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 J.K. hat am 06.08.2016 18:17:37 geschrieben:
   . . die Zeit wird knapp!!
Die Wahrheit kommt an's Tageslicht. . . 
Wer sich ernsthaft mit den Worten Gottes beschäftigt, wird früher oder später auch die grundsätzlichen BOTSCHAFTEN Gottes in und durch Christus erkennen können. . . wenn Gott es zuläßt.

Nut Gott gibt Menschen, die ihr Herz öffnen wollen um dann auch mit dem Verstand zu prüfen, die nötige Erkenntnis.

Ich habe 50 Jahre nix verstanden. Leider bin ich erst nach einschneidenden Ereignissen in meinem Leben "wachgerüttelt" worden.

Ich wünsche jedem Menschen ein "Aufwachen" . . aber gerne ohne auslösendes vorheriges Leid. . . . 
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 Falsche Bibelzitate hat am 13.07.2016 20:43:21 geschrieben:
   Falsche Bibelzitate
zu: Mt 12,31-32: Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die über den (heiligen) Geist spottet, dem wird nicht vergeben. Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.

Die obersten des Volkes haben gesehen, was Jesus für Wunder getan hat und den Menschen half. Sie wussten anhand ihrer eigenen Traditionen, dass Jesus der wahre Messias ist, denn nur der Messias konnte tun, was Jesus tat. Und trotzdem sagten sie, dass Jesus diese Kraft vom Satan hat. 
Die Lästerung gegen den Heiligen Geist bedeutet, sich ganz bewusst von Gott abzuwenden, obwohl man weiß, dass es ihn gibt. Wer so etwas tut, begeht die Sünde, die nicht vergeben werden kann: wenn man an Gott nicht glaubt (und das ist die Voraussetzung für ein Leben mit Gott), hat man sich selbst für ihn disqualifiziert. Man schießt sich selbst ins Abseits. Man ist sich heute nicht mal einig, ob man diese Sünde begehen kann, weil sie eigentlich hier sehr speziell mit dem Volk Israel und der Verheißung zum Volk verknüpft.
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 ich hat am 12.07.2016 22:59:05 geschrieben:
   Jesuszitat
=10ptJoh 15,6 (Jesus sagt): Wer nicht in mir bleibt (wer mich ablehnt), der wird weggeworfen wie eine verdorrte Rebe. Man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, sie muss verbrennen.

=10ptNehmen wir mal die Bibel als Grundlage zur Diskussion:
Gott ist der Schöpfer - ein heiliger, der keine Sünde an sich duldet.
Du bist somit sein Geschöpf. Daraus folgt: 1. du kannst ihn nicht in Gänze erklären (den der Schöpfende ist immer weiser und mächtiger als sein Geschöpf). Es wäre eine Anmaßung, vorschnell Schlüsse über ihn zu ziehen - so wie deine Zitate über den "grausamen Gott" mit deinen theologisch nicht fachmännischen Kommentaren.
2. Der Schöpfer darf mit seinem Geschöpf machen, was er für richtig hält.

Dann hat uns der Schöpfer Gebote gegeben. Z.B. die 10. (ganz nebenbei, wenn wir diese alle einhalten würden, dann würden wir schon auf der Erde ein kleines Paradies haben - also schlecht reden würde ich das jetzt mal nicht. Ein grausamer Gott würde doch genau das Gegenteil fordern, damit hier noch mehr die Hölle auf Erden ausbricht, oder...? Ich sage nur Islam und ISIS... - und JA, ISIS hat sehr wohl was mit dem Koran und Islam zu tun!)
Die Gebote hat er aber nicht einfach gegeben, damit wir gehorsam sind. Wir können sie ja gar nicht halten (Sündenfall, der Mensch war ungehorsam) und somit zeigen uns die guten Gebote Gottes, wie es um uns steht und dass wir eigentlich schuldig sind. Ist doch bei uns heute auch so. Hältst du dich nicht an das Gesetz des Staates, bist du schuldig und wirst bestraft. Was bildest du dir ein, dass du leben kannst wie du willst und Gott soll das alles hinnehmen?

Bei Gott wirst du auch bestraft. Doch das schöne ist, dass die Strafe Jesus - also Gott selbst - auf sich genommen hat. Stellvertretend für uns. Das ist so, als wenn wir dem Haftrichter vorgeführt werden und dann kommt ein Freund und sagt: ich bin zwar unschuldig, aber weil ich dich so mag gehe ich stellvertretend für dich in den Knast.
Nun kannst du zwei Dinge tun: du nimmst dieses Angebot an, oder gehst doch selbst in den Knast.

Auch Gott bietet uns bis zu unserem irdischen Tod an, dass der stellvertretende Tod von Jesus für uns gilt. Jesus hat sich quasi für uns in das Feuer geworfen. Nehmen wir das an, werden wir nicht in das Feuer geworfen. Lehnen wir es ab, dann wird uns der Zorn Gottes nach unserem Tod treffen.

Ich finde es ein großes Zeichen von Geduld, Liebe und Gnade, dass Gott jedem dieses Angebot macht - bis zum Tod. Egal ob wir der schlimmste Serienmörder sind, Betrüger, Lügner, oder ... einfach jemand, der zwar an Gott glaubt, doch das Angebot nicht annehmen will und sich lieber über Gott lustig macht...

Kurz gesagt: Gott warnt uns vor den Konsequenzen, wenn wir ohne ihn leben, doch hat er auch eine Lösung und ein Angebot parat, damit diese Konsequenzen uns nicht treffen.
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 Jesus lebt! hat am 12.07.2016 22:11:34 geschrieben:
   Jesus lebt!
Die Zitate reißt du leider so sehr aus dem Kontext und kommentierst sie mit einem so ausgeprägten Halbwissen über Kultur, Sprache und Kontext der damaligen Zeit, dass es mich zu dem Schluss kommen lässt, dass du zwar an Gott glaubst, aber ihn ablehnst und alles mögliche tust, um ihn zu schaden.

Treffend schrieb es Paulus damals zu den Korinthern, doch auch dir sagt Gott nun das hier (ich zitiere es nur aus dem einzigen Grund: dass Gott dir gnädig ist und dein hartes Herz aufreisst, bevor du in der Ewigkeit erkennst, dass du dich auf die falsche Seite geschlagen hast! Gott liebt dich! Jesus ist auch für dich gestorben, egal, wie sehr du ihn heute noch ablehnst oder schadest):18 Mit der Botschaft vom Kreuz ist es nämlich so: In den Augen derer, die verloren gehen, ist sie etwas völlig Unsinniges; für uns aber, die wir gerettet werden, ist sie ´der Inbegriff von` Gottes Kraft. 19 Nicht umsonst heißt es in der Schrift: »Die Klugen werde ich an ihrer Klugheit scheitern lassen; die Weisheit derer, die als weise gelten, werde ich zunichte machen.«3 20 Wie steht es denn mit ihnen, den Klugen, den Gebildeten, den Vordenkern unserer Welt? Hat Gott die Klugheit dieser Welt nicht als Torheit entlarvt? 21 Denn obwohl sich seine Weisheit in der ganzen Schöpfung zeigt, hat ihn die Welt mit ihrer Weisheit nicht erkannt. Deshalb hat er beschlossen, eine scheinbar unsinnige Botschaft verkünden zu lassen, um die zu retten, die daran glauben. 22 Die Juden wollen Wunder sehen, die Griechen fordern kluge Argumente. 23 Wir jedoch verkünden Christus, den gekreuzigten Messias. Für die Juden ist diese Botschaft eine Gotteslästerung und für die anderen Völker völliger Unsinn. 24 Für die hingegen, die Gott berufen hat, Juden wie Nichtjuden, erweist sich Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. 25 Denn hinter dem scheinbar so widersinnigen Handeln Gottes steht eine Weisheit, die alle menschliche Weisheit übertrifft; Gottes vermeintliche Ohnmacht stellt alle menschliche Stärke in den Schatten.
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 Alain René hat am 25.06.2016 05:26:43 geschrieben:
   Glauben und glauben lassen...
Soll jeder glauben was er will, so lange er damit niemandem Schaden zufügt (physisch, wie psychisch)
 Das nennt sich dann Glaubensfreiheit. Ich definiere jetzt mal Gott (aus meiner Sicht):
 Gott ist das Nichts. Alles was sich nicht erklären lässt. Gott ist der Moment vor dem Urknall. Gott ist alles was der Mensch nicht versteht. Gott ist alles unbegreifliche, nicht nachvollziebare. Gott ist die Sehnsucht nach dem Guten, der Gerechtigkeit, einem besseren Leben. Gott ist das Unbekannte, das nicht erforschte. Gott ist ein Gefühl, dass da "etwas" sein muss. Gott ist Trost und Hoffnung. Gott ist weder beweisbar, noch widerlegbar. Gott ist nicht greifbar.
 
 Und die Bibel, wie alle anderen religiösen Bücher ist genau das: ein Buch.
 Viel Spaß beim Weiterglauben.
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 Christin hat am 17.05.2016 13:02:14 geschrieben:
   Dies und jenes
Lieber Autor dieser Seite,

ich muss Hmmm rechtgeben, dass du wirklich kein Wort der Bibel verstanden hast. Zu deinem anschließenden Kommentar: Damit sind diejenigen gemeint, die Jesus NICHT im Glauben angenommen haben. Sie werden laut Bibel -Vorsicht, entspricht nicht der Meinung der universitären Theologie- in den Feuersee geworfen und sind verdammt in der Ewigkeit in Gottesferne zu leben. Ein Glaube an Jesus ist ein reinigender Glaube und hilft, in der Nachfolge Jesu Christus zu wachsen.

Du sprichst von einer Entwicklung der Religion. Dazu kann ich dir einen Beitrag von Roger Liebi empfehlen: https://www.youtube.com/watch?v=6Sn4yAk0JHc

Ich muss zugeben, dass dieser Vortrag ziemlich aufschlussreich ist.

Weiterhin würde ich nie versuchen, die Bibel mit der Wissenschaft zu widerlegen. Wissenschaftler sind engstirnig, die meisten zumindest. Sie fahren nur den anerkannten Weg und meinen, weil es immer schon so ist, ist es richtig. Den absolutistischen Anspruch der Wissenschaften ist in diesem Zusammenhang total fehl am Platz.

Ein Beispiel für dieses engstirnige Verhalten: Max Planck wurde abgeraten, Physik zu studieren, da angeblich keine weiteren Forschungsergebnisse möglich seien. Das Planck'sche Wirkungsquantum würde ich persönlich als bahnbrechend bezeichnen.

Weiterhin kann ich jedem den Film "Patterns of Evidence: The Exodus" empfehlen. Ein Beispiel daraus: Forscher haben ein Papyrus gefunden, das genau zu den Plagen in Ägypten passt. Und die Aussagen der Forscher: "Nein, das hat sich der Schreiber damals nur ausgedacht, das ist so nicht geschehen." Da kann ich einfach nur den Kopf schütteln. Die meisten Forscher wollen halt einfach nichts finden oder sind auf ihrem einen, dem universitären "richtigen" Weg so festgefahren. Der universitäre Weg ist für mich ein Weg, der bezahlt und gefördert wird, was ihn noch lange nicht zum richtigen Weg macht.

Mich haben die Tatsachen der Prophetie, die Kraft des Gebetes und dieser lächerliche Anspruch auf Absolutismus der Wissenschaft überzeugt, dass Gott kein Hirngespinst oder menschliche Erfindung und sehr wohl erfahrbar ist und die Bibel einem weitaus tieferen Studium verlangt als es an der Universität gelehrt wird.

Beste Grüße
Kommentar : Liebe Christin



Du schreibst: "Wissenschaftler sind engstirnig, die meisten zumindest. Sie fahren nur den anerkannten Weg und meinen, weil es immer schon so ist, ist es richtig. Den absolutistischen Anspruch der Wissenschaften ist in diesem Zusammenhang total fehl am Platz."



Du hast kaum verstanden, was Wissenschaft ist, zumindest Naturwissenschaft und Mathematik.



1. Die Wissenschaft musste sich in Europa am Ende des Mittelalters gegen die Dogmen der christlichen Kirche durchsetzen, was einige Wissenschaftler das Leben kostete. Die Wissenschaftler fuhren also eben gerade nicht den anerkannten Weg.



2. Wäre die Wissenschaft nur den anerkannten Weg gefahren, so würde man heute Lungenentzündung und Krebs noch immer mit Aderlass und Beten behandeln.



3. Im Gegensatz zu den Religionen erhebt die Wissenschaft eben gerade nicht den Anspruch auf absolute Wahrheit. Eine wissenschaftliche Theorie gilt nur, solange sie nicht wissenschaftlich (mathematischer Beweis, Gegenbeispiel, Experimente) widerlegt ist.



Der Mensch braucht eine spirituelle Geborgenheit ("Religion") aber auch die Kenntnisse, rein physisch zu überleben (Wissenschaft, Technik). Wissenschaft und Religion sind wie die zwei Seiten einer Medaille: Sie können nie zusammen finden, doch ohne den anderen würde die Medaille nicht existieren.



M.L.





 
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 Das Licht hat am 17.05.2016 03:22:09 geschrieben:
   Unmenschlich ist Jesus...
...nicht, wenn vollständig zitierst. Korrigiere das du Dunkelheit:
=25px22 Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
=25px23 Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Befrei sie von ihrer Sorge, denn sie schreit hinter uns her.
=25px24 Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
=25px25 Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir!
=25px26 Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen.
=25px27 Da entgegnete sie: Ja, du hast recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen.
=25px28 Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Was du willst, soll geschehen. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.
 
Kommentar : Liebes Licht
Zum Glück hast du meine Dunkelheit aufgehellt. Jesus half also der Frau zuletzt doch. Aber nur, weil sie den Glauben an den richtigen Gott hatte: "Frau, dein Glaube ist groß. Was du willst, soll geschehen. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt." Nach diesem Vorbild sollte Deutschland heute also nur die christlichen Flüchtlinge aufnehmen.
M.L.
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 Wahrer Gläubiger hat am 06.05.2016 08:48:14 geschrieben:
   Toleranz woher?
diese Freiheit, dass zu sagen, was der Inhalt dieser Seite ausdrückt. Wem oder was haben wir das zu verdanken ?

Es ist von Ungläubigen geschrieben, die nichts aber auch nichts verstanden haben. Genau solche Menschen , sehen nicht die Wahrheit sondern sind verdorben. Jesus ist bisher die einzige Botschaft die die Welt rettet. Er nimmt jeden so wie er ist, und vergibt jedem der an die Wahrheit glaubt. Egal wie er ist, was er ist, und was er gemacht hat. Was für eine Botschaft, Amen. 
Kommentar : Lieber Gläubiger

Die Freiheit, hier eine solche Webseite zu veröffentlichen, verdanke ich nicht Jesus sondern der modernen Technik (Internet) und den Gesetzen eines demokratischen Staates (Meinungsfreiheit). Für eine solche Schrift wäre ich früher von der christlichen Kirche als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden.Joh 15,6 (Jesus sagt): Wer nicht in mir bleibt (wer mich ablehnt), der wird weggeworfen wie eine verdorrte Rebe. Man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, sie muss verbrennen.

Amen (= "und das ist wahr")

M.L.

 
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 Dana hat am 10.04.2016 09:46:07 geschrieben:
   Gruss
Hallo, nun habe ich nach langer Zeit mal wieder auf Deine gefunden, war wieder recht Interssant hier zu stöbern.

LG Dana
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 Anja hat am 25.02.2016 11:21:13 geschrieben:
   Danke für die Infos
Ich habe mich bisher nicht mit der Bibel beschäftigt, bin nicht christlich und habe keine Konfession. Ich bin entsetzt welch' grausames und egoistisches Denken damals von "Gott" gepredigt wurde. Ich bin froh, kein Christ zu sein! Die Bibel ist ein altertümliches, überholtes, grausames Werk. Das hat mit Gott nichts zu tun. Das haben Menschen geschrieben, die so korrupt und renitent waren, wie unsere heutigen Politiker. Danke für die Aufklärung. LG Anja   
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