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Marion Holm hat am 12.04.2017 18:17:59 geschrieben :

Bibeltext?
Ich hätte da mal eine Frage: Ich erinnere mich als Kind gehört zu habe, daß Jesus gesagt hat: "Alles was ich kann, könnt ihr auch und noch mehr". Hat er das gesagt? Und wo in der Bibel findes ich das? Vielen Dank im Voraus für eine Antwort.
Liebe Grüsse Marion Holm
 
Kommentar: Dieser Satz steht so nicht in der Bibel, im Gegenteil, in Johannes 13, 33 heisst es: Wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen, so sage ich jetzt auch zu euch.
 

Naja hat am 03.12.2016 10:46:01 geschrieben :

böse bibelzitate
ein bisschen an hirn fehlt's hier aber schon, da ist ja nicht mal minimales textverständnis bereits in der deutschen sprache vorhanden.
dann daraus auch noch interpretationen auf wörtlicher basis bei einer übesetzung zu basteln, denn das tut nämlich die startseite mit ihrer wertenden beurteilung, kann nur das werk eines verbitterten sein.
 
Kommentar: Eigentlich sollte ich diesen beleidigenden Kommentar löschen, doch disqualifiziert sich der Schreiber mit seinem holprigen Deutsch gleich selbst. Wenn er meint, die Texte besser übersetzen zu können, lade ich ihn gerne ein, hier seine Version zu publizieren, dann aber bitte in korrekter deutscher Grammatik.

Namenlos hat am 26.10.2016 01:16:33 geschrieben :

"Zitate über Pflanzen und Tiere"
Zitat auf der Unterseite:
"Da glaubt der Autor tatsächlich, dass es sich hier um Pflanzen handelt. Mein lieber Autor, es handelt sich um eine Analogie. Die erwähnten Pflanzen, die der "himmliche Vater" nicht pflanzte, sind alle Erscheinungen, die aus dem Ego heraus entstehen, z. B. Neid, Zorn, Wut, etc. Erst wenn du begreifst, dass diese Erscheinungen nicht wirklich sind, sondern ein Verstandeskonstrukt, das durchschaut werden muss, um sich selbst zu erkennen, dann weißt du auch, dass es sich um all die unwirklichen Emotionen handelt, die ausgerottet werden, so dass nur noch die eine Wahrheit übrigbleibt.
Ich empfehle, die wirklich peinlichen Interpretationen zu überarbeiten.
 
Kommentar: Auf der Startseite habe ich eindeutig geschrieben, an wen sich die Bibelseite richtet:
Diese Seite soll zeigen, dass die heilige Schrift gar nicht heilig ist, wenn man sie als ewige, unabänderliche und von Gott diktierte Wahrheit hält und nicht als Zeitdokument des Altertums voller Mythen und Legenden. Die Bibel ist ein absolut verheerendes Buch, wenn man sie wörtlich nimmt. Sie versuchen überheblich, mich lächerlich zu machen, doch Sie haben nicht begriffen, worum es auf dieser Seite geht. Zudem habe ich schon vielen Kritikern angeboten, die zitierten Bibelstellen so zu interpretieren, dass sie auch heute noch ethisch korrekt sind. Ich erhielt nie eine Antwort auf dieses Angebot. Ich könnte jetzt boshaft sein und daraus folgern, dass diese Aufgabe eben unmöglich ist.

 

Namenlos hat am 26.10.2016 01:03:43 geschrieben :

"Unmenschliche Jesuszitate"
Hier scheint der Autor der Seite mit der Überschrift "unmenschliche Jesuszitate" zu versuchen, die Aussagen mit seinem programmierten Verstand zu interpretieren. Versuche nicht zu verstehen, denn der Verstand kann die Aussagen Jesu nicht verstehen. Erst wenn du über deinen Verstand hinausgehst, lieber Autor, wirst du begreifen. Du schaust aus deinem Ego heraus und da sind nur solche begrenzten Sichtweisen möglich. Dies nur als Hinweis für den Autor. Gehe über deinen Verstand hinaus und du wirst begreifen, was Jesus wirklich mit seinen Worten gesagt hat.
 
 
Kommentar: Ich interpretiere die Zitate nicht, sondern formuliere sie möglichst nahe an der Lutherbibel 1912. Die Interpretation überlasse ich gerne Leuten, die über ihren Verstand hinausgehen können. "Gottes Wege sind unergründlich."

Bernhard Efinger hat am 13.10.2016 15:03:47 geschrieben :

Nichtexistenz eines Gottes
Wenn es einen sogenannten Gott tatsächlich gäbe, wüsste jeder Mensch von dessen Existenz. Niemandem würde es dann einfallen, zu glauben, dass es so etwas gibt. Der Glaube an ein solches Wesen schließt dessen reale Existenz aus. Niemand ist in der Lage, zu erklären, was "Gott" ist. Leider ist aber auch niemand in der Lage, diesen Unsinn für immer aus der Welt zu schaffen. 
 

Dennis hat am 10.08.2016 12:15:51 geschrieben :

Top
Sehr schöne und informative seite!
Verwunderlich wie einige 2016 noch "im Namen Gottes" versuchen gegen Fakten zu Argumentieren.
Mehr gibt es nicht zu sagen.

Amen
 

J.K. hat am 06.08.2016 18:17:37 geschrieben :

. . die Zeit wird knapp!!
Die Wahrheit kommt an's Tageslicht. . . 
Wer sich ernsthaft mit den Worten Gottes beschäftigt, wird früher oder später auch die grundsätzlichen BOTSCHAFTEN Gottes in und durch Christus erkennen können. . . wenn Gott es zuläßt.

Nut Gott gibt Menschen, die ihr Herz öffnen wollen um dann auch mit dem Verstand zu prüfen, die nötige Erkenntnis.

Ich habe 50 Jahre nix verstanden. Leider bin ich erst nach einschneidenden Ereignissen in meinem Leben "wachgerüttelt" worden.

Ich wünsche jedem Menschen ein "Aufwachen" . . aber gerne ohne auslösendes vorheriges Leid. . . . 
 

Falsche Bibelzitate hat am 13.07.2016 20:43:21 geschrieben :

Falsche Bibelzitate
zu: Mt 12,31-32: Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die über den (heiligen) Geist spottet, dem wird nicht vergeben. Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.

Die obersten des Volkes haben gesehen, was Jesus für Wunder getan hat und den Menschen half. Sie wussten anhand ihrer eigenen Traditionen, dass Jesus der wahre Messias ist, denn nur der Messias konnte tun, was Jesus tat. Und trotzdem sagten sie, dass Jesus diese Kraft vom Satan hat. 
Die Lästerung gegen den Heiligen Geist bedeutet, sich ganz bewusst von Gott abzuwenden, obwohl man weiß, dass es ihn gibt. Wer so etwas tut, begeht die Sünde, die nicht vergeben werden kann: wenn man an Gott nicht glaubt (und das ist die Voraussetzung für ein Leben mit Gott), hat man sich selbst für ihn disqualifiziert. Man schießt sich selbst ins Abseits. Man ist sich heute nicht mal einig, ob man diese Sünde begehen kann, weil sie eigentlich hier sehr speziell mit dem Volk Israel und der Verheißung zum Volk verknüpft.
 

ich hat am 12.07.2016 22:59:05 geschrieben :

Jesuszitat
=10ptJoh 15,6 (Jesus sagt): Wer nicht in mir bleibt (wer mich ablehnt), der wird weggeworfen wie eine verdorrte Rebe. Man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, sie muss verbrennen.

=10ptNehmen wir mal die Bibel als Grundlage zur Diskussion:
Gott ist der Schöpfer - ein heiliger, der keine Sünde an sich duldet.
Du bist somit sein Geschöpf. Daraus folgt: 1. du kannst ihn nicht in Gänze erklären (den der Schöpfende ist immer weiser und mächtiger als sein Geschöpf). Es wäre eine Anmaßung, vorschnell Schlüsse über ihn zu ziehen - so wie deine Zitate über den "grausamen Gott" mit deinen theologisch nicht fachmännischen Kommentaren.
2. Der Schöpfer darf mit seinem Geschöpf machen, was er für richtig hält.

Dann hat uns der Schöpfer Gebote gegeben. Z.B. die 10. (ganz nebenbei, wenn wir diese alle einhalten würden, dann würden wir schon auf der Erde ein kleines Paradies haben - also schlecht reden würde ich das jetzt mal nicht. Ein grausamer Gott würde doch genau das Gegenteil fordern, damit hier noch mehr die Hölle auf Erden ausbricht, oder...? Ich sage nur Islam und ISIS... - und JA, ISIS hat sehr wohl was mit dem Koran und Islam zu tun!)
Die Gebote hat er aber nicht einfach gegeben, damit wir gehorsam sind. Wir können sie ja gar nicht halten (Sündenfall, der Mensch war ungehorsam) und somit zeigen uns die guten Gebote Gottes, wie es um uns steht und dass wir eigentlich schuldig sind. Ist doch bei uns heute auch so. Hältst du dich nicht an das Gesetz des Staates, bist du schuldig und wirst bestraft. Was bildest du dir ein, dass du leben kannst wie du willst und Gott soll das alles hinnehmen?

Bei Gott wirst du auch bestraft. Doch das schöne ist, dass die Strafe Jesus - also Gott selbst - auf sich genommen hat. Stellvertretend für uns. Das ist so, als wenn wir dem Haftrichter vorgeführt werden und dann kommt ein Freund und sagt: ich bin zwar unschuldig, aber weil ich dich so mag gehe ich stellvertretend für dich in den Knast.
Nun kannst du zwei Dinge tun: du nimmst dieses Angebot an, oder gehst doch selbst in den Knast.

Auch Gott bietet uns bis zu unserem irdischen Tod an, dass der stellvertretende Tod von Jesus für uns gilt. Jesus hat sich quasi für uns in das Feuer geworfen. Nehmen wir das an, werden wir nicht in das Feuer geworfen. Lehnen wir es ab, dann wird uns der Zorn Gottes nach unserem Tod treffen.

Ich finde es ein großes Zeichen von Geduld, Liebe und Gnade, dass Gott jedem dieses Angebot macht - bis zum Tod. Egal ob wir der schlimmste Serienmörder sind, Betrüger, Lügner, oder ... einfach jemand, der zwar an Gott glaubt, doch das Angebot nicht annehmen will und sich lieber über Gott lustig macht...

Kurz gesagt: Gott warnt uns vor den Konsequenzen, wenn wir ohne ihn leben, doch hat er auch eine Lösung und ein Angebot parat, damit diese Konsequenzen uns nicht treffen.
 

Jesus lebt! hat am 12.07.2016 22:11:34 geschrieben :

Jesus lebt!
Die Zitate reißt du leider so sehr aus dem Kontext und kommentierst sie mit einem so ausgeprägten Halbwissen über Kultur, Sprache und Kontext der damaligen Zeit, dass es mich zu dem Schluss kommen lässt, dass du zwar an Gott glaubst, aber ihn ablehnst und alles mögliche tust, um ihn zu schaden.

Treffend schrieb es Paulus damals zu den Korinthern, doch auch dir sagt Gott nun das hier (ich zitiere es nur aus dem einzigen Grund: dass Gott dir gnädig ist und dein hartes Herz aufreisst, bevor du in der Ewigkeit erkennst, dass du dich auf die falsche Seite geschlagen hast! Gott liebt dich! Jesus ist auch für dich gestorben, egal, wie sehr du ihn heute noch ablehnst oder schadest):18 Mit der Botschaft vom Kreuz ist es nämlich so: In den Augen derer, die verloren gehen, ist sie etwas völlig Unsinniges; für uns aber, die wir gerettet werden, ist sie ´der Inbegriff von` Gottes Kraft. 19 Nicht umsonst heißt es in der Schrift: »Die Klugen werde ich an ihrer Klugheit scheitern lassen; die Weisheit derer, die als weise gelten, werde ich zunichte machen.«3 20 Wie steht es denn mit ihnen, den Klugen, den Gebildeten, den Vordenkern unserer Welt? Hat Gott die Klugheit dieser Welt nicht als Torheit entlarvt? 21 Denn obwohl sich seine Weisheit in der ganzen Schöpfung zeigt, hat ihn die Welt mit ihrer Weisheit nicht erkannt. Deshalb hat er beschlossen, eine scheinbar unsinnige Botschaft verkünden zu lassen, um die zu retten, die daran glauben. 22 Die Juden wollen Wunder sehen, die Griechen fordern kluge Argumente. 23 Wir jedoch verkünden Christus, den gekreuzigten Messias. Für die Juden ist diese Botschaft eine Gotteslästerung und für die anderen Völker völliger Unsinn. 24 Für die hingegen, die Gott berufen hat, Juden wie Nichtjuden, erweist sich Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. 25 Denn hinter dem scheinbar so widersinnigen Handeln Gottes steht eine Weisheit, die alle menschliche Weisheit übertrifft; Gottes vermeintliche Ohnmacht stellt alle menschliche Stärke in den Schatten.
 

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