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Boris H. hat am 29.06.2018 20:03:27 geschrieben :

Vorsicht ist angesagt
Immer wenn religiöse Bündnisse ausschließlich ihren Glauben als den einzig wahren anpreisen, dann ist höchste Vorsicht geboten. Sehr schnell artet eine derartige Denkweise in der Benachteiligung von Nichtmitgliedern aus.

Der Monotheismus ist weltweit in der geistlichen Entwicklung sehr weit eingeschränkt und gegen Gesetz und Ordnung ausgerichtet. Umso gefährlicher ist der Einfluss selbigen in Staat, Politik, Bildungs- und Gesundheitswesens usw. usf.

Bleibt die Frage, wie kann ein Mensch mit gesunden Menschenverstand sich mit dem Monotheismus einverstanden erklären? Die geschichtlichen Geschehnisse, die auf die Auswüchse eines hasserfüllten Glaubens basieren, stellen eine weltweite Gefahr dar. Letztlich stützen sich faschistische Systeme darauf. 

Hier sei nochmals deutlich auf die Menschenrechte und das Grundgesetz hingewiesen. Es lohnt sich, diese zu lesen und sich vorrangig daran zu orientieren.

Artikel 3 Absatz 3
Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Ich bin sehr dankbar für diese Internetseite und verstehe sie als Warnung sowie als Aufklärung. Vielleicht hilft sie ja auch einigen beim Ausstieg.
 

tracy hat am 08.04.2018 21:14:59 geschrieben :

Seite Bibelzitate
Du solltest nicht versuchen verzweifelte Hetze zu betreiben, sondern nach Gott suchen. Deine Seite strotzt vor bewussten Falschauslegungen und zusammenhanglose Interpretationen.

Um ein Beispiel zu nennen. Auf deiner Seite führtest Du Lk 13,26-28 und Mt 7, 7-8 auf und stellst es so dar als gäbe es einen Widerspruch. Die Schriftstellen: Lk 13,26-28:" Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unsern Straßen hast du gelehrt.
27 Und er wird zu euch sagen: Ich weiß nicht, wo ihr her seid. Weicht alle von mir, ihr Übeltäter! 28 Da wird sein Heulen und Zähneklappern, wenn ihr sehen werdet Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes, euch aber hinausgestoßen." Mt 7,7-8: "Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden! 8 Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird geöffnet werden."

Diese beiden Schriftstellen sind in keinsterweise ein Widerspruch. Lukas 13, 26-28 sagt aus, dass viele Jesus gesehen haben und mitbekommen haben wie Jesus auf den Straßen gelehrt hat. Diese Stelle sagt jedoch nicht aus, dass diese Menschen an Jesus geglaubt haben oder nach Jesus/Gott gesucht gaben. Es gibt viele Menschen die einen eigenwilligen Weg suchen in den Himmel zukommen und Jesus/Gott dabei ablehnen, was der Grund ist, warum diese Menschen den Himmel nicht betreten werden. 
Matthäus 7,7-8 sagt aus, dass Menschen die zu Gott kommen nicht zurück gewiesen werden. Dass Menschen, die um etwas (was in Gottes Willen ist) bitten, es empfangen und Menschen die mit vollem Herzen nach Gott fragen und fragen in sein Reich zu kommen, aufgetan wird. Die Menschen „klopfen an“, dass heißt, sie haben nicht die Macht die Tür selbst aufzumachen, was bedeutet dass Menschen nicht durch ihre eigene Kraft in den Himmel kommen können, was Lukas 13, 26-28 ebenso aussagt.

Dann hast du auf deiner Seite nicht nur Bibelstellen falsch zitiert, sondern auch noch deine freie Interpretation in die Zitate eingefügt. z.B schreibst du dass sich 2 Joh 10-11 auf jeden Menschen, „wenn er nicht Christ ist“ bezieht, jedoch macht die Bibel deutlich, dass es sich auf den Antichristen und Irrlehrer bezieht.

Dann reißt du Lukas 6, 32-33 aus dem Zusammenhang und versuchst es mit deiner willkürlichen Übersetzung als Schlüsselverse „christlicher Werte“ zu verkaufen. Lukas 6,32-35 steht in der Bibel wie folgt geschrieben:„Und wenn ihr liebt, die euch lieben, was für einen Dank habt ihr? Denn auch die Sünder lieben, die sie lieben. 33 Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, was für einen Dank habt ihr? Auch die Sünder tun dasselbe. 34 Und wenn ihr denen leiht, von denen ihr wieder zu empfangen hofft, was für einen Dank habt ihr? Auch Sünder leihen Sündern, damit sie das Gleiche wieder empfangen. 35 Doch liebt eure Feinde, und tut Gutes, und leiht, ohne etwas wieder zu erhoffen! Und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.“

Ich bete für dich, denn du versuchst gegen Jesus zu kämpfen, obwohl du Jesus nie gekannt hast. Der Geist des Antichrists nutzt dich, um Menschen die zu Gott finden wollen den Weg zu versperren und aus ihnen Menschen der Hölle zu machen. Es ist besser nach Gott zu fragen und umzukehren, denn wer es nicht tut, wird am Tag des Gerichts für seine Werke Verantwortung tragen müssen. Jesus möge dir helfen.
 
Kommentar: Du solltest als frommer Bibelgläubiger meine Seite und die beigefügten Texte nicht lesen, du könntest sonst deinen Glauben verlieren.

- verzweifelte Hetze, zusammenhanglose Interpretationen: Siehe http://bibelzitate.npage.de/selektive-zitatauswahl.html
- Bibelstellen falsch zitiert: Ich zitiere keine Bibelstellen sondern habe sie aus dem Urtext übersetzt. Siehe: https://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/novum-testamentum-graece-na-28/lesen-im-bibeltext/. Kannst du nachweisen, dass eine meiner Übersetzungen falsch ist?
- bewusste Falschauslegungen: Die Bibel ist derart widersprüchlich, dass man sie offenbar falsch "auslegen" kann, selbst wenn man Jesus gekannt hat. Die Meinungen, wie man bestimmte Zitate interpretieren muss, haben zu grausamen Kriegen mit Millionen Toten geführt. Die Bibel ist ein ebenso verheerendes Buch wie "Das Kapital" von Karl Marx. Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Kapital

Das ist umso grässlicher, wenn man bedenkt, dass viele Bibeltexte Fälschungen sind. Die meisten Theologieprofessoren sind heute dieser Ansicht!

Moritz Roscher hat am 13.02.2018 18:20:25 geschrieben :

Wir Gläubigen sind auch nicht besser als andere Menschen
Guten Tag,
ganz vorweg ich bin ein Christ (19 Jahre alt) und das eigentlich erst seid 2-3 Jahren. Vor zwei bis drei Jahren hätte ich Ihre Website noch echt gefeiert. Ich habe Gläubige für ihren Glauben verachtet und diese für Kriege etc. verantwortlich gemacht. Wie kann man nur Menschen aufgrund ihres Unglaubens töten? Jetzt bin ich ein Christ und jedes Mal, wenn ich dies offen zugebe, fühle ich mich meist schlecht, weil einem oft genug Verachtung entgegengebracht wird. Ich finde jeder soll an das glauben, was er für richtig hält. Ich sage nur, was ich sage und habe auch kein Problem damit wenn andere anders denken. Außer, wenn sie das was ich glaube runtermachen. Damit ist man dann auch nicht besser als die „Christen“ die anderen ihren Glauben aufzuzwingen. Denn jeder Mensch glaubt. In der Geschichtsschreibung sagt man auch, das die Vergangenheit nur ein Konstrukt ist. Man wird sie nie wieder richtig darstellen können. Wir werden also nie genau erfahren, wie wir entstanden sind. Schaut man sich jede Weltsicht an, offenbart jede große Lücken. Charles Darwin selber hat gesagt, er kann erklären, wie sich Arten verändern und Unterarten entstehen, aber nicht wie die rießige Anzahl verschiedener Arten entstand. Außerdem widerspricht sich seine Theorien auch nicht direkt mit der Bibel. Nartürlich kann man gerne ein Buch wörtlich nehmen, welches aus einer anderen Sprache übersetzt wurde und aus einer anderen geschichtlichen Zeit stammt. Zumal Hebräisch nochmal krass anders ist, als Englisch gegenüber Deutsch. Sie führen direkt irgendwelche wilden Zitate auf, interpretieren sie und behaupten dann, dass sie das bestätigen was sie sagen. 
Joh 15,10-14 (Jesus sagt): Wenn ihr meine Gebote haltet, liebe ich euch, so wie mein Vater mich liebt, wenn ich seine Gebote halte..... Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. (Die viel gerühmte christliche Nächstenliebe gilt also nur dem Glaubensgenossen.)   
(By The way: Auslassungen werden mit [...] markiert....)
Wieso lassen sie dort ein Haufen aus und ziehen die Versen einfach aus dem Kontext heraus? Vielleicht, weil dies dann Ihrem Glauben widersprechen würde? „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“ (Johannes 10, 12) Na klar spricht er in diesem Moment zu seinen Jüngern, aber wenn man wirklich ernsthaft die Bibel liest und nicht irgendwas zusammenhangsloses herauszieht, dann merkt jeder, dass das was sie behaupten nicht haltbar ist. Wenn sie behaupten, dass wir alles einseitig betrachten und Wahrheiten verdrehen, bitte machen Sie uns doch nicht nach. Wir Christen  sind auch nur Menschen. Es ist scheiß egal, ob man glaubt. Wir Menschen würde den selben Mist immer und immer wieder tun. Den Glauben für schlechte Dinge zu verantworten ist falsch. Die Welt wird schon lange nicht mehr von den Gläaubigen regiert. Ist sie jetzt etwa besser als früher? Haben wir das böse Mittelalter überwunden, wodoch jeden Tag immernoch Kinder an dreckigem Wasser verrecken? Sagen sie mir wieso es falsch ist an etwas anderes zu Glauben als den Zufall. An einen Gott der gerecht ist und uns liebt. Dass wir Menschen verrammt viel Mist bauen und wir unseren Schöpfer ähnliches antun, wie uns selbst. Er aber uns eine Welt gibt, auf der wir tun, was wir wollen. Den er möchte keine Sklaven. Will er diese, dann hätte er sie auch direkt schaffen können. Er möchte nur, dass wir seine Liebe akzeptieren und mit ihm zusammen leben, aus unserem Willen heraus. Jesus war der einzige Mensch, der so gelebt hat, wie es vorgesehen war. Und dann wurde er ermordet, weil er jemanden Herrschaftsanspruch gefährdete. Diese Tat war so ungerecht, dass er quasi unsere Gefängiszeit für unseren Mist bezahlt hat. Sorrry aber ich baue schon Mist, in dem ich wie ein König lebe, während andere an Husten sterben. Sagen sie mir was an meiner Sicht falsch ist. Sie können sie nicht direkt wiederlegen, so wie ich ihre. Deswegen nehmt man es auch Glauben.

Mit freundlichen Grüßen,
Moritz Roscher
 
Kommentar: Das ist der "Haufen", den ich ausgelassen habe:Joh 15,11: "Solches rede ich zu euch, auf dass meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde". Joh 15,12: "Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe". Joh 15,13: "Niemand hat grössere Liebe denn die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde."Keineswegs widerlegt das meine These, dass die viel gerühmte christliche Nächstenliebe nur den Glaubensgenossen zukommt, im Gegenteil: "Ich befehle, dass ihr euch u n t e r e i n a n d e r liebt" (Joh 15,12). "Am grössten ist die Nächstenliebe, wenn man sein Leben lässt für s e i n e F r e u n d e" !! (Joh 15,13).Der Vorwurf, ein Zitat sei "aus dem Zusammenhang gerissen" ist immer der schwächliche Vorwurf einer Person, der ein Zitat nicht passt. Es ist eben gerade das Wesen eines Zitats, dass es aus einem Text stammt. Der Vorwurf impliziert böswillig, dass der Zusammenhang, aus dem ein Zitat entnommen ist, dieses widerlege. Zudem kann man alle Zitate auch in ihrem Zusammenhang lesen: Alle Zitate parallel zur Lutherbibel 1912 (PDF-Datei, 5,5 MB) 

Captain Insane hat am 25.01.2018 17:19:12 geschrieben :

Danke für den Dank!
Stefan Kruegel (Homepage) hat am 09.11.2017 16:38:22 geschrieben :
DANKE
Ein großes DANKESCHÖN für all diese Informationen. Ich bin begeistert.

Lieber Stefan!
DANKE das du dich so lieb bedankt hast. Dein Dank löst tiefste Dankbarkeit in mir aus, weil sich noch nie jemand so dankenswert dankbar bedankt hat. Einfach nur Danke für diesen wunderbaren Dank. Es ist wirklich rührend, wie aufrichtig du dich bedankt hast. Tausend Dank!
 

Werner hat am 02.12.2017 00:41:58 geschrieben :

Bibelinterpretationen
So etwas kann dabei herauskommen, wenn der Verstand versucht, Zitate aus der Bibel zu interpretieren. Der Verstand kann es nicht begreifen, muss er auch nicht. Die eine Wahrheit kann nur "verstanden" werden, wenn man über den Verstand hinausgegangen ist. Wenn man selbst zu DEM geworden ist, was IST. Erst dann ist auch klar, was die Bibel wirklich sagt.
Nichts für ungut, aber, offengestanden, sind diese Verstandesinterpretationen ziemlich daneben,
 
Kommentar: Interessanter Beitrag! Sie sind offenbar zu DEM geworden was IST - oder auf dem besten Weg dazu. Können Sie uns Normalsterblichen, die sich vergeblich bemühen, die Bibel zu verstehen, das näher erklären? Ohne Verstand hätte der Mensch nicht überleben können. Er ist körperlich schwach, und seine Sinneswahrnehmungen sind denen der Tiere weit unterlegen. Auch abstrakte Vorstellungen wie z.B. Gott, Geister und Auferstehung nach dem Tod sind Produkte des menschlichen Verstandes, die ihm helfen, in einer lebensfeindlichen Umwelt zu überleben, ohne zu verzweifeln.

Stefan Kruegel (Homepage) hat am 09.11.2017 16:38:22 geschrieben :

DANKE
Ein großes DANKESCHÖN für all diese Informationen. Ich bin begeistert. 
 

Karl-Toffel hat am 05.07.2017 00:19:05 geschrieben :

Evangelien
Man möge bedenken, dass die vier Evangelisten 70-100 Jahre nach Jesus geschrieben haben und ihn nicht gekannt haben. 
 

Ein Christ hat am 28.06.2017 16:17:12 geschrieben :

Dem Stimme ich nicht zu
Ohne deine persönliche Meinung kritisieren zu wollen(ich lasse eure Meinung als eure stehen), möchte ich doch vermerken, dass ich die Bibel als von vorne bis hinten wahr anerkenne. Die Bibel schreibt nie von einem naiv gutmütigen Gott, der alle in den Himmel lässt. Es wird von Anfang an gesagt, dass Gott alle Menschen liebt und das jeder in den Himmel kommen kann. Jeder hat die Chance, aber die Konditionen werden klar genannt.
Die Bibel fordert uns nicht zur Gewalt auf, aber es wird klar verlangt, dass man nicht für den lieben Familien-Frieden dem Glauben absagen soll. Rächet euch selber nicht, meine Liebsten, sondern gebet Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: "Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der HERR." (was sich auf den jüngsten Tag des Gerichts bezieht)
Römer 12:19 DELUT
Jesus sagt und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften." Das ist das vornehmste Gebot. Und das andere ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Es ist kein anderes Gebot größer denn diese.
Markus 12:30‭-‬31 DELUT

Wünsche noch einen schönen Tag
 

Metaphone hat am 01.06.2017 22:16:39 geschrieben :

Moralität
Ich stimme dir generell zu, dass die Bibel nicht als unfehlbar und dergleichen wahrgenommen werden sollte, wobei einige Zitate von Jesus, ziemlich albern gewählt sind, wie zum Beispiel Mk 8,34 oder Mt 10,17— aber wie immer, wenn ich auf so etwas stoße, muss ich einen Kommentar hinterlassen.

Es gibt keine moralisch überlegene Position. Was du als richtig empfindest, muss nicht mehr der Wahrheit entsprechen als das, was ein Mörder als richtig empfindet. Das Leid und Tod schlecht sind, ist lediglich subjektiv. Es ist lediglich wie Geschmacksunterschiede. Jemand kann das Leid anderer sogar als etwas gutes empfinden. Alles Leben endet, und irgendwann wird es keine Konsequenzen mehr geben, egal ob man jetzt eine Millionen Menschen getötet hat oder nicht. Es gab viele Gesellschaften, die mehrheitlich grausame Dinge als gut empfanden. Warum ist deine Moral die richtige, und nicht die einer anderen Person? 
Ich kenne viele Atheisten, die sich als moralisch überlegen empfinden, aber zu dämlich sind, zu erkennen, dass eine sinnlose Welt keinen Sinn für Moral hat.
 
 

Joooo hat am 19.05.2017 12:51:07 geschrieben :

Kritik
2Jo 1,10-11: Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht (wenn er nicht Christ ist), den nehmt nicht ins Haus und grüsst ihn auch nicht. Denn wer ihn grüsst, der macht sich teilhaftig an seinen bösen Werken.

Es geht hier nicht um Nichtchristen, sondern um Apostel und Jünger, die predigend durch Land ziehen und Irrlehren verbreiten. Diese soll man nicht unterstützen (z.B. durch Bereitstellung einer Unterkunft).
 

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