wurde auch im Umland des Jahwekultes als Sohn der Gottheit El angesehen und beschrieben...

Nix mit vom Himmel gefallener Sonderstellung du...
 

Werner hat am 25.04.2012 19:26:08 geschrieben :

Zitate in Wikipedia
Ich möchte anregen, die Sammlung auch zu nutzen, um (natürlich objektiv) die Haltung der Bibel in Wikipedia-Artikeln zu ergänzen.
Oft (z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Unglaube ) ist nur der Koran erwähnt, und das ist schade.
 

Giacomelli Bernd hat am 20.04.2012 05:22:41 geschrieben :

Galater 2,16 das Gesetz macht nicht selig (nach Pop-Art ausgedrückt)
Paulus hat sich gewandelt. -- "Er war ursprünglich Jude, hat sich aber später zum fanatischen Judenhasser, "vom Saulus zum Paulus", gewandelt." - - Keineswegs. Paulus aus Tarsus tat in Kleinasien brav und modern seine Arbeit, die Heidenmission. - Paulus hat sich gewandelt vom Christenverfolger zum Christ! Dann hat er sich nicht mehr gewandelt.Der andere Konflikt verfolgte ihn lange: die engstirnigen Juden begriffen seine Lehre als oberflächlich, denn er erließ den Christen die Gesetzestreue gegenüber den unzähligen jüd. Gesetzen! Dafür wurde er in Jerusalem geschlagen und in Kleinasien sogar gesteinigt. - Aber ein hasserfülltes Wort des Paulus suchen Sie vergeblich! Im Streit mit dem ängstlichen Petrus behielt er recht. Petrus war von orthodoxen Juden eingeschüchtert.- Diesen traditionsbewussten Juden finden Sie nach 2 000 Jahren immer noch: Mord an Rabin!

Den Artikel will ich nicht mit den Betonköpfen beenden, sondern mit der Leistung des Paulus: seine Entscheidung war wegweisend und Grundlage für die Entwicklung zur Weltkirche:: müssen die Heiden die Tora lernen und Juden werden - mit allen Speisegeboten usw.? - Nein! Obwohl sich der Kult auf das Wort Gottes stützt, entschied Paulus, dass dies ein Umweg sei! - Dass diese modernen Christen von Gott evtl. den Juden gleichgestellt werden, musste die Juden erbosen!
Aber Paulus war theologisch unangefochten.

 

Giacomelli Bernd hat am 18.04.2012 02:26:38 geschrieben :

A Ekkel sch. am 16.12.2010 um 00:48: &quot;N ä c h s t e r&quot;
Wäre der "Glaubensgenosse" gemeint, würde es heißen: einen aus den 12 Stämmen oder den Nachbarn ... oder "die Söhne Israels". - Es heißt aber "Nächster". Man könnte annehmen, 1000 v.C. wohnten die Stämme dicht beieinander, da waren die Nachbarn alle Juden! Nein. -- Jesus bringt exakt das Beispiel: - Du läufst nach Jericho und hinterm Gebüsch liegt einer und blutet. -
Da weiß doch keiner, ob es ein Glaubensgenosse ist oder ein Kanaaniter oder Amalekiter oder Moabiter oder wie die schwierigen Namen alle sind. -
Ohne Beachtung von Hautfarbe, Schönheit, Alter, Dicke der Brieftasche usw. sollst Du Dich seiner annehmen! -- Ich habe schon als Schüler den "Nächsten" so umfassend verstanden, wie es A. Ekkel tut. ---
Jesus wäre dumm gewesen, seine Jünger hinaus zu schicken in alle Völker mit der engen Lehre: "achtet und liebet die Israeliten" oder auch: "achtet und liebet die Glaubensgenossen", das wäre zu nah an dem, was wir im Alltag vorfinden! -

Für den "Nächsten" sehe ich zwei Themen, die in früheren Beiträgen (2010) nicht genügend auseinander gehalten wurden! - a) der Nächste, der unbekannt und unauffällig ist,
z.B. die Ziege des Nächsten verirrt sich im Feld! - und - - b) der Nächste, der mich vom Glauben abhalten will und mich etwa zum Baal verführen will!

Das ist aber ein eigener Beitrag ... wird einer werden.
 

Giacomelli Bernd hat am 18.04.2012 01:14:48 geschrieben :

das Besondere an der Bibel ist,
... und es wurde bisher nicht erwähnt, (allerdings hab ich die neunzig Gäste-Beiträge nicht gelesen), dass die ehrwürdigen Männer, die Verfasser der Bibel, Beschimpfungen des Volkes zulassen, die in der Antike einzig sind! - - Weder die Baylonier noch die Perser noch die Ägypter kommen in ihrer Literatur auf die Idee, einen Niedergang des eigenen Volkes / der Sitten/ warnend von höchster Stelle aus zu beschreiben und Strafen anzudrohen! - Das Volk der Hebräer war auf der Stufe der Hirten (Noch lange nicht bei der Sesshaftigkeit angekommen) und verfügte nicht über die komplexe Arbeitsteilung der andern Hochkulturen! Woher dann diese hohe Moral bei sonst kümmerlicher Verwaltung und dem Fehlen von Stadtstaaten?
 

G hat am 15.04.2012 17:52:57 geschrieben :

9. Gebot - falsches Zeugnis, hier:: richtiges Z.
>Die (ungläubige) Welt hasst mich, weil ich bezeuge,... < - - die Hohenpriester und die Pharisäer trachteten Jesus nach dem Leben, weil er ihr Tun als Bruch der Gesetze bloß gestellt hatte; also ist der Einschub "ungläubig" verfehlt. - Jesus hat ihnen im Dialog einige Schlappen beigebracht. Sie konnten nicht antworten, sonst wäre dem Volk zu klar geworden, dass sie (Hohepr.) die Propheten missachtet hatten. - Diese öffentlich "dokumentierten" Taten meint er, nicht " alle Taten aller .... . Volksgenossen. -Hier kann man nur "Juden" einsetzen, denn er hat sich fast ausnahmslos an das eigene Volk gewandt!
Auch die Propheten vor 700 bis 1000 Jahren v.C. hatten ihre Vorwürfe (ehebrecher. Volk, ihr schmälert das Recht der Witwen und Waisen ...)an das eigene Volk gerichtet und wurden gehasst von den "Gläubigen".
So war der Hass also durchgängig in diesem Volk. Die Nachbarvölker wurden nur erwähnt, wenn sich die Israeliten mit ihnen vermischten.

 

Giacomelli Bernd hat am 15.04.2012 17:19:58 geschrieben :

8. Gebot - Du sollst nicht stehlen!
Du sollst nicht stehlen! - - Zu meiner Überraschung fand ich in einem Buch, dass dies von den Rabbinern ausgelegt wurde als:: Du sollst nicht Menschen stehlen! - tatsächlich braucht man unsere moderne Fassung nicht, da das Stehlen im 10. Gebot "Deines Nachbarn Hab und Gut ..." enthalten ist. Dann macht die alte hebräische Auffassung Sinn:: Du sollst nicht Menschen - rauben! (Stehlen wäre ein heimlicher Vorgang, ich kann einen Menschen nicht entführen, ohne dass er es merkt) Der Zweck kann nur Versklaven sein. Heute noch üblich? Ja. Zehntausend Frauen wurden aus Osteuropa verschleppt in das Land höheren Einkommens mit falschen Versprechungen, dann mit Gewalt. - Die Regenbogenpresse wählt zu Recht den Begriff "Sklavinnen". -
 

Unbekannt hat am 15.04.2012 05:15:26 geschrieben :

2. Moses 32, Andersgläubige?
...oder Moses vollzieht selbst die Tötung Andersgläubiger.(?) - Es heißt exakt: dein Volk hat alles verdorben! Sie haben Götzen angebetet! - Es sind die eigenen, die hier verdammt werden! Es sind Gläubige, die es besser gewusst haben! (Israeliten) Dagegen hat Gott keine Ägypter bestraft, dafür, dass sie ihre eigenen Götter hatten. Auch die Heidenvölker nicht, die im Gelobten Land den Sonnengott anbeteten.- Er erzieht über tausend Jahre lang sein Volk!


 

Giacomelli Bernd hat am 15.04.2012 05:05:25 geschrieben :

6. Gebot -- töten -
6. Gebot, Gott selbst verstösst gegen dieses Gebot,- - ? - Die Gebote sind alle den Menschen gegeben! (Nicht Gott) Da der Mensch ein Geschöpf ist, darf er andern Geschöpfen nichts nehmen! -

Unter "töten" versteht man privates Töten = morden. Das Töten am Ende eines Prozesses (Strafrecht) wird bei allen Völkern nicht als Töten = Morden verstanden. -
 

Giacomelli Bernd hat am 15.04.2012 04:51:25 geschrieben :

Christl. Werte
Werte wie Menschenwürde, Gleichberechtigung,...sind sehr wohl christliche Werte, die aus dem Neuen Testament abzuleiten sind. - Jesus hat nicht auf den Staat geachtet, nicht auf Macht und Militär, nicht auf die Finanzen, nur auf die Menschen, denen er eine Botschaft gebracht hat + einen starken persönlichen Einsatz! - Die Begründung, falls man ein Motiv sucht, ist, dass sie alle Kinder Gottes sind. -
Die Gleichberechtigung der Frau ist genau das, was man aus dem NT heraus lesen kann! Am klarsten bei Paulus über die Ehe. - Verwirklicht wurde dies in der Urkirche, dann leider erst wieder im 20. Jhdt. in unserem Grundgesetz u. in der Rechtsprechung.
Meinungsfreiheit? - wie soll diese kleine verfolgte Schar sich im 1. Jhdt. eine Meinung bilden zu Presse- u. Redefreiheit - da ging´s ums Überleben.- Der Schluss stimmt: die Kirche hat gern mit den Herrschern paktiert - bis ins 20. Jhdt.
 
Kommentar: Paulus spricht:

1. Korinther 11, 3-9: Gott steht über Jesus, Jesus steht über dem Mann, und der Mann steht über der Frau. Ein Mann muss beim Beten den Kopf nicht bedecken, die Frau hingegen schon. Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab, dann wird sie sich von sich aus bedecken, weil es sonst schlecht aussieht. Der Mann ist nämlich das Ebenbild der Herrlichkeit Gottes, die Frau ist aber nur ein Abklatsch des Mannes. Der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen.

1. Korinther 14, 34-35: Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber in der Gemeindeversammlung schweigen. Sie sollen untertänig sein, wie es auch das Gesetz vorschreibt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern schlecht an, vor der Gemeinde zu reden.

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